Themen:

Reiche gegen Arme: Nora

Eine Thema in diese Buch ist die Verschiede zwischen die Gesellschaft. Die Arme haben ein schweres Leben gelebt aber die Reiche haben viele Dinge, dass Leben leichter gemacht haben. Ich glaube, dass es ein großes Kluft zwischen die zwei Klassen gab. Man kann es sehen, weil die Leute an den ersten drei Stucken der Gebäude ein Dienstmädchen gehabt haben. Die andere hat keinen. Sie haben ihren Mull und andere Dinge abgeputzt. Dan wollte am die dritten Rehe leben aber er konnte nicht bezahlen. Obwohl Dans Onkel reich ist, gab er keinen Geld zu Dan. Es zeigt, wie die Reiche wollte die Arme nicht helfen. Es ist ein bisschen Traurig.

Juden im Hotel Savoy (Wieczorek)

In diesem Buch Hotel Savoy, haben wir die Juden. Wir sahen sie nicht sehr viel, aber sie sind dort. Jeder denkt, dass die Juden in der Welt unbrauchbar sind. Wir sehen durch den Hauptfigur des Buches, seine Ansicht der Juden. In diesem Buch Hotel Savoy, sehen wir den Anfang der Judenverfolgung mit der Weise die Leute, die jüdischen Menschen anzusehen. Der Hauptfigure wird Gabriel Dan genannt und durch ihn sehen wir die allgemeine Vorstellung der Juden in der Welt. Die Juden führen sich auf der Straße und sagen nur einige Wörter und führen sich dann wieder und sagen nur einige Wörter[1; S. 37-8]. Wir sehen nicht so viele Juden, nur in der Stadt als arme Menschen oder in den dunklen Durchgängen. Wir hören nicht über andere Juden, die gut gestellter sind, aber es macht nicht aus. Ein Gast in dem Hotel Savoy ist Herr Fisch. Herr Fisch spricht viel ueber Klatsch[2; S. 29] und andere unbedeutende Sachen im Leben. Er ist auch sehr paranoid[3; S. 30] und fragt Herr Dan viele Male, ob Stasia ihn für ihren Tee zahlt. In einem anderen Abschnitt ist Herr Dan mit seinen Verwandten und wird zu Jim eingeführt, ein jüdischer Geschäftsmann. Er beschrieb ihn als stereotypischer Jude[4; S. 34] und Herr Glanz benahm sich wie die Juden in der Straße[5; S. 38].

(1), S. 37-8 As one approaches one can see how two of them will stop, murmur for a second and walk on without a greeting, only to meet a few minutes later and murmur half a sentence. (2), S. 29 'You know, I save money by not tipping. Why would I need a floor waiter? I keep myself tidy. These people steal like magpies. Everyone has had something stolen by now, but not I. I look after myself. Ignatz says they will do rounds today. I always go out. If someone is not there, they aren't there! If Kaleguropulos finds something is not to his liking he can't put me on a charge. Am I his recruit?' (3), S. 30 'You don't know Bloomfield? He is a child of this town and a millionaire in America. The whole town is shouting; “Bloomfield's coming!” I've talked to his father, as close as I am to you, as I live and breathe!' (4), S. 34 a small, shabbily dressed, unshaved person, who shrank nervously together when one addressed him and who had the ability to make himself smaller still, through some mysterious mechanism in his nature. His skinny neck with its restlessly sliding Adam's apple could contract like an accordion and vanish into his wide stiff collar. Only his brow was large, his scalp was thin on top, his red ears stood out at right angles and gave the impression that they had chosen this position so that everyone should be absorbed by them. Abel Glanz's little eyes observed me with distaste. Perhaps he looked on me as a rival. (5), S. 38 Abel Glanz becomes uneasy; all the Jews do.

