Jugendopposition in der DDR

(Ginny Kain)

In diesem Bild gibt es ein altes Flugblatt, das am 26 November 1989 geschrieben wurde, vom Frauenverband der DDR. Auf das Flugblatt ist, was die Frauen für andere Frauen wollten. Es ist nicht das schönstes Bild aber es ist und war ein wichtiges Bild, weil es der Anfang der neuen politischen Zeit dargestellt hat. Als viele Bürgerbewegung ausgebildet haben, haben einzige Frauen sie selbst organisiert. Diese Frauen wollten eine Frauegesellschaft und eine Frauepartei, wo sie ihre Meinungen austauschen konnten.

Dieses Flugblatt hat auch eine Verbindung mit dem Text „Im Irrenhaus“. Sowohl Achim als auch die Frauen haben einen Treffpunkt für viele Bürger organisiert und haben auch ein Flugblatt und einen Widerstand gemacht. Diese Verbindung stellt dar, dass viele Bürger einen Widerstand wollten und einzige Bürger hat es gemacht, auch wenn es gefährlich war.

In diesem Bild sehen wir eine ostdeutsche Frau, die einer westdeutschen Frau die Hand gibt. Weil die Mauer schon vor zwei Tage gefallen ist, kann jeder endlich jedem begrüβen. Man kann auch zwischen die Ost und West gehen, weil die kommunistische Regierung alles nicht mehr beherrscht. Wegen dieser neuen Reisefreiheit sind die Berliner sehr glücklich, weil sie ihre Verwandte, die von ihnen getrennt wurden, sehen können. Wenn sie Reisefreiheit endlich bekommen, bekommen sie auch andere Freiheiten, wie Redefreiheit und freie Berufswahl. (Mark Zajac)

(Bridget Boynton)

Am 6. Oktober 1989 hat es einen Umzug wegen des Besuches des russischen Präsidents Gorbatschow in den Straßen des Ost-Berlins gegeben. Gorbatschow hat in der Sowjetunion viele Reformen begonnen. Die Wörter „Glasnost“ und „Perestroika“ haben seine Wahlplattform beschrieben. Diese Wörter bedeuten Meinungs- und Pressefreiheit und auch Politische- und Wirtschaftliche Reformen. Gorbatschow hat versucht, die Regierung in der Sowjetunion zu verändern, damit die Bürger mehr Freiheit hätten. Während seines Besuches in Ost-Berlin sind die DDR-Bürger ihm mit Respekt begegnet. Sie haben gedacht, dass seine Reformen sehr positiv waren.

In diesem Bild haben die DDR-Bürger die deutsche Flagge geweht, als sie Präsident Grobatschow empfangen haben. Wir können sehen, dass die Bürger Stolz auf ihrem Land waren. Gleichwohl wollten sie, dass die DDR-Regierung große Reformen macht. Dieses Bild erinnert mich an Achim und seine Forderungen, mehr Freiheit zu haben. Achim wollte nur Mathematiker in seinem Land werden. Wir können uns auch vorstellen, dass die Leute in diesem Bild Träume wie Achim hatten. Sie wollten nicht unbedingt ihr Land verlassen, sondern wollten sie Freiheit und eine bessere Regierung haben, damit sie ihre Träume verwirklichen.

In diesem Bild gibt es viele Menschen. Sie stehen vor ein Zeichen, das “Neues Deutschland” sagt, und ich glaube, dass sie haben viele Poster. Dieses Bild ist eine Symbol fuer die Jugend Opposition, warum sie wollten ein neues Regierung und in diesem Bild gibt es die Name fuer dieses Regierung. Auch ich denke, dass es wichtig ist, dass ein bisschen die Lichter kaputt sind. Als das Bild fotografiert wurde, war Deutschland zwei Regierungen. Es war nicht vereinigt, wie die Lichter in dem Bild. (Melanie Matos)

