Die Lisa

Wortschatz

Nomen

Beerdigung [fem.; Beerdigungen, funeral] Wolfgang kann nicht zu Pauls Beerdigung kommen. [Darian Peterson]

Besatzungszone [f., Besatzungszonen, occupation zone] Deutschland wurde in vier Besatzungszonen geteilt. [Katie Wuerstl]

Erinnerung [fem.; Erinnerungen, reminisce] Lisa hat betrübte Erinnerung von dem Krieg. [Darian Peterson]

Fabrik [f., Fabriken, factory]. In Berlin wurde viele Fabriken gegründet. [Kelsey King]

Flüchtling [m., Flüchtlinge, refugee] Die Familie Neumann war ein Flüchtlingsfamilie. [Katie Wuerstl]

Frieden [n., Frieden, peace]. Zwischen Erste und Zweite Welt Krieg hat Deutschland Frieden. [Matt Havey]

Gedanke [m., Gedanken, thought] Es gibt vielen Gedanken über wenn Kommunismus gut ist. [Alexandra Martos]

Gefahr [fem.; Gefahren, danger, peril] Else war in ernste Gefahr. [Darian Peterson]

Gefangenschaft[f, captivity] Werner aber war im Krieg gefallen und Wolfgang in Gefangenschaft geraten. [Sisi]

Geschäft [neut: Geschäft, Business] Das Geschäft ist klein. [Matt Havey]

Geschenk [n., Geschenke, present]. Jedes Mal so viele Taschen voller Geschenke mitschleppte. [Kelsey King]

Hochzeit [f., Hochzeiten, wedding]. Klaus und Karins Hochzeit war schön mit vielen jungen Leuten. [Alexandra Martos]

Inflation [n., Inflation, inflation]. Nach die Erste Welt Krieg war Inflation sehr schlecht. [Matt Havey]

Joppe [ fem.; Joppen, jacket]. Lisa macht viele Joppen, Röcke, und Hosen. [Darian Peterson]

Kriegsende [neut:Kriegsende:End of the war] Nachdem Kriegsende gibt es viel Arbeit. [Matt Havey]

Kriegsgefangenschaft [fem.; Kriegsgefangenschaft, war captivity]. Zahllos Jahre war Wolfgang in eine Kriegsgefangenschaft. [Darian Peterson]

Ladenbesitzer [f, Ladenbesitzern, Shopkeepers] Eines Nachts wurden den jüdischen Ladenbesitzern eingeschlagen. [Sisi]

Lebensgefahr[ f, mortal danger] Die Juden sind in Lebensgefahr. [Sisi]

Lebensmittelladen [masc:Lebensmittlelladen: grocery store/shop] Der Lebensmittelladen verkauft Obst. [Matt Havey]

Luftschutzkeller [m., Luftschutzkeller, Air-raid shelter] Lisa und Klaus sind zu den Luftschutzkeller geflohen. [Katie Wuerstl]

Macht [f, Power (governmental)] Adolf Hitler kommt an die Macht 1931. [Alexandra Martos]

Meinung [f., Meinungen, views/ideas]. Klaus hat keine gute Meinung von das anderen Deutschen Teil. [Kelsey King]

Mieter [m, Mieterin, lessee]. Nr. 10 hatten vielen Mieterin. [Michele Moes]

Nachbarland [n.,Nachbarländer, neighboring country] Die Nachbarländer von West Deutschland sind Luxembourg, Frankreich und Belgien. [Katie Wuerstl]

Not [f., Nöte, hardship, need] Nach dem Ersten Welt Krieg hatten die Deutsche Leute viele Nöte. [Katie Wuerstl]

Opfer [n., Opfern, sacrifice]. In dem Krieg wurde Opfern gebracht. [Matthew Reedy]

Oma- [fem: Oma :Grandmother] Ich habe eine Oma. [Matt Havey]

Reichskanzler [mask.; Reichskanzler, Reich Chancellor] Hitler hat den neuen Reichskanzler geheissen. [Darian Peterson]

Regierung [f., Regierungen, government] Der Nazi Partei war die neue Regierung von Deutschland. [Katie Wuerstl]

Ruine [fem.; Ruinen, ruin] Es geben viele Ruinen in Lisas Stadt von dem Krieg. [Darian Peterson]

Schaufenster [n. Schaufenstern, display window] Es ist Vandalismus zu Schaufenster brechen. [Alexandra Martos]

Schäferhund [masc:Schäferhund:German Shepard (dog)] Der Schäferhund ist braun. [Matt Havey]

Schneiderin [f., Schneiderinnen, seamstress] Lisa wollte eine Schneiderin werden. [Sisi]