Wir sind alle Arm (Heather)

Nach meiner Meinung hat Roth Die Armut der Menschen weit ausgelegt. Während des ganzen ersten Teils (seiten 1-61) spricht er viele über schlechte Lebensbedingungen [1; S. 37]. Er beschreibt die Ängste vieler Leute über der Wirtsschaftslage und ihre Empörung mit der Situation. [2; S. 28 & 29] Er beschreibt eine Situation wie die Inflation und die Depression, der die ganzen Welt während dieser Zeitspanne teilgenommen haben. [3; S. 39] Er gibt viele bespeile der schlechte Zeiten der Menschen und alle sind wegen nicht genug Geld. [4 &5; S. 32 & S. 41]

Endnoten (1), S. 37 „…untidy backyards, vacant lots with dirt and rubbish heaps, where pigs grunted and poked about for scraps with their dirty noses. Swarms of green flies buzzed about dark brown heaps of human excrement. The town had no drainage, all the houses stank…” (2), S. 28 „Fisch-…-lives in constant anxiety because somewhere, at some time, he has read that the government is going to abolish the lottery and introduce tombola” S. 29 „…'It would be a great misfortune, I can tell you. What do poor people live on? What can make them rich?…'” (3), S. 39 „Today you put a hundred thousand in the safe, you go back there tomorrow and there are only fifty thousand. These miracles happen nowadays. Nowadays when not even money stays money!” (4), S. 32 „'What are you afraid of?' 'There is a bill there,' says Stasia, 'and I can't pay it. Ignatz will have to come again with his seal.'” (5), S 41 „'I gave a raise for each child born,' caps Kanner, ' and since then a rash of children has broken out among my workmen.'”

Erinnerung

Im Buch Hotel Savoy werden von dem Erzaehler (die Hauptfigur) viele Themen angesprochen. Die Themen deuten gleichwertig Ereignissen und das reale Leben waehrend der Zeit nach dem 1. Weltkrieg an. Die Hauptfigur des Buches Gabriel Dan erzaehlt ab und zu kurz von seiner Zeit mit dem Deutschen Heer aber die Hauptgeschichte geht um seine Heimkehr nach der dreijaehrigen Kriegsgefangenschaft. Das Hauptthema ist in dem Sinne, die Erinnerung. Gabriel spricht staendig davon dass er sich entsinnt. Das erste Beispiel davon war als er sich an seinen Onkel Phoebus Boehlaug erinnerte. Er sprach von seinem Onkel und was seinen Papa ihm ueber ihn gesagt hat. Er rufte sich in Erinnerung wie Phoebus’s Name Respektvoll genannt wurde. Ebenfalls machte er immer gute Geschaefte und gab ihm Silberstuecke zum Taschengeld. Er war ein ehrerbietiges Familienmitglied, und Zufaelligerweise lebte er in Saus und Brause im Hotel Savoy (1; 11). Im Hotel wohnen punkt 865 Leute, alle sehr interessante Leute. Einige von diesen Figuren gefielen Gabriel sehr und er bewunderte sie. Zum Beispiel, Santschin, der Clown, der mit seiner Familie im Hotel lebte. Er wohnte Gabriel nebenan am anderen Ende des Korridors bei der Waschkueche wo es furchtbar unmenschlich dunstig war. Er ist kurz nach Gabriels Ankunft gestorben, weil er ein Fieber hatte und er sich mit der Tabakpfeife selbst tot geraucht hat. Dieses schlimmes Vorkommnis liess Gabriel reminiszieren von den entsetzlichen Naechten als er im Krieg war und die Tod ihm verfolgte (2; 44). Nun dass Gabriel am ueberlegen und reminiszieren war hat der Autor Zwonimir Pansin vorgestellt. Er war ein Kroate, Heimkehrer, und einer seiner Kompanie im Krieg. Sie haben sich willkuerlich am Bahnhof getroffen, Gabriels Leben wurde ab dem einfacher, und beide konnten sich dann entsinnen, dennoch sie zusammen Neues erlebten. Indessen haben sich die zwei alte Kriegskameraden wieder geeinigt und die zweite Hauptfigur hat sich wie die Darstellung der Zukunft ausgemalt. Dadurch ist die Geschichte zweidimensional geworden, denn die zwei Hauptfiguren haben sich trotz unterschieden, geholfen (3; 60)

Endnoten 1. “Den Namen Phoebus hatte jedes Familienmitglied mit Respekt genannt, es war, als haette man wirklich von Sonnengott gesprochen…” 2. “Es war eine furchtbare Nacht. Ich entsann mich der Naechte…in denen ich fror…Santschins Fieber steigt ploetzlich…” 3. “Es kam wirklich einer, naemlich Zwonimir Pansin, von meiner Kompanie…auch er kommt aus Russland…weiss ich…dass er mir helfen wird.”

