Irgendwo in Berlin

Themen in der ersten Hälfte des Filmes

Vertrauen

Vertrauen ist sehr wichtig in den Film. Menschen mussten andere menschen vertrauen. Vertrauen ist eine wichtige Thema in diesen Film. In den Anfang, Gustav hat Waldemar sehr schnell vertraut. Gustav hat die Tür des Bunkers aufgeschlossen und hat Waldemar aus gelassen. Er hat Waldemar vertraut , wenn ergesagt hat , er sei für seinen Hund gesucht hat. Er hat Waldemar zu seinem Haus mitegenommen. Gustav hat gesagt, dass seine Mutter Waldemars Jackes reparieren kann. Frau Iller hat Waldemar sehr schnell vertraut. Sie hat Waldemar Suppe zu essen gegeben. Sie hat Waldemars Jacke repariert. Frau Schalp hat Herr Birke vertraut. Er hat mit ihr gewohnt. Er ist nicht ihr Herr. Er hat ihr Essen gegeben. Gustav hat den Heimkehrer sehr schnell vertraut. Er hat nicht gewusst, dass der Heimkehrer seine Vater war. Gustav hat den Heimkehrer zugesprochen. Er hat den Heimkehrer zu seinem Haus mitgenommen. -Sisi

Überleben

Überleben ist ein zentrale und wiederkehrende Thema in dem Film. In Irgendwo In Berlin wollen die Charackters überleben und sie finden sich mit ihrem Leben ab. Frau Schelp muss mit Herrn Birke wohnen, weil sie keinen Mann hat und er kann viel Geld für Essen geben. Jeden Tag brauchen sie gute Essen, weil sie Willy und sich auch ernähren muss. Nach dem zweiten Weltkrieg brauchen viele Frauen auch einen Mann für den Schutz. Herr Birke beutet die Kinder mit Feuerwerk aus, weil er mehr Essen geben kann. Er braucht das Essen, weil er wenig Essen zu Frau Schelp bringen muss. Dann gibt es Frau Iller. Frau Iller ist auf Onkel Karl für Hilfe und Essen angewiesen, weil ihrer Mann in einer Kriegsgefangenschaft ist und sie braucht Hilfe. Ausserdem will Waldemar überleben und er hat von anderen Menschen gestohlen. Zum Bespiel hat er 900 DM von einer Frau gestohlen und später hat er Gustav and seine Eltern geraubt. In diesem Film haben seine Aktionen in einer negativen Leuchte angeziegt. –Darian Peterson

Wer beutet wen aus?

In den Film “Irgendwo in Berlin” viele Menschen beutet andere Menschen aus. Das ist sehr wichtig den Handlungsstrang des Filmes. An dem Anfang Waldemar beutet Gustav aus. Er was in Gustavs Papas Garage abgeschlossen. Danach hat Waldemar Gustav belügen so dass Gustav wird ihm entlassen. Sobald Waldemar wurde entlassen, Waldemar hat Gustav zu sein Haus gebracht. Wenn sie waren in Gustavs Haus, Waldemar beutet Gustavs Mama aus. Er hat ihre Essen gegessen und hat ihr seinen Mantel reparieren. Waldemar war einen Fremde. Herr Birke beutet Frau shelp aus auch. Herr Birke lebt mit Frau Shelp und hilft ihr mit Geld und Essen aber er ist ein sehr negativen Einfluss für ihren Kindern. Herr Birke hat viel Feuerwerken gestollen un had Willi die Feuerwerken von den Polizei gesteckt. Herr Brike beutet Frau Shelps Gastfreundlichkeit aus sehr viel oft. Gustav hat seiner Mutter ausgebeutet auch. Seiner Vater was nicht da am Anfang und so er hatte kein Disziplin und hatte Schule geschwänzt. –Michele Moes

