Im Irrenhaus

Wortschatz

Verben

abladen [ist abgeladen] (to unburden)Als Achim das Gedicht geschrieben hat, hat er gedacht, dass er abgeladen war. (Melanie Matos)

abwarten [hat abgewartet] (to watch) Die DDR hat Achim und seine Mutter abgewartet nachdem ihren Onkel Weg gegangen war. (Melanie Matos)

ahnen [hat geahnt] (to suspect, to guess). Achim hat geahnt, dass Herr Grosskamp ihn gebeten hat über den Studienplatz zu reden. (Mark Zajac)

anfassen [hat angefasst] (to take hold of, touch) Als er bei Georg war, hat Achim die Schreibmaschine angefasst. (Bridget Boynton)

anpassen [hat angepasst] (to adapt). Der Onkel des Achim hat nicht mit der DDR angepasst, somit ist er geflohen. (Emily Rademaker)

äußern [hat geäußert] (to utter) Selten äußert Achim seine echte kritischen Gedank. (Emily Rademaker)

auffallen [hat aufgefallen] (to stand out) Herr Grosskamp hat gesagt, dass achim nicht auffallen musste weil es zu gefährlich war. (Ginny Kain)

auflehnen s. [aufgelehnt] (to rebel) Weil Achim die Regierung nicht anpassen kann, will er sich auflehnen, also hat er die Flugblätter getippt. (Emily Rademaker)

ausreisen [ist ausgereist] (to leave) Viele Menschen in der DDR wollten ausreisen, aber Achim wollte bleiben und Reformen machen. (Denise McQueen)

belästigen [hat belästigt] (to bother) Marie macht sich Sorgen, dass die Polizei Achim belästigen werden, wenn sie von seinen Pläne lernen. (Bridget Boynton)

begegnen [hat begegnen] (to meet)Achim musste mit seine Lehrer Herr Grosskamp begegnen. (Melanie Matos)

beobachten [hat beobachtet] (to observe) Achim und seine Mutter wurden immer beobachtet, nachdem Achims Onkel geflohen hat. (Alexander George)

einengen [hat eingeengt] (to constrict)Achim wurde eingeengt, warum seinen Onkel Weg gegangen war, und die DDR musste ihm abwarten. (Melanie Matos).

entschieden [hat entschieden] (to determine, decide) Die Menschen in einem kommunistischen Land haben keine Freiheit zu entschieden, was sie machen wollen.(Denise McQueen)

erhalten [hat erhalten] (to gain/achieve) Achim hat einen Studienplatz bei die Humbolt-Universtät erhalten. (Molly Gstalter)

fordern [hat gefordert] (to ask for/demand) Ueber seinem Gedicht hat Achim Freiheit gefordert. (Denise McQueen)

funktionieren [hat funktioniert] (to work, function) Achim wollte die Schreibmaschine funktionieren, damit er die flugblätter zu machen konnte. (Alexander George)

jdm. etw vor Augen führen [hat jdm. etw vor Augen geführt] (to make sb. aware of sthg.) Marie hat Achim die Risikos seinem Plan vor Augen geführt. (Bridget Boynton)

glätten [hat geglättet] (to smooth out) Achim hat das Papier mit seinem Gedicht geglättet. (Ludwig Waldmeir)

die Nase voll von etw. haben [hat gehabt] (to have had enough of something) Achim hat die Nase voll von den Enscheidungen der Regierung. (Denise McQueen)

preisen [hat gepriesen] (to praise) Achim hat geschrieben, dass Willkür im Irrenhaus gepriesen wurde. (Ginny Kain)

reden [hat geredet] (to speak, discourse) Herr Grosskamp hat sehr lange Achim geredet. (Denise McQueen)

reiben [hat gerieben] (to rub). Weil Herr Großkamp nervös war, er hat seine Augen gerieben. (Ludwig Waldmeir)

jdm Bescheid sagen [hat jdm Bescheid gesagt] (to keep someone posted, to let someone know). Wenn Achim mit der Schreibmaschine fertig ist, muss er Georg Bescheid sagen. (Mark Zajac)

sammeln [hat sammelt] (to rally). Achim wollte, dass die Deutsche sammeln wurden. (Melanie Matos).