Verwirrung und Chaos (Pawelczyk)

Man kann Beziehungen zwischen dem Text “Hotel Savoy” und den Gefuehl der Zeit nach dem Ersten Welt Krieg. Obwohl diese Geschichte in Russland ist, die Weimarer Republik und das Buch Themen teilen. Ein Thema ist Chaos und Verwirrung. Nach dem Krieg gab es viele Verwirrung und Spannung in der Regierung der Weimarer Republik. Verscheidene paramilitaerischen Gruppen wurden gegruendet um ihre Ideologien zu verteidigen. Gewalt und Chaos wurden oft benuetzt um das zu machen. Wegen der schlechte Wirtschaft, gab es Inflation und Depression. Obwohl die Zwanzige Jahren waren rappenvoll von Luxus, Entspannung, und Unterhaltune, die Depression brachte economische Chaos. Menschen mussten Art und Weisen fanden um sich mit die Realitaet und Krieg zu abfinden. Dadaismus war popular und hatte die chaotische Atmosphaere dargestellt. Obwohl es gibt keine laermende Beziehungen zwischen der Geschichte der Weimarer Republik und dem Buch, gibt es Gemeinsamkeiten. Durch den Text bescheibt Gabriel eine “Luftbruecke Junge.” Er oft hat Fragen und Kommentaren ueber ihn und seine Existenz.(1, S. 52). Ich bin der Meinung, dass der Mann der “control” des Buches, aber er immer Gabriel verwirrt. Als Herr Kaleguropulos das Hotel besuchte, gab es Verwirrung ueber wo und wann er kamm(2,S.31). Es gab auch eine Ereignis mit ihm und den Gaeste. Niemand wussten ob sie zahlen mussten. (S.32) Bloomfield, eine Opportunist aus den USA, sagte, dass er kommen wird, aber niemand wusste wann er kommt! (S.57) Diese Beispielen stellen die Gefuehl des Textes. Obwohl die Ereignisse anders als die Republik, sind die Gefuehle aehnlich.

(1) “Was he (the man) Death or just an old life-boy? What was he staring at with his beer-coloured yellow eyes?”

(2) “I waited for half an hour. Suddenly I saw activity up front in the porter's lodge…'What goes on?'…'Kaleguropulos is on the first floor.' But how had he reached it?”

(3) ”…I found a bill with a note stamped on it. The manager appeared q quarter of an hour later and apologized…Later the house came to life, a beehive into which the residents swarmed with their loads of honey.”

(4) “Bloomfield comes to mind-where can he be, in fact? For a long time he has been supposed to be coming, the industrialists are excited, in the Savoy everything is prepared; where is Bloomfield?”

Der machtlose Dan (Cisowski)

