Irgendwo in Berlin. Eine Analyse

Herr Eckmann; der Mann der Morals

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Herr Eckmann ist der Maler von unserem Film. Er ist ein alter Mann und ist vielleicht 50 oder 60. Als die Kinder ihre Feuerwerke durch Herr Eckmanns Haus geschossen haben, haben wir die wichtigste Rolle von Herr Eckmann gesehen. Die Kinder hat das Bild von Herreckmann zerstört. Es war ein schönes Bild aber mit einem Loch kann es nie ein schönes Bild sein. Herr Eckmann, der das Loch angeblickt hat, hat die Kinder hergerufen. Herr Eckmann hat die Kinder ohne Gewalt aufgenommen und hat die Kinder über sehr moralische Ideen gefragt. „Wenn diese Feuerwerke einen Man geschadet hätte, was hättet euch gemacht”. Als er die unhöfliche und unruhige Kinder gefragt hat, hat ein Kind geweint. Eckmann konnte die ümstande von alle diesen Kinder verstehen aber er will die Kinder ihr Kriegsspiel nicht zu spielen. Herr Eckmann hat die Morals von vielen Deutschen dargestellt und das schönes Bild, das er gemacht hat, hat Deutschland dargestellt. Viele Deutscher haben schwer Arbeit für Deutschland gemacht aber Deutschland wurde durch den Krieg zerstört. Herr Eckmann hat die Kinder verstehen aber er will nicht mehr Kriegsspiel lassen und einige Deutscher haben das gegelaubt. Sie wollten nur Deutschland und ihre Häuser renovieren. (Ginny Kain)

Willi

Willi ist ein neugieriger Junge in unserem Film. Er ist vieleicht 10-12 Jahre alt und Gustavs Freund. Sie spielen im Trümmer zusammen, und beide gehen nicht zur Schule jeden Tag. Willi hat keine Mutter und keinen Vater, deshalb lebt er mit Frau Schelp. Sie ist eine Mutter Figure und will einen guten Einfluss für Willi sein. Herr Birke machts anders. Herr Birke ist ein Vater Figure zu Willi, aber einen schlecten Einfluss. Willi spielt mit Feuerwerke, weil Herr Birke Feuerwerke zu Willi gegeben hat. Er hat auch zu dem Polizei gelogen. Willi hat keine Eltern, deshalb ist er so neugierig. Er hat keine Disziplin, und vieleicht mag die Acht auch. (Molly Gstalter)

Berlin - eine Darstellung der Stadt

Die Stadt wird sehr zerstört dargestellt, weil es Trümmer überall gibt. Die Kinder spielen und verstecken sich in den Trümmer, was sehr gefährlich ist, weil die Trümmer aus lockere Backsteine und einstürzte Gebäude bestehen. Es ist schade, dass die Berliner in den Trümmer leben müssen aber trotz der groβen Zerstörung der Stadt (und auch des Landes) gibt es viele Gebäude, die noch stehen. Gustav und seine Mutter wohnen in eine Wohnung, die ja ein biβchen zerstört wurde aber ist ziemlich sicher. Die andere Figuren wohnen und arbeiten in sichere Plätze durch die Stadt, was zeigt, dass alles nicht verloren wurde und dass das Leben weiter geht. Man kann nicht alles enden, weil das Leben schwieriger wird aber man muss versuchen, in einer anderen Weise zu leben. (Mark Zajac)

Gustav

Gustav, der ein sehr unsicher Kind ist, hat nicht so viel Konfidenz. Er ist kein feige, aber er ist nicht so brav. Wir konnen das sehen mit der Kapitän. Wann Gustav bekommt mit der Kapitän nicht, er folge doch! Ich denke das meint das die Kinder, odor etwas, hort zu. Ich denke diese ist eine gute dinge, kinder mussen folgen. Sie mussen wirklich folgen weil der stadt so zerstort ist. Gustav ist ein gutes kind. Er hort die Mutti zu, und der Onkel Kalle. Und jetzt, weil sein Vater zuruck kommen ist, ich denke er wird mehr Konfidenz haben. (Christina Bodigor)

