Martin Luther

Historische Gemälde von Luther

Dieses Portrait von Martin Luther wurde von Lucas Cranach im Jahr 1529 gemalt. Lucas wohnte un arbeite wie Martin auch in Wittenberg, und hat zirka 5000 Gemälden gemalt. Er war eine der bedeutendsten maler der Renaissance.

Das hier ist ein Bild von was im Reichstag passierte. Es ist ein Gemälde von Hermann Wislicenus, die um das Jahr 1880 gemalt wurde.

Ein Bild von Martin Luther als er sein ausehen einbisschen verändert hat, und sein name zu Junker Jörg geändert hat.

Hier wird Martin Luther als eine Sackpfeife der Teufels dargestellt. Erhard Schoen hat das gemälde gemalt (1535).

95 Thesen

Der 95 Thesen war die Problemes das Martin Luther und die andere Menschen neben ihn hat mit die Kirche, der Pabst, und der Kaiser. Martin Luther hat diese papier auf die Tuere von viele. Der Pabst findet dieses aus Propaganda und will mit ihn sprechen oder veilleicht stoppen diese propaganda. Martin hat gesagt das er will nicht stoppen und das er glaubt das die Kritizieren her hat geschreiben war richtig und das die Kirche muss stoppen die Steure.

Wittenberg

Martin Luther, der Augustinermoench, hat in Wittenberg gewohnt. In Wittenberg wurde Martin Luther zu eine Professur erhielt. Er hat oft in Wittenberg an die Kirche und Religion nachdenken. In den folgenden Jahren hat Luther gearbeitet, seine Ideen in Woerter aufzuschreiben. Im Jahr 1517 hat er seine 95 Thesen da publiziert. Luther hat die Thesen in lateinischer Sprache geschrieben, und sie wurde auf der Tuer der Kirche aufgehaengt. Die Probleme des Martin Luthers haben in Wittenberg begonnen. Der Papst Leo X hat Luther gefragt, nach Worms zu fahren. In 1521 ist Martin Luther Wittenberg in eine Kutsche verlassen. Er ist nach Worms gefahren.

Ein Bild von der Tuer in Wittenberg.

Das Edikt von Worms, 1521

“Decet Romanum Pontificem”

Es kommmt vom Kaiser Karl V., dass Martin Luther seine Thesen widerrufen muss. Er hat einen Feind des Papsts bekommen, weil er die Kirche reformieren wollte. In seit Jahre 1521 in Worms hat Martin Luther nicht widerrief. Die Ablaßbriefe war nicht in Luthers Augen berechtigt. Luther hat von einem Zug des Reformers wie Hus und Wycliffe gekommt. Er war nicht erste und viele mehr hat ihn gefolgt. Aber diese Aktion war sehr klar zu dem Papst. Luther wollte nicht zu widerrufen und er widerruft nicht. Es zeigt zu alle, dass Luther deutlich war. Es macht ein gutes Beispiel für die Zukunft.

-Dustin

Kaiser Karl V.

Kaiser Karl V. gemaelde

Kaiser Karl V. wurde 1500 geboren. Er wurde Koenig im Jahre 1519. Er wuerde der letzte Koenig sein, der durch den Papst gekroent wuerde. Als Koenig hat er ein grosses Reich, das von Spanien bis Oest Europa umfasst hat. Er spielte eine wichtige Rolle in waehrend der Reformationen. Waehrend der Reichstag zu Worms stand er Martin Luther entgegen und er wollte die Reformation stoppen. Seit seinem Reich so grosse war, hatte er andere Probleme. Die tuerkische Armee hat Wien angegriffen, die Karl sein Reich verteidigen hat.

Papst Leo X.

Papst Leo X. bei Raphael

Papst Leo X war Papst während Martin Luthers Lebenzeit. Leo war sehr gegen Martin Luther, weil er Martin ein Ketzer ist glaubt. Papst Leo hat Martin Luther nach Augsburg gerufen. In Augsburg hat Martin Luther viele Entscheidungen bevor ihm. Ob Martin seine 95 Thesen nicht wiederrufen, will Martin bei den Papst excommunizieren. Martin will nicht seine 95 Thesen wiederrufen, und so am dritten Januar 1521 wird Martin Luther bei Papst Leo X. durch den Erlass Decet Romanum Pontificem excommuniziert.

Friedrich der Weise

JP.