schmeißen [hat geschmissen] (to hurl, fling, slam) Als seine Mutter zurückgekommen ist, hat Achim alle die Flugblätter, die er getippt hat, in seinen Rucksack geschmissen. (Bridget Boynton)

schüttlen [hat geschüttelt] (to shake) Achim hat seine Kopf geschüttelt, als seine Gespräche mit Marie fertig ist. (Ricky Peisker)

schweigen [hat geschwiegen] (to say nothing, to keep quiet). Nachdem sie gestritten haben, haben Achim und Marie geschwiegen. (Mark Zajac)

sprengen [hat gesprengt] (to blow up, to force open). Achim hofft, dass sein Gedicht die Regierung der DDR sprengt. (Mark Zajac)

streiten [hat gestritten] (to argue) Achim hat mit Marie ueber sein Gedicht gestritten (Melanie Matos).

sich (von jdm) verabschieden [hat sich von jdm verabschiedet] (to say goodbye to somebody) Als Achims Onkel nach West-Berlin geflohen ist, hat er sich von Achim verabschiedet. (Bridget Boynton)

tippen [hat getippt] (to type) Achim muss mit zwei Fingern seine Flugblätter tippen. (Ludwig Waldmeir)

überraschen [hat überrascht] (to surprise) Achim wurde überrascht, als er gefunden hat, dass sein Onkel und Herr Großkamp Freunden waren. (Alexander George)

verabreden [hat verabredet] (to arrange) Achim hat gelogen, dass er mit Georg ein Treffen verabredet hat. (Ludwig Waldmeir)

vereinigen [hat vereinigt] (to unify) Achim wuensche, dass Deutsch vereinigt wurde. (Melanie Matos)

verhören [hat verhört] (to interrogate) Vieleicht war Herr Großkamp verhört, als Achims Onkel flüchten hat. (Molly Gstalter)

verpfeifen [hat verpfiffen] (to rat out/blow the whistle) Marie hat Achim gesagt, dass sie ihn nicht verpfeifen wird. (Denise McQueen)

verstecken [versteckt] (to hide) Achim hat die Schreibmaschine vor seiner Mutter versteckt, damit sie der Plan Achims nicht erkennen konnte. (Ginny Kain)

verwirren [hat verwirrt] (to confuse) Achim wurde verwirrt, warum er nicht in der Humboldt-Universität bekommen hat. (Alexander George)

vorbei sein [ist vorbei gewesen] (to be over). Wenn Achim sich im Osten nicht anpasst, ist seine Beziehung mit Marie vorbei. (Mark Zajac)

zerknüllen [hat zerknüllt] (to crush) Achim hat ein Stück Papier zerknüllt, weil er so frustriert war. (Emily Rademaker)

zerschmettern [hat zerschmettert] (to shatter, to crush). Nach Achims Meinung ist die DDR wo alle Träume zerschmettert werden. (Mark Zajac)

zuflüstern [hat jmdm. etwas zugeflüstert] (to whisper sthg. to sb.) Marie hat Achim ihre Meinungen zugeflüstert, damit niemand anders in dem Wohnungsgebäude sie hoeren konnte.(Bridget Boynton)

Zufrieden [hat zugefriedet] (content/satisfied) Mit seinem Gedicht ist Achim zufrieden. (Ludwig Waldmeir)

zuwenden [hat zugewendet] (to turn to) Nachdem Herr Großkamp Achim einen Rat gegeben hat, hat er seine Aufmerksamkeit wieder seinen Akten zugewendet, weil er wollte, dass niemandem außer Achim den Rat weiß. (Bridget Boynton)

Nomen

die Ansicht [die Ansichten] (point of view). Herr Großkamp und der Onkel hatten unterschiedliche Ansichten über wie zu überleben.(Ginny Kain)

die Aufmerksamkeit [die Aufmerksamkeiten] (attention) Achim hat Aufmerksamkeit zu Herr Großkamp gemacht. (Ricky Peisker)

die Aufregung (excitement) Wegen seiner Aufregung könnte Achim nicht essen. (Ludwig Waldmeir)

der Aufstand [die Aufstände] (riot) Wandlung zum guten kommt nur mit einem Aufstand der Bürgern. (Emily Rademaker)