Schluss [m., schlüsse, end] 1845 wurde der Zweite Weltkrieg Schluss gelassen. [Katie Wuerstl]

Sieger [masc: Sieger:Winners] Ich bin der Sieger. [Matt Havey]

Soldat [m., Soldaten, Solider] Wolfgang und Werner waren Soldaten. [Katie Wuerstl]

Soldatenmäntel [fem:Soldatenmäntel:Soldiers’s Coat] Ich habe die Soldatenmäntel repariert. [Matt Havey]

Sowjetunion [f., Soviet Union]. Irgendwo in der Sowjetunion. [Kelsey King]

Sportveranstaltung. [f., Sportveranstaltungen, sports event] Im Berlin hat es viele Sportveranstaltungen gegeben. [Matthew Reedy]

Stadt [f., Städte, city]. In welcher Stadt hat die Lisa gelebt? [Prof. Dr. G. H. Wolf]

Stock [m., Stöcke, floor]. Die Familie Neumann its auch aus dem dritten Stock. [Kelsey King]

Uroma [f. Uromas, great-grandma]. Die Lisa war Uroma geworden. [Kelsey King]

Verbrechen [n., Verbrechen, crime]. Der Kreig ein Verbrechen war. [Michele Moes]

Verlierer[m.,Verlierer, loser]. Deutschland war der Verlierer im ersten Welt Krieg. [Katie Wuerstl]

Volk [neu.; Völker, folk, people] Viele judischen Völker wurden abgeholt und eingesperrt. [Darian Peterson]

Waffe [f., Waffen, weapon] Deutschland hat viele Waffen gebracht. [Katie Wuerstl]

Werkzeugmacher [m, Werkzeugmachern, Toolmaker] Werner war von Beruf Werkzeugmacher. [Sisi]

Wirtschaftskrise [m,Wirtschaftkrisen, Economic crisis] Doch dann kam die Wirtschaftskrise. [Sisi]

Zentralheizungen [fem:Zentralheizung:Central Heating] Die wärme kommt von der Zentralheizung. [Matt Havey]

Lebensmittelhändler [m.,Lebensmittelhändlern, Grocer]. Lisas beste Freundin Else ist die Tochter vom Lebensmittelhändler. [Alexandra Martos]

Verben

abdanken [abdankt; to resign]. Mit dem Enden des Kriegs hat der Kaiser abgedanken. [Matthew Reedy]

abholen [holt ab; to pick up, fetch]. Die Juden wurden in grossen Wägen abgeholt. [Darian Peterson]

anzünden [anzündet; to set fire] Alle jüdischen Gotthäuser wurden angezündet. [Katie Wuerstl]

ausplündern. [ausplündert; to rob] Viele jüdische Läden wurden ausgeplündert. [Matthew Reedy]

ausrechnen [ausrechnet; to plan/to calculate] Alles war sorgfältig ausgerechnet.[Alexandra Martos]

bald [Bald:Soon]Bald ist der Krieg vorbei. [Matt Havey]

beenden [beendet; to end]. Der Krieg hat beenden und Deutschland konnte nicht gewinnen. [Kelsey King]

beizustehen [beizusteht; to assist]. Lisa konnte ihre Freudin nicht beizustehen. [Michele Moes]

benötigen [benötigt; to require] Weil viele Wohnungen benötigt wurden, musste schnell gebaut warden. [Sisi]

bereiteten [bereitete, to prepare] Die Hitler-Regierung bereitete einen neuen Krieg vor. [Sisi]

beschweren [beschwert; complain]. Die Deutschen haben sich über die Ausländer bschwert. [Prof. Dr. G. H. Wolf]

bezahlen [bezahlt; to pay] Seine Arebeit wurde nicht schlecht bezahlt. [Michele Moes]

bombardieren [bombardiert; to bomb]. Die deutschen Piloten haben England bombardiert. [Darian Peterson]

dröhnten [dröhnte; to din]. Die manchmal durchs Haus dröhnte. [Kelsey King]

einfallen[ fällt ein, to occur] Also brauchte man Autos, Waffen und Autobahnen, um schnell in die Nachbarländer einfallen zu können. [Sisi]

einsperren [sperrt ein, imprison] Wer anders dachte als seine Partei und das auch sagte, wurde eingesperrt. [Sisi]

erben[ erbt, to inherit] Paul hat die Schneiderei von seinen Eltern geerbt. [Sisi]

erleben [erlebt; to experience, to “get to see”] Lisa hat die zwei Weltkriegen erleben. [Alexandra Martos]