Frau Iller

Frau Iller ist eine schöne behütende Mutter. Ihr Mann hat in dem Krieg gekämpft. Während der Abwesenheit von ihrem Mann musste sie allein Gustav erziehen. Sie macht tagelang Hausarbeit. Wenn Gustav mit anderen Jungen, die nicht mit gutem Beispiel vorangegangen sind, gespielt hat, hat sie Gustav die Frage „Was wird von dir“ gestellt. Diese Frage stellt ihre Angelegenheit für ihre Sohn dar. Es zeigt auch, dass Frau Iller eine gedankenvolle Person ist. Sie denkt wahrscheinlich oft an die Zukunft. Sie will nur das beste für ihr Kind. Sie will auch, dass ihr Land wieder aufgebaut wird. Wenn Herr Iller heimgekehrt ist, war Frau Iller sehr froh und emotionell, weil sie ihn seit vielen Jahren nicht gesehen hat. Wenn sie einander wieder sehen, sieht sie sehr erleichtert aus, weil sie ihn wirklich vermisst hat. (Bridget Boynton)

Waldemar

Waldemar, der vielleicht fünfunddreissig oder vierzig Jahren alt ist, hat kein Job. Waldemar ist sehr freundlich aber Leute sollen ihm nicht vertrauen. Leute sollen ihm nicht vertrauen, weil er gestohlen hat und er hat auch gelogen. Zum Beispiel, in dem ersten Filmteil hat Waldemar Geld gestohlen und danach hat er weg gerannt. Gustav hat Waldemar in einem Haus eingeschlossen. Danach hat Waldemar zu Gustav gelogen. Er hat ihm gesagt “ ich bin für meinen Hund schauen.” Danach hat Gustav Waldemar zu seinem Haus gebracht, weil Waldemar vertrauenswürdig ausgesehen hat. Kinder Mögen Waldemar, weil er Zauber machen kann. Waldemar ist eine schlechte Figur. (Alexander George)

Onkel Kalle

In dieses Bild gibt es der Akteur Walter Bluhm. Er hat Onkel Kalle gespielt.

Onkel Kalle ist der Onkel von Gustav. Vielleicht ist er der Bruder von Herr Iller oder Frau Iller. Er war nicht in die Zweite Welt Kreig gegangen vielleicht weil er ist ein Zimmermann. Wegen Herr Iller (der Vater des Gustavs) einen Kriegsgefangenen ist, Kalle ist sehr nett und hilfreich mit Gustav und Frau Iller. Ich weiss nicht, ob Kalle eine Frau hat, aber ich denke, dass Frau Iller wie eine Frau fuer ihm aus sieht. Auch denkt Kalle, dass er ist wie der Vater fuer Gustav. Wenn Herr Iller hat zurueckkehren, war Kalle protektiv ueber Gustav. Er ist ein gutes Einfluss fuer Gustav, weil er wollte, dass Gustav zu Schule gehen. (Melanie Matos)

Frau Schelp

Frau Schelp ist eine starke und wichtige Figur in dem Film. Sie erzieht Willi ohne einen Man für helfen. Die Vater Figur für Willi ist Herr Birke. Herr Birke ist einen schlechten Einfluß wegen viele Dinge. Zuerst ist er unehrlich weil er tauscht in dem Schwarzmark und er lügt zu die Polizei über die Feuerwerk. Auch hat er gesagt dass Willi braucht nicht zur Schule gehen. Frau Schelp mag Herr Birke nicht aber sie kann Herr Birke nicht hinauswerfen. Weil Herr Birke hat viel Geld und viel zu essen. Frau Schelp will die beste für Willi aber sie hat keine Kontrolle weil sie arbeitet den ganzen Tag. Frau Schelp zeigt dass Frauen in Deutschland manchmal schwach wurden wann ihre Männer gegangen waren. Sie waren ausnutzen. (Ludwig Waldmeir)