In diesem Bild sehen wir viel Leute. Sie standen vor der Bundesrepublik Botschaft, weil sie Ausweisereisen wollen. Diesen DDR-Flüchtlinge sind nicht der einzige Leute, die von die DDR fliehen wollten. Mindestens 110.000 Menschen wollen raus aus der DDR in 1988. Die Leute in diesem Bild standen mit Koffern und Posters. Sie haben von die DDR gefluchtet, und jetzt protestiern Widerstand gegen die Grenze. Man kann nicht die Gesichts von diese Leute sehen, aber naturlich sind sie nicht glücklich. Vieleicht sind sie froh, dass sie nicht in der DDR sind, aber sie sind nicht froh über was wurden in der DDR passieren. (Molly Gstalter)

In “Im Irrenhaus” haben wir gelesen, dass Achim Reformen und nicht der DDR lassen wollte. Es gab naturlich viele Menschen, die auch Reformen wollten. Aber für viele anderen Menschen war das Leben im Osten so drückend, dass sie nur ausreisen wollten. In diesem Bild sehen wir den Satz, “Ich will nach den Westen,” die mit Kreide vor der Sophienkirche in Ost-Berlin geschrieben wurde. Die Menschen, wie der diese Satz geschrieben hat, waren müdig und hatten keine Energie, Reformen zu fordern. Wenn das Leben so schwer ist, dass man sein Heimat lassen will, ist das sehr traurig. (Denise McQueen)

Im diesem Bild gibt es viele Bürger, die protestieren sind. Die Bürger protestieren, weil sie gegen den Wahlbetrug sind. Sie trägen ein Banner, das nicht genug vom Wahlbetrug gesagt hat. Sie haben Wut, weil die Regierung einem Wahlbetrug hat. Die alte Regierung will einen Wahlbetrug, damit sie ein neues kommunistisch Staat haben können. Wir sehen, dass die Bürger erschreckend von die Regierung nich mehr ist. Die Bürger protestieren ausserhalb eine Kirche am 7. Juni 1989. (Ricky Peisker)

In diesem Bild sehen wir eine Kundgebung, die auf die Straßen war. Es gab viele Leute und es sieht aus, wie sie zu marschieren waren. Während der Menschen waren auf die Straße zu Fuß gegangen, waren sie ein Friedengebet gesagt. Manche Leute haben die Plakate und die Zeichen getragen. Alle Plakate, Zeichen und Friedengebet waren gegen die DDR, damit die Ostdeutscher Menschen Freiheiten bekommen konnten. Die Kundgebung, die über 300.000 Teilnehmer hatten, war am 23. Oktober 1989 in Leipzig. (Alexander George)

Dieses Bild zeigt zwei gegensätzliche Teile: die beiden jungen Männer, die gegen das Regierung sind, und auch zeigt es die Panzer, die die Männer stürmen, damit sie die Regierung ünterstützen können. Das Bild zeigt die Realität der Aufstände und ist, für mich, sehr erschreckend zu denken, weil die junge Amerikaner in die Vereinigten Staaten dieses Situation nie gesehen haben. Die letzte Aufstände, wie dieses, ist in die Vereinigten Staaten vor fast vierzig oder fünfzig Jahren passiert. (Emily Rademaker)

Hier sehen wir zwei Bilde von die Alternative Jugendkultur in der DDR. Es gab eine starke Punk-Bewegung in der Staat und sie tragen Lederjacken und Mohawks um die Regierung Widerstehen zu leisten. Sie waren gefährlich weil die Regierung sie nicht Kontroliert konnten. Es gab vielen illegalen Konzerte von Punkbands in Räumen von Kirche. Diese Konzerte wurden von Mund zu Mund und manchmal Flugblätter verteilt und haben oft über 100 Jungen auf die Konzerte gegangen. Wenn die Regierung Punks gesehen, wurden sie sie oft in Gefängnis genommen. Zum Beispiel wurden die Mitglieder der Band ‘Namenlos’ für anderthalb Jahren ins Gefängnis. (Ludwig Waldmeir)

ger/203/2010/spr/jugendopposition_in_der_ddr.txt · Last modified: 2010/05/02 21:02 by mazajac
 
Except where otherwise noted, content on this wiki is licensed under the following license: CC Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 Unported
Recent changes RSS feed Donate Powered by PHP Valid XHTML 1.0 Valid CSS Driven by DokuWiki