entlassen [entlässt, to dismiss] Wolfgang wurde aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. [Katie Wuerstl]

entstehen [entsteht, to develop] Mehr Häuser entstanden in Lisas Strasse. [Sisi]

erhalten [erhielt; to recieve]. Lisa erhielt ein grosses Geshenk von Karin und Klaus. [Michele Moes]

erschiessen [erschiesst; to shoot] Viele Menschen wurden an der Mauer erschossen. [Sisi]

sich erweitern [erweitert sich, to prosper] Vor der Wirtschaftskrise, Deutschland erweiterte sich. [Alexandra Martos]

fliehen [flüchtet, to flee] Lisa ist zu den Luftschutzkeller geflohen. [Katie Wuerstl].

feiren [feireten; to celebrate] Viele Menschen feireten mit. [Michele Moes]

folgen [folgt; to follow] Er folgt seine Mutter. [Katie Wuerstl]

führen [geführt; to lead] Hitler hat Deutschland im der Zweite Weltkrieg geführt. [Katie Wuerstl]

gelten (als). [gelt; to be regarded as] Unter Hitler gelten die Juden als Untermenschen. [Matthew Reedy]

gucken [guckte; to watch]. Viele leute gucke der Karl weil er spielt. [Michele Moes]

heimkehren [kehrt heim; to return home]. Werner und andere Soldaten haben heimgekehrt und er hat Lisa getroffen. [Darian Peterson]

heizen [heizt; to heat] Nach dem Zweite Weltkrieg könnte vielen Häuser nicht heizen [Katie Wuerstl]

hineinfliegen [fliegt hinein, to fly into] Es gab nun Flugzeuge, die tief n die feindlichen Länder hineinfliegen. [Sisi]

jubeln [jubelt; to jubilate, cheer, exult]. Die Menschen hat für die deutsche Soldaten gejubelt. [Darian Peterson]

kehren [kehrten; to return]. Nicht viele Soldaten hat kehrten. [Michele Moes]

liegen [to find (one's self) in a position; liegt] Er liegt völlig verloren. [Alexandra Martos]

nennen[ nennt, to call] Das eine nannte sich Deutsche Demokratische Republik, das andere Bundesrepublik Deutschland. [Sisi]

pflegen [gepflegt; to care for]. Lisa hatte Paul bis zuletzt gepflegt. [Michele Moes]

raten[ rät, to advise, guess, solve] Wolfgang war in Gefangenschaft greaten. [Sisi]

redet [redeten; to speak]. Die Frauen wurde redeten. [Michele Moes]

schaffen [schafft; to cope, form, accomplish]. Wolfgang schafft in der DDR leben. [Darian Peterson]

schämen [schämt, to be ashamed] Er hat sich für seine Verbrechen geschämt. [Sisi]

schelten [geschimpft, to scold]. Die Regierung hatte Wolfgang geschimpft. [Michele Moes]

schoss- [masc:Schiessen:Shot] Er schoss eine Waffe. [Matt Havey]

sitzen [sitzt; to perch, to be seated, to do time (in prison)]. Einge Leute sagt, dass Karl Jäger in Gefangnis bei Hitlers Regierung gesessen hat. [Darian Peterson]

starb [sterben; to die]. Werner ist gestorben. [Matt Havey]

storten [störte; to disturb]. Die laute Musik störte sie. [Michele Moes]

streiten [streit; to fight]. Sogar Paare streiten. [Alexandra Martos]

teilen [teilt; to divide]. Deutschland war in zwei Teilen geteilt. [Alexandra Martos]

überlegen [überlegt; to think about]. Viele Leute überlegen, wie das Krieg enden können. [Matthew Reedy]

umbringen[ bringt um, to kill] Die meisten von ihnen umgebracht. [Sisi]

verbieten [verbietet; to forbid] Jetzt war Pauls und Elses Heirat verboten. [Darian Peterson]

vergehen [vergeht; to pass] Vier Jahren vergingen vor dem Krieg beendet. [Alexandra Martos]

verlassen [verlassen, to leave]. Else will Paul nicht verlassen. [Kelsey King]

verschwinden [verschwindet; to disappear] Nach und nach verschwanden die Ruinen. [Sisi]

verstärken [verstärkt; to strengthen] Der Kaiser wollte Deutschland zu verstärken. [Alexandra Martos]

verteidigen [verteidigt;to defend]. Die Deutsche Soldaten mussten Deutschland verteidigen. [Katie Wuerstl]

vertriben [vertribet; to distribute]. Ihrer Heimat vertrieben worden war. [Michele Moes]