Gabriel Dan, die Hauptfigur in dem Buch Hotel Savoy, war nach dem Krieg im Hotel Savoy überall machtlos. Er hat das Situation von den Figuren beobachtet, und er war ein Teil des Lebens von vielen, aber er konnte sein eigenes Leben nicht kontrollieren. Obwohl er Pläne für die Zukunft gehabt hat, hat er nichts gemacht, die Pläne zu erreichen. Auch wenn er eine Chance gehabt hätte (1; S. 59), und er denkt hätte, dass er gehen wäre, wäre er zuruck in seinem Zimmer geblieben. Man kann sagen, dass er impotent war. Auch war er mit der Tänzerin Stasia impotent, weil er mit der Frau keine Beziehung (physische oder andere) haben konnte (2; S. 58). Die ganze Zeit, in der er nichts gemacht hat, hat Gabriel ein schlechtes Gefühl gehabt. Warum, weil er für drei Jahre Gefangene gewesen ist und fünf mehr herumgezogen hat, ist er mit dem Hotel unzufrieden geworden? Am ersten wurde er mit der Möglichkeit von Komfort angeregt (3; S. 9). Nicht lange später hat er ein sehr verschiedene Meinung adoptiert (4; S. 33). Er wurde mit der Dekadenz des Hotels desillusioniert. Die gesellschaftliche, tägliche Probleme hat auf ihn gedruckt. Auch hat er den Aufzug Betreiber beobachtet, und er hat geglaubt, dass der Betreiber alles kontrolliert hat (5; S. 48). Gabriel Dan hat oft an Schicksal gedacht. Er fühlt, als ob etwas schlecht passieren wurde, aber er konnte keine Lösung finden, weil er kraftlos war. Auch denkt man, dass er keine Lösung finden wollte.

(1) S. 59. “Tomorrow or the day after I would be on my way….People were traveling in the world. Adieu, Hotel Savoy.”

(2) S. 58. “I, on the other hand, do have longings. For Stasia, for instance. I would gladly live with her for a year, or two, or five.”

(3) S. 9. “It holds out the promise of water, soap, English lavatories, a lift, chambermaids in white caps, a chamberpot, gleaming like some precious surprise in the little brown-panelled night cupboard; electric lamps blooming in shades of green and rose, like flowers from their calyx, bells which ring at the push of a button; and beds plump with eiderdowns, cheerful and waiting to receive one’s body.”

(4) S. 33. “The hotel no longer appealed to me; nor the stifling laundry, nor the gruesomely benevolent lift-boy nor the three floors of prisoners. This Hotel Savoy was like the world. Brilliant light schone out from it an splendour glittered from its seven storeys, but poverty made its home in its high places…”

(5) S. 48). “At this moment it seems to me that death has assumed the face of the old lift boy and is now standing there, waiting for a soul.”

Einsamkeit (Janeczko)

Durch dem Buch und vor das Anfang des Buchs musst die Haupfigur, Gabriel Dan, mit seinen Einsamkeit sich abfinden. Am Anfang des Buchs sagte er, dass er schon aus ein Kriegsgefangenenlager gekommen ist, undso natuerlich muesste er sich einsam gefuehlt als er im Lager war. Wenn er im Hotel Savoy uebersiedelt, er ist umgeben von Menschen, aber er fuehlt sich schon einsam. Er will bei Menschen sein, aber auch hat er Angst vor Menschen. Licht gefaellt ihm gar nicht, und er ist behaglicher wo es dunkel ist, veilleicht weil er nach dem Krieg kein Vertrauen in Menschlichkeit hat.(1 S. 14) Er ist fast nie im Hotelzimmer bleiben, und wenn er aus dem Zimmer geht, denkt er oft on wie die anderen Menschen leben. (2 S. 13) Nach er Stasia sah, konnte er nur an sie denken, und endlich hat er declariert, dass er mit ihr sein wollte. (3 S. 58) Ebenso Gabriel dachte, dachte seine Onkel, dass man wirklich immer allein ist. Sogar er eine Frau und Sohn hatte, dachte er, dass man am Ende allein sein wird. (4 S. 37) Spaeter, nach er im Hotel ein paar Tage gewohnt, gefaellt ihm die Menschen, das Hotel und endlich die Menschlichkeit gar nicht, und will weider einsam sein. (4 S. 52)

(1 S. 14) “Darkness, however, hid everything; filth, vice, pestilence and poverty alike; darkness was kindly, motherly, forgiving and concealing. (Er konnte in Dunkelheit sich verstecken.)”

(2 S. 13) “…perhaps the residents at this level were allowed to be noisy after ten o’clock.”+

(3 S. 58) “I, on the other hand, do have longings. For Stasia, for instance. I would gladly live with her for a year, or two, or five.”