die Auszeichnung [die Auszeichnungen] (honor, award). Während Achim zum Büro des Lehrers gegangen ist, hat er die Auszeichnungen der guter Schüler an die Wände gesehen. (Mark Zajac)

der Beamter [die Beamten] (official)Achim muss vorsichtig sein, damit er nicht ein Beamter der East Deutschland verärgert. (Emily Rademaker)

der Bauschlosser/in [die Bauschlosser/innen](building fitter) Herr Großkamp hat gesagt, dass Achim einen Bauschlosser werden musste.(Ginny Kain)

die Begabung [die Begabungen] (talents). Herr Großkamp hat gesagt, dass Achim große Begabung hat. (Ludwig Waldmeir)

die Berufswahl [n/a] (career choice) Achims Berufswahl ist Mathematiker. (Denise McQueen)

die Bewegung [die Bewegungen] (movement) Das Flugblatt Achims hat für eine Bewegung gegen die Regierung gefordert, weil es Freiheit und Reform gefordert hat. (Ginny Kain)

die Beziehung [die Beziehung] (relationship) Achim und Maries Beziehung würden vorbei, wenn achim durch mit seinem Plan zu tun geht. (Alexander George)

der Bürger [die Bürger] (citizen) Die Bürger von Ost Berlin sollen ein Widerstand anfangen, damit sie nicht unterdrücken sind. (Ricky Peisker)

der Dampf [die Dämpfe] (steam, vapor). Weil er so frustriert war, hat Achim wie ein Teekessel gefühlt, dessen Dampf nicht abgelassen wurde. (Mark Zajac)

die Entscheidung [die Entscheidungen] (decision) Herr Grosskamp hat gesagt “Eine Entscheidung ist eine Entscheidung” warum es nichts mehr zu tun gibt. (Melanie Matos)

das Ereignis [ die Ereignisse] (event) Als die Berliner Mauer gefallen ist, waren viele Leute sehr froh über das Ereignis. (Emily Rademaker)

die Genehmigung [die Genehmigungen] (approval, license} Achims Onkel hatte die Genehmigung der DDR-Regierung nach Westen zu fahren und dort eine Konferenz zu besuchen. (Bridget Boynton)

das Gedicht [die Gedichte] (poem) Achim hat ein Gedicht über Leben in der DDR geschrieben, nachdem er mit Herr Großkamp gesprochen hat. (Alexander George)

die Glatze [die Glatzen] (bald head). Herr Großkamp hat eine Glatze. (Ludwig Waldmeir)

der Grund [die Gründe] (reason) Achim wollte zu wissen, ob gibt es Gründe für ihn nicht in der Humboldt-Universität bekommen. (Alexander George)

die Handschrift [die Handschriften] (handwriting) Weil seine Handschrift so schlecht ist, muss er seine Flugblätter mit eine Schreibmaschine zu machen. (Alexander George)

der Held [die Helden] (Hero). Achim hat gedacht dass er kein Held ist. (Ludwig Waldmeir)

die Holztür [die Holztüren] (wooden door) Herr Grosskamp hat eine Holztür, die die Tür für seines Büro ist. (Ricky Peisker)

das Irrenhaus [die Irrenhäuser] (asylum, madhouse) Achim hat ein Gedicht geschrieben, in dem er einem Irrenhaus beschreibt. (Bridget Boynton)

das Klebeband (tape) Das Flugblatt hängt mit der Klebeband. (Molly Gstalter)

der Knast [die Knasts] (jail; in the can) Wenn die Stasi über Achims Gedicht gefunden hat, würde er im Knast zu stecken. (Alexander George)

der Kopierer [die Kopierer] (copier) Achim hat einen Kopierer gewollt, damit er nicht alle Flugblätter zu tippen wurde. (Alexander George)

der Kriminelle [die Kriminelle] (criminal) Achim fühlt, wie ein Krimineller, weil seine Aktion gegen die Regierung sind.(Molly Gstalter)

die Kundgebung [die Kundgebungen] (rally, demonstration). Weil er widerstehen wollte, hat Achim eine Kundgebung gegen die DDR-Regierung organisiert. (Mark Zajac)

die Lehrstelle [die Lehrstelle] (apprenticeship). Weil er nicht in Uni studieren können, er muss eine Lehrstelle haben. (Ludwig Waldmeir)