Friedrich der Weise ist Beiname für Friedrich III. Er herrschte über Sachsen und war ein mutiger Kurfürst. Er war zuständig für die Rettungsaktion, die Martin Luther Unterschlupf gebietet hat. Friedrich hat sich geweigert, das Ketzerurteil gegen Luther zu anerkennen und war in dem Sinne Opportunist, denn er hatte mit seinem Erfolg gerechnet. Friedrich III. repraesentierte den Interessenkonflikt zwischen, nicht nur sich selbst, aber anderen Kurfuersten und der roemischen Kurie, besonders dem Kaiser. Er bewaehrte Luther freies Geliet zum Reichstag durch Worms und sichterte eine Zeit lang sein Leben. Er wurde in der Geschichtsschreibung zum Weisen genannt, angesichts seiner Abneigung in kriegerische Konflikte einzugreifen und seiner beharrlichen Entschlossenheit seiner politischen-, religioesen- und persoenlichen Grundeinstellung traeu zu sein.

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Die Wartburg

Martin Luther musste nach Wartburg flüchten, weil er Angst für sein Leben gehabt hat. Martin Luther wurde im Wartburg von dem Fürsten, der Friedrich Den Wiese heisst, beschützt.

Es gibt einen Bild von Wartburg, wo Martin Luther geblieben ist. Als Martin Luther in Wartburg geblieben ist, hat er Junker Jörg genannt. Er hat die Bibel, die vor Luther nur auf Latein geschrieben hat, auf Deutsch geschrieben. Als die Bibel auf Deutsch geschrieben hat, konnte das Volk, das kein Latein lesen oder sprechen konnte, die Bibel lesen. Das Volk konnte die Bibel lesen und verstehen, was die Bibel sagt ohne einen Priester. Das Volk hat keinen Priester gebracht. Weil sie keinen Priester gebracht hat, wollte das Volk keinen Steuer zu der Kirche bezahlen.

Bibeluebersetzung

Ivana

Luther und die Bauer

Martin Luther war ein Held in den Augen den normale Menschen.
Endlich hatten die Bauren eine Stimme. Sie glaubten, dass Martin Luther ihn diese Chance gegen ihre Feinde zu kaempfen gab.
Jetzt existiert eine Riss in der Gesellschaft. Die Bauern fuehrten Kreig gegeneinander.
Die Gruende wurden politisch und religioes. Die Taten der Bauren gefaellte Luther nicht. Er wollte keine gewaltsame Wiederstand. Er wollte die Bauern passiv zu kaempfen.
Trotz der Wuenschen Luther waren viele Leute gestorben.

Wortschatz

Ablassbrief (-e,masc.;indulgence) Ablassbriefen wurden gekauft um Menschen von ihre Suenden zu erloeben.

ausbeuten (to exploit; ausgebeutet). Die Kirche hat die Menschen in Deutschland ausgebeutet.

Bedroht (threatened). Der Papst Leo X. sind bei Martin Luther bedroht.

e Entschlossenheit – (eine Entscheidung treffen und einhalten) – Friedrichs Entschlossenheit bewahrte das Leben von Luther.

Erlass (edict, Masc). Papst Leo X. hat ein Erlass gegen Martin Luther erschaffen.

erlösen (to be saved; erlöst) Martin Luther hat nicht mit dem Papst uebereingestimmt, weil Luther hat dedacht, dass mann erlösen ohne einen Ablassbrief kann.

excommunizieren (to excommunicate). Martin Luther wird von Papst Leo X. excommuniziert.

Held (-en,masc., hero) Martin Luther war ein Held, weil er die Menschen eine Stimme gab.

Ketzer (Masc; a Heretic). Papst Leo X hat geglaubt, dass Martin Luther ein Ketzer war.

Steuer (-n, fem.; taxes) Das Volk, das kein Geld gehabt hat, musste die Kirche bezahlen.

Schwindler (m. conman). Martin Luther hat gedacht das der Kaiser war einen Schwindler.

Sich weigern – (gegen etwas stehen) – verb – Freidrich der Weise hat sich geweigert den Luther zu verraten.

widerrufen (to retract). Der Papst will, dass Martin Luther seinen 95 Thesen widerrufen. Luther hat nicht widerrufen, weil er an seiner Ideen geglaubt hat.

Widerstand (Masc; resistance). Martin Luther hat einen Widerstand gegen den Papst angefangen.

verteidigen (to defend against) Die tuerkische Armee hat Wien angegriffen, die Karl sein Reich verteidigen hat.

umfassen (to cover/span from) Als Koenig hat er ein grosses Reich, das von Spanien bis Oest Europa umfasst hat.

ger/310/martin_luther.txt · Last modified: 2010/03/30 15:51 (external edit)
 
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