(4 S. 37) “None of us lives the right life,” says he, “one works and drudges one’s whole life long and then one is buried”

(5 S. 52) “Now I could feel mounting in me my hatred of the Hotel Savoy where one would live and another would die, where Ignatz took trunks in pawn and girls had to strip naked in front of factory owners and house agents.”

Not (Proulx)

Ein wichtiges Thema in den erstes Halb des Buch ist Not. Die Bilder, die Joseph Roth stellt dar, sind volle von Not und Leute die brauchen mehr zu leben. Der Hauptfigur, Gabriel Dan, hat sein ganzes Leben in dem Krieg verloren, wie die meistens anderen Soldaten in den Ersten Welt Krieg. Gabriel Dan hat ein schreckliches Leben in dieses Stadt fuer alle die dingen, dass er braucht ein realisches Leben zu haben. Gabrial Dan braucht seine Reise ihm nach Hause zu bringen, weil er leidet von seine Erinnerungen ueber den Krieg (1. S. 10). Er braucht sein Gedaechtnis die schlechte Gegenwart zu ueberleben (2. S. 16). Und hat gute Gedaechtnis von vor dem Krieg, die ihm die Hoffnung die er braucht gibt. Die letzte dinge, dass er in sein Leben braucht ist jemand mit wem zu sprechen (3. S. 19, 23). Gabriel Dan ist nicht ein unabhaengiger Man. Er sucht mit Stasia zu sprechen, weil, nach seiner Meinung, kann sie ihn helfen, der Hotel Savoy zu ueberleben. Der Herr Fisch ist ein interessantes Figur, weil er sieht ganz verruckt aus, aber sein einiges Problem ist, dass er Hoffnung braucht. Er spricht immer ueber die Lottery und wie er wisst die nummer die winnen werden, aber er hat nie gewonnen (4. S. 29). Ohne die Hoffnung, die er von diesen Traum bekommt konnte Herr Fisch nicht die langweilige Taege leiden.

Endnoten

1. S. 10 - “I can sense the first light, the roll of the drums as the company marches…I dive into the grass facing the 'imaginary enemy'”

2. S. 16. - “My mother would wear a black dress and, by then, rather scanty artificial jewelry…My uncle used to come, bringing a book for me… My father would announce that 'the oaf had already left'…”

3. S. 19. - “I can see through the keyhole and it is the girl…I make an effort to divine her face, but only glimpse the gentle curve of her chin…” S. 23 - “I wait at the stage door…Stasia came out in company…The door of the lift was open and Stasia was seated inside. I did not hide my delight…”

4. S. 29. - ” 'Listen, I've dreamed some numbers! A certainty! I shall bet today.”

Identitaet (Perez-Alcazar)

Gabriel Dan hat, wie viele andere Soldaten, seine Identitaet verloren. Er ist allein und verwirrt. es ist schwer fuer Gabriel in einem neuen Leben zu anpassen. Er fuehlt sich allein, obwohl es gibt viele Menschen neben ihn. Er weiss nicht wer er ist oder was er will. Er hatte eine Identitaet vor dem Krieg und er hatte ein Leben. Er wusste were r war und was er machen wollte. Dann musste er in den Krieg gehen und er hat alles verloren. Er wird eine einsame Person. In seinem Leben gibt es wirklich nichts, dass ihm motiviert. Er glaubt, dass niemand ihn braucht, aber er braucht jemand ihm zu helfen. Niemand ist von ihm abhaengig. Er hat keine Famile, die fuer ihn wart.Also, ist er nicht sicher was fuer Satasia fuehlt. Er kann seine Gefuehle nicht einfach verstehen oder ausdrueken. Seine Erfahrungen vom Krieg machten ihn seine Identitaet verieren und deswegen hat er vielleicht keine Selbstvertraut. Er kann nicht einfach in anderen Menschen vertraeun. Er weiss, das ser ein neues Leben von unten wieder aufbauen muss und das ist sehr schwer fuer alle Menschen, aber besonders fuer jemand, der einen Krieg erfaehrt und der siene Identitaet verloren hat, weil er gegen viele Probleme von einer schweren Vergangenheit kaempfen muss.