Schlimme Dinge werden gute Leute passiert

Dieser Film hat viel wichtige figuren. Er hat menschen so böse wie Herr Birke und Waldemar. Er hat auch menschen so gut wie Herr Eckmann und Frau Iller. Aber, im erste halb von dem Film hat die böse Menschen gute dinge bekommen. Die gute Menschen haben viel gelitten. Herr Iller hat das Geld erwidert aber die Frau hat gedacht, dass er hat das Geld gestohlen. Willi hat Gustav und seine Familie Essen gegeben aber Gustavs familie hat gedacht dass Gustav hat das Essen gestohlen. Herr Birke hat der Kinder Feuerwerken für Essen getauscht. Er hat auch Frau Schelp schlimme Dinge gesagt und nichts hat ihm passiert. Waldemar hat das Geld gestohlen und die Polizei hat ihm nicht aufgehalten. Die schlechte Einfluße haben auch die Kinder ausgebeutet. So dass die Kinder werden auch böse menschen sein. –Katie Wuerstl

Leute beuten andere Leute aus

Ein Thema in diesen Film ist Leute beuten andere Leute aus. In einem Krieg Zeiten sind sehr schwer und Leute haben nicht so viel. Die Leute beuten andere Leute für Dinge sie können nicht aus. Ein Beispiel in diesen Film ist wenn Gustav hat Waldemar geholfen. Waldemar ist von vielen Männer gelaufen. Waldemar hat Gustav ausgebeutet, wenn Gustav hat Waldemar Ausbruch geholfen. Wenn sie war zu Hause gekommen, Waldemar hat Gustavs Mutti für Essen ausgebeutet. Seinem Mutti hat auch Waldemars Jacke genäht. Waldemar hat auch in Gustavs Haus einer Brieftasche versteckt. Ein andere Beispiel ist wenn Gustav hat mit Willi über seinem Vati gesprochen. Gustav hat seinem Vati hat vielen Hunger gesagt. Willi hat zu Gustavs Haus Essen gebracht. Gustav hat für mehr Essen ausgebeutet. Der letzte Beispiel ist Frau Schaulp. Frau Schaulpt hat Herr Birke ausgebeutet. Frau Schaulp hat keinen Mann gehabt. Herr Birke hat in ihr Laden geholfen. Er hat auch mit Willi geholfen. In einem Krieg viele Leute beuten andere Leute aus. –Kelsey King

Um die Zukunft der Kinder gesorgt

Schlechten Personen, die schlechten Einflüsse auf die Kinder sind, sind überall in Zeiten von Knappheit. Aber guten Personen noch existieren. Wie in diesem Film, wo haben die Figuren angst für die Zukunft von d Kinder, und sogar die Kinder früh zu sich kümmern um einander lernen müssen. Frau Iller, zum Beispiel, ist um Gustavs Zukunft besorgt. Sie hat angst, dass Willi, der Gustavs beste Freund ist, einen Schlechten Einfluss ist und sie möchte ihren Sohn schützen, wie alle Mütter. Frau Shelp ist auch um Willi’s Zukunft besorgt, weil Herr Birke, der lebt in ihr Haus, ein so schlechte Einfluss ist und erzieht Willi, wie ein Manipulator zu sein. Herr Eckmann ist um alle die Kinder und den Lands Zukunft besorgt, weil die Kinder sind des Lands Zukunft, und er sieht, dass sie keinen guten Einflüsse haben. Er will einen guten Einfluss für sie sein, und gute Werte erziehen. Das ist warum er nicht so geärgert, als sie sein Bild zerstören hatte und warum er wollte, dass sie verstehen, dass Feuerwerker gefährlich sind und können schöne Sachen wie sein Bild verletzten. Herr Iller ist, ich denke, um seinen Sohns Werte besorgt, weil in zwei Tage er gehört hatte, dass sein Sohn Fremde zu Hause bringt, und so viele Problem macht, dass die Polizei kommen musste. Also, als er der Geldtasche gefunden hat, er wollte sein Sohn darstellen, dass man muss das Richtige machen. -Alexandra Martos