die Meinung [die Meinung] (opinion) Herr Großkamp und Achims Onkel hatten die selbe Meinung, als sie verschiedene Dinge diskutiert haben. (Alexander George)

die Menschlickkeit [Menschlichkeiten–(humanness)] (humanity) Achim's Gedicht beschreibt die fehlenden Rechte der Menschlichheit innerhalb der Regierung. (Emily Rademaker)

der Nachbar [die Nachbarn] (neighbor) Die Nachbarn im Osten Berlin haben einander nicht vertrauen, weil sie Espione konnten. (Ricky Peisker)

der Quatsch [die Quatsche] (rubbish, garbage) Die Information, die die Ost Berliner Regierung hat die Bürger gegeben, ist Quatsch. (Ricky Peisker)

der Ratschlag [die Ratschläge] (advice) Herr Grosskamp hat Ratschläge zu Achim gegeben, warum er war Freuden mit Achims Onkel im Uni. (Melanie Matos)

die Reisefreiheit [die Reisefreiheiten] (travel freedom) Die Bürger von Ost Berlin möchte Reisefreiheit, damit sie nach Ost Berlin gehen können. (Ricky Peisker)

das Risiko [die Risikern] (risk). Wenn Herr Großkamp über dem Westen zu Achim gesprochen hat, hat er eines große Risiko genommen. (Molly Gstalter)

der Roman [die Romane] (novel). Als Frau Grötsch Achim mit der Schreibmaschine gesehen hat, hat sie gedacht, dass er einen Roman schreiben würde. (Mark Zajac)

der Rucksack [die Rucksäcke] (backpack) Achim hat seines neues Gedicht, das gegen die Regierung ist, in seinen Rucksack. (Ricky Peisker)

die Säule [die Säulen] (column; pillar) Als Achim im Park war, hat er Plakate an den Säulen gesehen. (Alexander George)

die Schwierigkeit [die Schwierigkeiten] (Trouble). Herr Großkamp will keine Schwierigkeiten bekommen. (Ludwig Waldmeir)

die Sparkasse [die Sparkassen] (savings bank) Achim hängt eine Flugblatt an die Tür der Sparkasse. (Molly Gstalter)

die Staatsicherheit [die Staatsicherheiten] (state security) Achim hat gedacht, dass Frau Grötsch ein Spitzel für die Regierung ist, damit sie Staatsicherheit besser machen kann. (Ricky Peisker)

die Stimme [die Stimmen] Die Stimme Herr Greosskamps war wie Glas, warum er war ernst. (Melanie Matos)

der Studienplatz [Studienplätze] (place at college, university) Achim wollte einen Studienplatz an der Humboldt-Uni in Berlin. (Denise McQueen)

die Türklinke [die Türklinken] (handle) Mit großen Sorgen hat Achim die Türklinke herunter gedrückt, und ist in dem Büro gegangen. (Emily Rademaker)

die Umarmung [die Umarmungen] (hug) Wenn seine Beziehung mit Marie vorbei ist, braucht Achim eine Umarmung. (Ludwig Waldmeir)

die Unsicherheit (uncertainness) Achim war mit Unsicherheit überhauftig werden. (Molly Gstalter)

die Veränderung [die Veränderungen] (alteration) Um die Regierung zu überleben, muss Achim viele Veränderungen seines Lebens machen. (Emily Rademaker)

die Wahrheit [die Wahrheiten] (truth) Die Bürger nach Osten Berlin könnten die Wahrheit nicht sprechen, oder die Regierung wird sie unterdrücken. (Ricky Peisker)

die Willkür [-] (arbitrary use of power, arbitrariness) In seinem Gedicht hat Achim die Frage gestellt „Wo wird Willkür gepriesen.” (Bridget Boynton)

die Zufriedenheit [die Zufriedenheiten] (satisfaction) Herr Großkamp hat Zufriedenheit in die kleine Dinge gefunden. (Ricky Peisker)

Die Zukunft (Future) Marie hat gesagt, dass Achim über seine Zukunft denken soll. (Ludwig Waldmeir)

der Zweck (goal) Herr Großkamp denkt Mathematiker im Westen ist einen gefahrlichen aber guten Zweck für Achim. (Molly Gstalter)