“I don't know what I am. I wanted to be a writer, but I went to the war and now I feel there is no point in writing. I am a solitary Person”

“What does Stasia mean to me?

“I have neither a mother, wife nor child”

“No one expects me. No one longs for me. I do have longings for Sta

Edmund Sinnott

In dem Buch Hotel Savoy ist der Charakter Gabriel Dan einen Jude. In seinem Welt gibt es viele Juden aber er identifiziert nicht mit ihren. Er sieht die Juden so billig (1;S.16). Er kann nicht verstehen warum sie haben so viel schutz fuer geld (2;S.42). Gabriel sieht Jedemann versuchen in das Hotel bleiben. Sie haben alle schattig Handel (3;S.38).

1 „His double chins disappear behind his collar. ‘Business is not good these days.” 2 „A manufaturer doesn’t negotiate!“ 3 „Glanz slips his hand into my breast pocket…stuffs a bundle of crumpled bank notes in to my hand and says, ‚come along.’“

Die Falle von Ernüchterung (Chase Farmer)

Durch die erste Hälfte von dem Buch, faszinierten Leute sich selbst in denken, dass ein besser leben immer kommen warden, aber sie sich selbst gefangen halten warden, mit sich wiederholend taten oder mit gefühle von Komfort, und sie wissen die Probleme, aber sie die Probleme nicht reparieren werden.Am Anfang denkt Gabriel zu ihm ein Zitat, der automatisch sich selbst zum Hotel einfängt. [1;S.10]Er weiß, dass das Hotel kann machen einen Mann reicher aber mit jener Hoffnung die es wird er sich selbst dort durch Warten und Wollen mehr einfängt. Es ist gleich wie eine Sucht zu das Glücksspiel, wissend dass Sie immer reicher werden können, aber Leute sich dort fangen wegen dieses ein, während ihr Geld schwindet. Auch am Anfang sagt er etwas im Aufzug, während er zu seinem Zimmer steigt. [2;S.11]Diese Enttäuschung ist das Ergebnis von ihm, der von seinem alten Leben befreit will, hoffend von neuem anzufangen. Aber durch Machen von diesem das er wird nicht befreit von seinem alten Leben und er kennt dieses aber es ist nur zur Seite abgestoßen und hat auf dem Erdboden verlassen. Bloomfield ist auch die gleiche Enttäuschung von der Chance, die Leute besser und Leute leben können, stellen ihre ganze Hoffnung auf ihn, wie Herr Neuner und Herr Fisch. [3;S.30-31]Es ist auch ironisch, das wenn Gabriel mit Herr Zlotogor läuft, nachdem die Beerdigung die er Reden von ihm ein mesmerizer sind, und wie er mag wie er andere nicht magnetisiert, aber der ironische Teil ist wie jede Personendesillusionen ihre Selbst. [4;S.50]Und sogar, wenn Gabriel auf Verlassen gesetzt ist, landet er Bleiben, nachdem Andrew für ihn anbietet, zu verlassen. Sogar die, die wissen, was sogar Desillusionen sich geschehen wird, weil sie etwas finden werden, das sie glücklich machen wird, eben für Gabriel, der irgendwo gehört. [5;S.61]

[1] S.10 “I could arrive at the Hotel Savoy with a single shirt, I could leave with twenty trunks and still be the same old Gabriel Dan.”

[2] S.11 “As I rise ever higher, I throw my bitterness , my wanderings and homelessness, all my mendicant past, down the liftshaft from which it can never reach me again.”

[3] S.30 “‘You don’t know Bloomfield? He is a child of this town and a millionaire in America. The whole town is shouting: “Bloomfield’s coming!” …’”

[4] S.50 “ Odd that his idea f bringing the donkey to the cemetery had made me forget that he was a mesmerist, an insolent magician … And God allowed him to live and did not punish him.”

[5] S.61 “I returned to my room as to a long lost home.”

ger/330/hotel_savoy.txt · Last modified: 2010/03/30 15:51 (external edit)
 
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