Vertrauen in die 50er Jahren

Vertrauen ist eine sehr wichtige Idee in den Film Irgendwo in Berlin. Jede Figur in den Film vertraut jemand vollständig. Willi vertraut Herr Birke, trotzdem dass Herr Birke ein schlechte Einfluss ist. (15 min) Gustav vertraut Herr Hunke, trotzdem dass Herr Hunke ein Diep ist. (3-7 min) Trotzdem das schrecklicher Krieg, war die fruhe 50er Jahre ein sehr unschuldig zeit. Wenn jemand hat Hilfe gebraucht, jemand hat ihr geholfen, ohne Fragen. Zum Beispiel, wann die Mutter von Gustav hat die Jacke von Herr Hunke gut gemacht im Minute 9, sie hat dass gemacht für ein Fremder. Sie hat Herr Hunke vertrauen. Wenn die Zivilisten um zu überleben wollen, sie muss Fremder vertrauen. Die Leute die in Berlin in die 50er Jahre gelebt hatte viele Fremder vertraut. Auch war Beziehungen anders zwischen Kinder und alte Leute. Manchmal Heute Kinder sprecht nichts zum alte Fremder. Aber es war normal in die 50er Jahre für eine Kind und ein alter Leute mit zusprechen. Wir haben Heute manchmal Missvertrauen. Vertrauen ist die Hauptidee in den Film Irgendwo in Berlin. –Matt Havey

Wortschatz

Verben

anlasten [to blame] Gustavs Elten haben ihm für das Verbrechen angelastet. (Katie Wuerstl)

ärgern [to aggravate]. Herr Birke ärgern Frau Schelp viel. (Michele)

ausbeuten [to exploit, to take advantage]. Herr Birke hat die Trümmerkinder ausgebeutet. (Darian Peterson)

aushalten [to endure]. Frau Schelp haltet Herr Birke aus. (Michele)

auskeilen [to kick out]. Frau Schelp hat gedroht, Herrn Birke auszukeilen. (Michele Moes)

belügen [to deceive]. Waldemar hat Gustav und Frau Iller belogen. (Darian Peterson)

betrügen [to deceive]. Willi hat Frau Schaulp betrügt. (Kelsey King)

drohen [to threaten]. Frau Schelp hat Herrn Birke oft gedroht. (Michele Moes)

beeindrücken [impress]. Waldemar hat Gustav mit Zauberei und Werfen beeindrückt. (Matthew Reedy)

einbrechen [to break in]. Waldemar, der die Geldtasche zu finden wollte, brach Gustavs Heim ein. (Alexandra Martos)

einsperren [to block up]. Die Trümmer sprette die Strasse ein. (Michele)

erkennen [to recognize]. Gustav hat er Vater nicht erkannt. (Kelsey King)

ertragen [to tolerate]. Die Leute haben die Soldaten ertragen. (Kelsey King)

erziehen [to educate]. Die Kinder hatten keine Schule, und wann die Mamas nicht ihre Kinder erziehen konnten, die Kinder erziehen sich. (Alexandra)

sich freuen [to be happy]. Die Familie Illser freuten sich, dass sie wieder zusammen waren. (Alexandra Martos)

gestehen [to confess]. Gustav gestand seinem Vater, dass die Nahrung eines Geschenk von Willi war. (Alexandra Martos)

heimkehren [return home]. Viele Soldaten sind 5 oder 6 Jahre nach dem Krieg heimgekehrt.(Dr. Wolf)

hereinlegen [to fool]. Waldermar hat die Männer hereingelegt. (Katie Wuerstl)

jagen [ to hunt, chase] Viele Leute haben Waldemar durch die Trümmer gejagt.(Sisi)

kennen [to know]. Gustav hat sein Vater nicht gekannt. (Kelsey King)

klauen [to steal]. Waldermar hat ein Brieftasche geklaut. (Kelsey King)

klettern [to climb]. Der Spielplatz der Kinder ist die Trümmer, wo sie klettern leicht. (Alexandra Martos)

lügen [to lie] Waldemar hat zu Gustav gelogen.(Sisi)

nähen [to sew] Frau Iller hat Waldemars Jacke genäht. (Sisi)

retten [to save]. Waldemar hat Frau Illers Suppe gerettet. (Darian Peterson)

schelten [to chastise]. Frau Schlep hat ihr Kind Willi gescholten. (Katie Wuerstl)

schützen [to protect]. Nach dem zweiten Weltkrieg haben viele Frauen einen Mann sie schützen gewollt. (Darian Peterson)