Herr Birke

Herr Birke ist den Mieter in Frau Schelp’s Wohnung. Er ist ein schlecten Einfluss für Willi. Herr Birke ist einen schlecten Mann für viele Gründe. Er ist einen Dieb, weil er viele Feuerwerkkörper gestohlen hat. Herr Birke hat die Feuerwerkkörper zu Gustav verkauft. Er hat Gustav’s Essen genommen. Der einige gute Ding, dass Herr Birke gemacht hat, ist er Frau Schelp shützt hat. Er gibt Frau Schelp Essen für ein Heimat. Herr Birke hat ein paar Probleme. Er muss immer Essen haben, oder Frau Schelp werde ihn nicht in die Wohnung zulassen. Er muss auch die Polizei vermeiden, weil er die Feuerwerkkörper gestohlen hat. Herr Birke eine gute Beispiel über die deutsche Leute nach den Zweite Weltkrieg. Er denkt, dass ein Mann alles machen muss, um zu überleben. Er denkt, dass er stehlen kann, ob er Essen brauchen. (Ricky Peisker)

Der Kapitän

Der Kapitän ist etwa 12 Jahre alt. Er ist der älteste Kind aus der Kindergruppe und folglich die Führer aus der Bande. Er ist ein wenig gemein und böse, weil er nicht zu hören. Er kann nicht auch um andere zu kümmern. Als der Künstler (Herr Eckmann) den Kindern gerueffelt hat, haben sie nicht mehr mit Feuerwerken zu spielen versprochen. Der Kapitän hat die anderen Jungen spatter gesagt, dass er auf einem Bein gestanden ist, werde er folglich noch mit Feuerwerken. Er ist wahrscheinlich der Fuehrer, weil er noch unverstaendig und unschuldig ist, denn er ist ein Kind, das nie ein Krieg völlig verstehen kann. Er stellt dar, was die Kinder der Zeit nach dem Krieg um Spaß zu machen tun haben. Manchmal haben die Kinder ihre Väter oder sogar beide Eltern, und sie hatte keine andere Wahl, als wie ein Erwachsener zu werden. (Emily Rademaker)

Der ehemalige Soldat

Wir haben den ehemaligen Soldat zum ersten mal auf einem Sofa gesehen. Er hat einen Albtraum gehabt, der zeigt, dass er noch über dem Krieg denkt nach. Er trägt noch seinen Helm und steht an dem Fenster und denkt, dass er mehr kempfen muss. Die Trümmer kann er nicht sehen; er reagiert auf nichts nur den Heimkehrer, der ein Soldat wie ihn ist. Der Künstler und seine Mutter wollen ihm hilfen, aber sie konnen nichts für ihn machen. Der ehemalige Soldat stellt die psychologiche Probleme des Krieges dar. Der Krieg war für viele Menschen so schrecklich, dass sie können nie vergessen, was sie gesehen haben. Ein Zivilist noch einmal zu werden war für die Soldaten so schwerig, einige Soldaten haben das unausführbar gefunden. Nicht alle Verletzungen sind körperlich. Es gibt geistige Verletzungen auch.

Herr Iller

Herr Iller, der Gustavs Vater ist, ist sehr schwach nach dem Krieg. Er hat in dem Krieg gekaempft. Er hat nach Berlin gekommt und sein Sohn Gustav hat er nicht gewusst aber Herr Iller hat nicht “ich bin ihr Vater” gesagt. Herr Iller ist sehr muede und er hat nicht so viel zu tun. Seine Kliedung ist zu gross fur ihm denn er war sehr Klein nach dem Krieg. Er fuegte sich nicht in Berlin jetz denn in der Stadt alles war bizzar fuer ihm. Wir sehen dass fur Herr Iller die Nachkriegszeit ist sehr schwer denn er war nicht da fuer viele Jahren. Er hat sehr erschoepft ausgesehen. Es ist typisch von alle Soldaten das sie fuehlen wie verschiedene Leute nach dem Krieg. (Saina Daneshvaran)

ger/202/2010/winter/irgendwo_in_berlin._eine_analyse.txt · Last modified: 2010/03/30 15:51 (external edit)
 
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