—- Irgendwo in Berlin—- (Sofia Svensson 04.02)

Der Film handelt über ein sehr wichtiges aber auch schwierig Zeit im Deutschlands Geschichte. Im diesen Zeit gab es wenig Hoffnung für die Zukunft. Berlin ist in Ruine aber die Leute müssen jetzt widergehen mit seinen Leben. Das musste sehr schwierig gewesen sein weil das Leben vor dem Krieg war nicht wie das Leben nach dem Krieg. Menschen sind getötet, Häuser bombardiert, Familien verteilt und Träumen verdorben. Ich glaube dass es nach dem Krieg viel Verwirrung gab, Menschen haben nicht wissen was sie jetzt sollen machen. Im Film können wir Gustav sehen, er ist ein junge Kind das nur Krieg hat erleben, er weißt nicht ein Leben ohne es. Millionen Kindern hat erlebt was Gustav hat. Sie sind nicht in Schule gehen weil der Krieg hat das gestoppt und sie leben in Ruine. Es war nicht ein normales Leben aber es wird der Alltag und es ist für sieben Jahre wiedergegangen. Ich finde es sehr interessant zu ausfinden wer Waldemar ist und wo er kommt von. Ich will auch wissen wo Gustav Vater ist und wer sein neuer Vater ist. Ich glaube das vielleicht kommt Gustav Vater zurück und findet dass ihren Frau und Sohn sind widergegangen mit seine Leben.

Ich glaube dass dieser Bild zeigt wie vielen Deutschen wollte nach dem Krieg verlassen. Vielleicht weil es so viele schlechte Gedächtnisse da gibt. Die Leute wollten der Vergangenheit vergessen und ein neues Leben bauen, weit von Krieg und schlechte Zeiten.

Igendwo in Berlin

1. Teil

Irgendwo in Berlin (Reaktion von Lauren Kanady)

Als der Film begonnen hat, habe ich nicht gewusst, was passiert ist. Ich konnte Häuser und Gebäude, die in Ruine waren, sehen (0:30). Um die Ecke ist ein Mann gelaufen. Andere Deutschen sind hinterhergelaufen und ich habe nicht, warum sie gelaufen sind, gewusst. Ich war neugierig über was er gemacht hat um diese Leute ärgerlich zu machen. (1:00). Während er in einem Haus war, hat ein Junge, der Gustav geheiβt hat, ihn gefunden (3:00). Als der Gustav ihn zu seinem Haus eingeladen hat, war ich überrascht, weil er ihn nicht gekannt hat. Ich habe mich gefragt, warum er einen Fremder nach Hause mitbringen wurde? Ein andere wichtige Szene war, als Gustavs Mutter über ihr Mann gesprochen hat. Sie war glücklich, dass ihr Mann gestorben ist. Ich habe an die andere Frauen, deren Männer Soldaten waren, gedacht. Vielleicht haben fast jede Frauen Angst für ihren Mann gehabt und als sie eine Antwort über ihre Manns Sicherheit bekommen haben, wurden sie freulich sein, dass sie etwas gewusst haben. Es gab Männer, die jeden Tag den Krieg erfahren haben. Sie haben fast mechanisch gelebt, weil sie Bilder von Krieg immer gesehen haben. In Irgendwo in Berlin gab es einen Mann, der wie ich beschrieben habe war. Er hat Albträume über den Krieg gehabt. Das hat mir Schade getan, weil er in die Vergangsheit gefangen war.

(Berlin 1945)

Spielzeit und Flamme

Dieses Bild kommt aus Berlin in 1945, als Berlin in Ruine war. Flamme ist aus dem Fenster hinter den Leute gekommen aber es hat den Menschen nichts gemacht. Trotz die Flamme, die gegenüber der Straβe gewesen war, haben die Kinder gespielt. Vielleicht war diese Szene ganz normal für Deutschen, die in Berlin gelebt haben. Das Kriegsende hat viel Zerstörung gebracht und es war der Alltag für Menschen brennende Gebäude zu sehen. Wenig wurden um das Gebäude aufgeräumt, weil vielleicht Deutschen noch arbeiten mussten.