stehlen [to steal] Waldemar hat 900 Marks von einer Frau gestohlen.(Sisi)

tauschen [to exchange]. Gustav haben Essen für Feuerwerk getauscht. (Kelsey King)

träumen [to dream]. Der Mann hat den Krieg geträumt. (Kelsey King)

toben [to riot, to be in a violent temper, to rampage]. Gustav und Willy sind mit dem Kapitän getobt. (Darian Peterson)

umarmen [to hug]. Frau Iller und ihren Mann haben einander umart. (Darian Peterson)

unterrichten [inform]. Frau Iller wurde nicht von ihrem Mann untergerichtet. (Matthew Reedy)

verärgern [to anger]. Gustav verärgerte sein Vater, als er ihm sein Militärspielzeug gezeigt hat. (Alexandra Martos)

verhaften [verhaften]. Die Polizei wollten Waldemar verhaften. (Alexandra Martos)

verschenken [to give away (a gift)] Willi hat viel Nahrung zu Gustav vershickt. (alexandra Martos)

versorgen [provide for]. Herr Birke hat Familie Schelp versorgt. (Matthew Reedy)

verstecken [to hide] Waldemar hat im Luftschutzkeller versteckt. (Sisi)

vertrauen [to trust]. Die Trümmerkinder hatten niemandem vertraut. (Alexandra Martos)

wehtun [to ache, to be painful]. Die Verletztung auf seinen Kopf hat Willy wehgetan. (Darian Peterson)

werten [to have values]. Gustavs Mutti möchte Gustav werten lernen. (Michele)

zaubern [to do magic]. Waldemar hat mit seinen Hut gezaubert. (Katie Wuerstl)

zerstören [to destroy]. Der Krieg hat die Stadt zerstört. (Kelsey King)

zunehmen [to accumulate]. Der Krieg hat vielen Dreck zunehmen. (Michele)

Nomen

Ärger (m.)[anger/rage] Frau Schelp hat viel ärger, weil Herr Birke ein schlechter Einfluß ist. (Katie Wuerstl)

Auswirkungen [influence]. Herr Birke ist eine schlecte Auswirkungen für Willi. (Michele Moes)

Dieb (m) [thief]. Waldmar war ein Dieb. (Kelsey King)

Diebstahl (m) [robbery, theft]. Waldemar hat einen Deibstahl in Gustavs Haus gemacht. (Darian Peterson)

Disziplin (f) [discipline]. Die Trümmerkinder haben nicht so viel Disziplin gehabt. (Kelsey King)

Ehrenwort (n) [word of honor]. Der Kapitän ist einen Schlechten Einfluß–sogar ist sein Ehrewort wert nichts. (Alexandra Martos)

Einfluβ [influence]. Herr Birke ist für Willi ein schechter Einfluβ gewesen. (Matthew Reedy)

Erwachsene (m.,f.)[adult]. Gustav musste ein kleiner Erwachsene werden. {Katie Wuerstl)

Feigling (d) [Chicken/coward]. Herr Birke ist einen Feigling. (Michele)

Feuerwerk (n)[fireworks]. Gustav hat eine Wurst für das Feuerwerk eingetauscht. (Darian Peterson)

Flüchtling (m) [refugee]. Einige Leute gewusst hat, dass Willis Eltern Flüchtlinge sind. (Darian Peterson)

Folge (f.) [consequence]. Die Kinder haben Floge wenn sie Herr Eckmanns Bild ruiniert. (Kelsey King)

Furcht (f.) [fear]. Herr Iller hatte viel Frucht von dem Krieg. (Katie Wuerstl)

Halt's Maul [Shut up]. Waldemar sagt zu Gustav,”Halt's Maul!” (Kelsey King)

Heimkehrer (m.)[homecomer]. Gustavs Vater ist ein Heimkehrer. (Katie Wuerstl)

Hoffnung (f) [hope]. Gustavs Mutti hat Hoffnung weider ihr Mann gesehen. (Kelsey King)

Lüge (f.) [Lie]. Gustav hat Waldemars Lügen geglaubt. (Katie Wuerstl)