wagen [wagt; to attempt]. Else hat nicht einen Ausbruch gewagt. [Katie Wuerstl]

wählen [wählt; to elect] Sie wurden eine neue Regierung gewählt. [Sisi]

wünschen [gewünscht; to want]. Ihr ganzes Leben lang hatte sie sich eine solche Reise gewünscht. [Kelsey King]

zerstören [zerstört; to destroy] nach der Zweite Weltkreig wurden viele Gebäude zerstört. [Katie Wuerstl]

ziehen [zieht; to move] Menschen haben wieder in Lisas Strasse gezogen. [Sisi]

zog [zogen; to subject] Also zogen immer mehr Mieter aus und neue dafür ein. [Michele Moes]

zusammenleben [zusammengelebt; to live together]. Lisa und Paul hat für einige Jahre zusammengelebt. [Kelsey King]

Adjektive und Adverben

einige [several, few]. Lisas Stadt hat nur einigen Häuser. [Darian Peterson]

blonden [blonde]. Ich sehe den blonden Jungen. [Matt Havey]

böse [bad]. Sie hat eine böse Erinnerung. [Kelsey King]

feindlich [hostile] Amerika und Großbritannien waren feindlich zu Deutschland. [Katie Wuerstl]

friedlich [free]. West Berlin war ein friedlicheres Deutschland. [Katie Wuerstl]

geirrt [wrong]. Viele Menschen merkten, dass sie sich geirrt hatten, zu spät. [Michele Moes]

grausam [cruel]. Der erste Weltkrieg hat ein grausames Ende. [Darian Peterson]

häufig [frequent]. Doch am häufigsten kam Monika mit ihrer Tochter Anne vorbei. [Kelsey King]

heil [well-faired]. Die Häuse in dieser Region war heil geblieben, weil es nicht bombardiert war. [Alexandra Martos]

irgendwo [somewhere]. Irgendwo in der Sowjetunion ist Wolfgang. [Kelsey King]

jüdisch [jewish]. Sie war jüdisch. [Matt Havey]

kaiserlich [imperial]. Berlin und Wien sind alte kaiserliche Städte. [Prof. Dr. G. H. Wolf]

kaum [hardly]. Weil Lisa neunzig Jahre alt ist, geht kaum noch auf die Strasse. [Michele Moes]

laut [loud]. Die Musik ist laut. [Kelsey King]

liebsten [best]. Lisa spielt sie am liebsten mit der Hans. [Kelsey King]

munter [cheerful]. Die Leute wurde sehr munter weil die Mauer abgerissen. [Michele Moes]

nachdenklich [pensively, meditatively]. Lisa und Paul gucken nachdenlich durch ihnen Bilde. [Darian Peterson]

nämlich [namely]. Nämlich haben Klaus und Karin bald heiraten gewollt. [Darian Peterson]

schlimm [bad, grave]. Der Zweite Weltkrieg war schlimmer als den Erste. [Alexandra Martos]

sorgfältig [carefully]. Alles war sorgfältig ausgerechnet. [Alexandra Martos]

tapfer [brave]. Lisa musste sehr tapfer sein. [Michele Moes]

tief [deep] Es gab nun Flugzeuge, die tief in die feindlichen Länder hineinfliegen. [Sisi]

traurig [sorry]. Die meisten sind sehr traurig. [Kelsey King]

trotzdem [anyhow, anyway]. Trotzdem versuchte Wolfgang die Ost-Berlin Grenze. [Darian Peterson]

türkisch [Turkish]. Türkischen Familien wohnen in der Nr. 10. [Kelsey King]

verletzt [hurt]. Wenige Soldaten kamen zurück, und viele waren schrecklich verletzt. [Alexandra Martos]

vertraute [familiar]. Niemand wurde vertraute mit Wolfgang. [Michele Moes]

voller [full]. Die Lisa besucht Wolfgangs Kinder mit Taschen voller Geshenke. [Michele Moes]

völlig [altogether, completely, absolute]. Im Ende von den Kreig wurde Deutschland völlig geleert. [Darian Peterson]

wieder [again]. Werner muss wieder in den Krieg kämpfen. [Darian Peterson]

wenig [few]. Wenige Tage nach seinem seibzigsten Gerburtstag wurde Paul gestorben. [Katie Wuerstl]

wohlhabendere [prosperous]. Die jungen Leute wurde nicht so wohlhabendere. [Michele Moes]

zuletzt [last]. Lisa hatte ihn bis zuletzt gepflegt. [Kelsey King]

ger/202/2011/winter/die_lisa.txt · Last modified: 2011/01/26 00:32 by aimartos
 
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