Adjektive und Adverben

auffällig- (conspicuous, noticeable). Herr Grosskamps auffälligstes Merkmal ist seine dicke Brille. (Mark Zajac)

begabt [adj.] (gifted,talented). Herr Grosskampf hat gesagt, dass der Onkel Achims ein begabt Student wie Achim war. (Ginny Kain)

bequem (comfortable) Achim tragt seine Jeans, weil es bequem ist. (Molly Gstalter)

bloß [adj.] (only) Achim will ein Bauschlosser nicht geworden, bloß eine Mathematiker. (Ricky Peisker)

drückend [adj.] (oppressive, heavy-handed) Wegen der drückenden Regierung wollte Achim politische Reformen. (Denise McQueen)

eingeengt (constricted) Achim fühlt eingeengt in dem Zimmer.(Molly Gstalter)

erfolgreich [adj.] (successful) Achim will sich als Mathematiker erfolgreich sein, nicht ein Bauarbeiter. (Emily Rademaker)

ernsthaft [adv.] (intensely, wholeheartedly) Achim denkt ernsthaft, dass man sagen muss, was er denkt. (Denise McQueen)

gefährlich [adj.] (dangerous) Achim hat gewusst, dass sein Gedicht gefährlich war, als er es geschrieben hat. (Alexander George)

geplant [adj.] (intended) Der Onkel hat eine geplante Flucht aber weder die Mutter noch der Onkel haben über die Reise gesprochen.(Ginny Kain)

gewaltsam [adj] (forciby, violently) Die Stasi hat die Deutsche Leute mit gewaltsamen Methoden kontrolliert. (Ricky Peisker)

häufig (often)In der Klasse haben die Studenten und der Lehrer häufig über Politik und den Krieg gesprochen. (Molly Gstalter)

provozierend (provocative) Achim mag seine Jeans, weil sie im Ost-Deutschland sehr provozierend ist. (Bridget Boynton)

riesig [adj.] (huge, gigantic) Herr Grosskamp hat eine riesige Buchammlung. (Denise McQueen)

schuldig [adj.] (guilty) Gefuellt Achim schuldig, als er zu seine Mutter und seinen Freund gelogen hat? (Melanie Matos).

staubig- (dusty). Weil Georg seine Schreibmaschine nicht oft benutzt hat, ist sie sehr staubig. (Mark Zajac)

überquillt [adj.] (brimming, spilled over) Wenn Achim sich seine Kundgebung vorgestellen hat, hat er den Fischmarkt gesehen, die von Menschen überquillt war. (Bridget Boynton)

überzeugt [adj.] (convinced) Achim war überzeugt, dass er kämpfen musste, obwohl seiner Lehrer und seine Freundin gedacht haben, dass er anpassen soll.

ungerecht [adj.] (unfair) Achims Leben ist sehr ungerecht. (Denise McQueen)

unrechtmäßig [adj] (unlawful; illegal) Das Gedicht Achims war unrechtmäßig. (Melanie Matos).

unzuverlässig [adj.] (uncertain) Das Leben Achims war sehr unzuverlässig. (Melanie Matos).

verantwortlich- (responsible). Wenn etwas Schlechtes bei der Kundgebung passiert, wäre Achim verantwortlich. (Mark Zajac)

verärgert (angry) Achim konnte nicht bei die Humbolt-Universtät studiern, deshalb ist er verärgert. (Molly Gstalter)

verdächtig (suspicious, fishy) Es war gefährlich, verdächtig zu sein wie Achim mit seiner Jeans. (Denise McQueen)

verwirrt (confused) Als Herr Großkamp die schlechte Nachrichten erklärt, schaut Achim ihm verwirrt an. (Emily Rademaker)

vollgestopft (crammed)Das Zimmer, wo Herr Großkamp arbeitet, ist vollgestopft. (Molly Gstalter)

zugänglich [adj.] (accessible, open) Für die DDR-Bürger sind Fotokopierer nicht zugänglich. (Bridget Boynton)

zutraulich [adj.] (trusting) In der DDR gibt es keine zutrauliche Menschen, weil niemend einander vertrauen kann. Es ist zu gefährlich. (Emily Rademaker)

ger/203/2010/spr/im_irrenhaus.txt · Last modified: 2010/04/30 16:15 by rjpeisker
 
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