Irgendwo in Berlin

1. Teil

Daniel Rotolo, 04. 02. (Meinen Reaktionen)

Als die Frau hat geschrien, hat der Mann von die Menschen weggerannt. Nach meiner Meinung muss der Mann klauen um Essen zu haben, weil er hat keine Arbeit nach dem Krieg. Der Mann hat in einem Zimmer versteckt, weil er mochte dass die Manner ihm finden. Aber dann wurde er eingesperrt von ein Kind dass heisst Gustav. Ich habe dass sehr richtig gefunden, weil der Kind hat versucht ein Erwachsen zu sein. Er hat von einem Dieb gehört und wollte helfen, aber der Mann war zu schlau für Gustav. Ich habe es seltsam gefunden dass der Kind hat mit einem Fremde gesprochen und war gar nicht erschrocken. Als Gustav war nicht erschrocken, hat er mit der Mann gesprochen und hat ihm zu seinem Haus eingeladen. Der Mann, der eine Fremde ist, hat zu Gustavs Haus gegangen und sowohl hat Gustavs Mutter seine Jacke reparieren gelassen als auch hat er mit die Familie gegessen. Als er hat mit die Familie gegessen, hat er über Gustavs Vater gefragt und sie haben gesagt dass er ist noch irgendwo eingesperrt. Am die letzte Szene haben wir gesehen ein Mann dass einem Albtraum gehabt auf seinem Sofa. Er hat aufgewacht und hat seinem Helm aufgetan und hat vor dem Fenster gegrüßt. Nach meiner Meinung ist der Mann in der Krieg gekämpft und hat viele schlechte sachen gesehen. Aber er hat nicht der nazi Salut gemacht, er hat vielleicht der Amerikanische Salut gemacht.

(Weglaufen für ein besser leben.)

Ich finde diese Bild richtig weil es zeigt uns die Reise des Deutschen musste machen. Die Frauen lauft sowohl mit ihre Sachen als auch ihre Kinder und muss auf beide aufpassen. Nach meiner Meinung versuchen die Menschen in der Hintergrund ihre Sachen zu finden in der Schutt. Das Zeigt uns dass die Menschen suchen für ihre Sachen aber auch ihren Hoffnung. (Daniel Rotolo 04. 02.)

Kucko, 04. 02 (Meine Reaktionen)

In dem Film, der Irgendwo in Deutschland heisst, ist viel passiert. Es hat begonnen, als ein Man durch die Strassen und über den Abraum gelaufen ist. Hier sehen wir, dass die ganze Stadt zerstört ist. Ich glaube, dass das klug war, um das Publikum zu sehen, dass die Stadt zerstört war, und ein Erzähler musste nicht es sagen. Es ist sehr wichtig zu wissen, dass viele Städte waren zerstört, und es war der Alltag, dass die Deutsche es gesehen haben. Später in dem Film, hat der Mann ein Kind, der Gustav geheissen hat, kennengelernt. Der Mann war ein Zauberer, und er hat ein paar Streiche gemacht. Gustav wurde überrascht gemacht, und hat gedacht, dass er den Mann vertrauen konnte. Dann hat Gustav den Mann zu Hause eingeladen. Ich finde, dass es Kein überraschung ist, dass Gustav der Mann so schnell vertraut hat. Während des Krieg, hat Gustav viel Bomben und Schrecklichkeit erfahren, und als er ein bisschien Spass gemacht hat, wollte er mehr. Als Gustav und sein neuer Freund zu Hause gekommen sind, hat die Mutter der Manns Jacke repariert, und sie haben viel gesprochen. Es ist interessant, dass die Mutter hat den Mann auch sehr schnell vertraut. Ich glaube, dass es passiert ist, weil ihre Mann, der Gustavs Vater war, ein Kriegsgefangene war, und sie hat ihm vermissen.