Luftschutzkeller (air-raid shelter). Die Kinder haben im Luftschutzkeller von Gustavs Vaters gespielt. (Katie Wuerstl)

Künstler (m.) [artist]. Die Kinder hatten den Künstler Fenster gebrochen. (Michele)

Massendruck (m) [peer pressure]. Gustav hat hinein Massendruck gegeben. (Darian Peterson)

Polizist (m) [police officer]. Der Polizist und Herr Birke haben über die Feuerwerke gestritten. (Darian Peterson)

Trümmer (pl) [rubble]. Die ganze Stadt war voller Trümmer.(Dr. Wolf)

Spannung [suspense]. Der Filme macht viele Spannung. (Michele Moes)

Verantwortung (f) [responsibility]. Gustav und Willi haben nicht so viel Verantwortung gehabt. (Kelsey King)

Verbrechen (n) [crime]. Es war ein Verbrechen der Geldbörse zu stehlen. (Alexandra Martos)

versprechen [to promise]. Die Kinder haben den Künstler versprochen, nicht mit Feuerwerken zu spielen. (Michele)

Vorbild (n) [example, model, guide]. Onkel Kalle hat ein Vorbild für Gustav gewollt. (Darian Peterson)

Vorladung (f) [summons]. Herr Birke hatte eine Vorladung über die Feuerwerk. (Darian Peterson)

Zauber [magic]. Waldemars Zauber hat Gustav beeindrueckt. (Katie Wuerstl)

Zettel (m) [note]. Gustav hat einen Zettel auf der Nahrung für seinen Vater geschrieben. (Alexandra Martos)

Zukunft (f.) [future] Gustavs Mutter hat Sorgen um seine Zukunft.(Sisi)

Adjektive und Adverben

argwöhnisch [suspicious]. Waldemar hat argwöhnisch ausgesehen. (Katie Wuerstl)

ehemalige [former] Der ehemalige Soldat ist geistig ungesund. (Sisi)

elternlos [parentless]. Willis Mutti und Vati sind weg und so Willi ist elternlos. (Michele)

erschöpft [spent/exhausted]. Gustavs Papa ist erschöpft nach den Krieg. (Michele)

frech (impudent/insolent). Die Trümmerkinder hatten sehr Frech ausgesehen. (Alexandra Martos)

geduldig [patient]. Gustavs Mutti gedudlig sind, wenn sie hat für ihr Mann gewartet. (Kelsey King)

gefährlich [dangerous]. Der Kunstmaler hat die Kinder gesagt, dass der Feuerwerk sehr gefährlich sind. (Darian Peterson)

geistig [mentally]. Der Mann ist geistig ungesund. (Michele Moes)

hilfreich [helpful] Willi ist hilfreich zu Herr Birke. (Sisi)

hoffnungsvoll [hopeful]. Frau Iller hatte sich hoffnungsvoll gefühlt, dass ihr Mann ein Tag zurückkommen würde. (Alexandra Martos)

knifflig [tricky]. Beide Waldermar und Gustav sind knifflige Menschen. (Katie Wuerstl)

merkwürdig [strange] Waldemar ist ein merkwürdiger Mann. (Katie Wuerstl)

neugierig [curious] Die Kinder sind neugierig (Sisi)

sicher [safe]. Herr Birke hat gesagt, dass die Feuerferke sicher sind. (Matthew Reedy)

ungesund [unhealthy] Der Soldat ist ungesund. (Sisi)

vertrauensvoll [trusting]. Niemand war sehr vertrauensvoll. (Alexandra Martos)

verzückt [ecstatic] Frau Iller war verzückt, weil ihr Mann heimgekehrt ist. (Katie Wuerstl)

zerbombt [bombed/ bombed out]. Hat er in einem zerbombten Haus gewohnt? (Dr. Wolf)

ger/202/2011/winter/irgendwo_in_berlin.txt · Last modified: 2011/02/24 19:04 by mshavey
 
Except where otherwise noted, content on this wiki is licensed under the following license: CC Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 Unported
Recent changes RSS feed Donate Powered by PHP Valid XHTML 1.0 Valid CSS Driven by DokuWiki