(Soldat schreibt einen Brief)

In das Bild, gab es einen Soldat, der einen Brief nach Hause geschrieben hat. Er hat einen Pulli, Kappe, und Halzkette getragen. Die Halzkette war klein und Rund, und ich glaube, dass es seine Fraus Halzkette war, weil er einen Ring getragen hat. In dem Hintergrund gab es auch einen Mann, der geschrieben hat. Weil wir dass sehen kann, wissen wir, dass die Soldaten hatten wenig Zeit, um Breife zu schreiben. In dieser Zeit haben Soldaten viele Briefe geschrieben, aber oft sind sie Kriegsgefangenen geworden. Danach konnten sie nicht nach Hause schreiben, und ihre Familien haben nicht gewusst, was passiert ist. Manchmal haben ihre Frauen einnen neuer Mann gefunden, weil sie nicht gewusst haben, dass der Soldat nicht tot war.

Josephine Mueller 04. 02. (Meine Reaktionen)

„Irgendwo in Berlin” war ein erstem Film nach dem Krieg. Der Direktor und der Schriftsteller für diesem Film war Gerhard Lamprecht. Am Anfang den Film, die Stadt hat vielen Bauen im Ruin. Die Leute waren das Dach repariert. Nach dem Krieg viele Leute mussten die Häuser und Bauen repariert nach dem Bomben. Die Menschen haben ein Mann gejagt. Die Männer haben geschreien „Fangen ihn!“ Der Mann heißt Waldemar Hunke und er hat viele Geld gestohlen von ihre Frauen. Nach meine Meinung, Herr Hunke wurde nicht gestohlen aber vielleicht ihr hat hungern. Weile er war auf der Flucht wir haben viele zerstört Bauen im die zweiten und dritte Minuten auf dem Film gesehen. Viel von Deutschland haben bombardiert werden. Der Junge im dem Film heisst Gustav und er hat Weldemar geholfen. Gustav hat Waldemar zu seinem Mutter genommen. Waldemars Jacke hat aufreißen. Das glaube ich viele Deutschen sind gleich Waldemar und mussten stehlen. Viele Deutschen haben keine Arbeit. Später im dem Film, wir haben ein Soldat gesehen. Er sind im dem Krieg und jetzt er kann nicht schlafen. Er hat viele Albtraum über dem Krieg und die Bombardierung gehabt. Ich denke viele Soldaten haben Albtraum und ich glaube die Albtraum will nicht verlassen. Diesem Film war während ein Seite im Deutschland für reparieren und die Menschen haben viele Arbeit voraus.

(zurückkommen Heim)

Nach meine Meinung, diese Bild hat ein Soldat zurückkommen von dem Krieg. Er ist unglücklich und es is die erstem Zeit ihr hat die Ruine im Deutschland gesehen. Im der Hintergrund wir sehen die bombenanschlag Bauen. Vielleicht diese Soldat hat kein Familie oder seine Frau hat ein ander Mann geheiratet weil ihr war im dem Krieg. Er hat nichts mehr wann ihr hat Heim gekommt. (Josephine Mueller 04. 02.)

Nach dem Krieg wurde viel Stadten in Deutschland zestört.

Im das Bild, sehen wir die Ruinen von Bombadierung. Es war eine schlecte Zeit für Deutschen. Sie haben kein Haus oder Essen. Aber das Bild zeiht hoffung. Die Krischen war nicht zestört und es gab zu Deutschen hoffen. Leute mussten Deutschland repaireren. Viellect wird es besser sein. Die Soldaten im das Bild war Amerikanisch und sie hat Leben schwer gemacht. Sie haben nicht gewusst was werden mit ihnen passiern. Die Trümmer ist um die Stadt. Die Straβe ist die nur Zeuge, dass keinen Trümmer hat. Ich finde das Bild trauig weil eine schön Stadt zestört war. Aber die Kirsche gibt mir hoffung für eine besser Zukunft für Deutschland. Das Bild ist verwirrend weil die nur Leute Soldaten ist. Wir können kein Menschen sehen. Es ist wie die Stadt verlassen hat. Nach meiner Meinung ist das Bild unheimlich wegen der Ruinen. Ich finde dass kein Mensch war nicht in der Stadt. Viellecht war das Stadt evuakiert vor das ende dem Krieg. Das Bild ist wie der Film Irgendwo in Berlin, welche war der ersten Film nach dem Krieg. Als der Film begannt hat, sehen wir wie Ruinen zwischen das Bild und der Film. Und in der Film war die Stadt repaireren werden. Die gleiche Fulhen hat im beide gesehen. Hoffung mit trauig wegen des Krieges. Der Film zeigt einen Man. Der Man heiβt Waldemar. Er folgt seine Leben nach dem Krieg.

Carrie Anderson(04.02)

Irgendwo in Berlin

1. Teil

Von Amanda Heidorn, den 04.02.14

aus :http://www.dw.de/kriegsenkel-die-geerbte-last-des-krieges/a-17051101

Dieses Bild ist wichtig, weil es zeigt, wie Menschen verloren gefühlt haben. Die Menschen scheinen, wie sie nicht wissen, was sie machen sollen. Sie sehen sehr müde und verärgert aus. Vielleicht sie sind heimgekehrt und sie haben gesehen, dass ihre Häuser wurden zerstört. Im Hintergrund nach rechts können wir Soldaten sehen. Nach links können wir auch eine grosse Waffe oder Panzer sehen. Dieses Bild konnte fotografieren wurden, als Deutschland geteilt wurde.

,,Irgendwo in Berlin” Reaktionen

Erst haben wir Männer, die die Zerstörung repariert haben, gesehen. Sie haben beschäftigt aber glücklich ausgesehen. Ich habe gedacht, dass das sehr interessant war. Sie haben wahrscheinlich Gewalt und Tod vom Zweiten Weltkrieg erfahren. Vielleicht sie sind dankbar gewesen, dass sie noch leben gewesen sind, weil sie noch Familie und Freunden helfen können. Um 1:33 haben wir einen Mann gesehen, der aus anderen Menschen weggelaufen ist. Mir bin verwirrt gewesen, aber um 5:20 haben wir gelernt, dass er Geld gestohlen hat. Es gab traurig, dass er von armen Menschen Geld gestohlen hat. Er hat auch zu dem Kind, das Gustav gehiessen hat, gelogen, dass er sein Hund finden wollte. Um 8:05 wurde die Mutter des Kindes gezeigt. Als sie Lebensmittel gekocht hat, hat sie gesagt, dass sie nicht gewusst hat, was sie jetzt machen sollen. Sie hat gesagt, dass während des Krieg ihr Leben Bedeutung gehabt hat. Dieser Satz scheint sehr wichtig, weil sie im Deutschland leben mussten, als ihre Heimat zerstört wurde. Krieg ist Alltag der Menschen gewesen. Sie fragen sich, wie sie wieder leben können. Um 10:22 hat der Film einen Mann gezeigt, der geschlafen hat. Als er geträumt hat, hat er über den Krieg einem Albtraum gehabt. Er hat immer noch seinen Soldatenmantel getragen. Ich denke, dass den Film gesagt hat, dass er einen Kriegsgefangener war. Ich denke, dass dieses Detail auch wichtig ist, weil viele Männer im Krieg gewesen sind. Viele Männer haben nicht heimgekehrt und viele andere Männer verloren gefühlt haben.

Reaktionen

In der Film “Irgendwo in Berlin” haben wir eine alter Mann und junge gesehen. Der Mann heiBt Herr Waldemar. Er ist ein mittel alter Mann, der Zauberer ist. Er hat vielen Geld genommen. Als er von Mensch gelauft, hat er einen Junge gekannt. Er hat den Junge betrogen, weil der Junge ihn vertraut hat. Ein andere wichtig Person ist die Frau, die Mann in Krieg gestorben hat. Sie hat gesagt, dass die Jungen wurden unruhig. Wann wir denken über dem Krieg, haben wir stereotypische Ideen gedacht. In dieser Film haben wir den Altag nach dem Krieg gewusst. In unsere Klasse haben wir die Bilde gesehen. Berlin wurden nach den Krieg zerstört, aber die Leute muBten in den Stadt leben. Nach meiner Meinung, dass die Leute hatten ein bisschen Hoffe. (Sarah Willis 05.02)

ger/202/2014/winter/irgendwo_in_berlin.txt · Last modified: 2014/02/05 09:55 by sfwillis
 
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