Berlin Ecke Schönhauser

Die Jungend auf der Ecke Schönhauser

Filmplakat

Ein Zeichnen von Angela und Dieter

Eine Szene von dem Film mit Angela und Dieter

Zusammenfassung

Der Film hat das Leben der rebellischen Jugend in Ost-Berlin dargestellt. 1957 hat Gerhard Klein den Film gedreht. Diesem Film findet vor dem Mauer statt. Die verlorenen Jungen haben ihren Tag an Ecke Schoenhauser verbracht. Angela, Dieter, Kohle und Karl-Heinz sind die Hauptfiguren. Angela wohnt bei ihrer Mutter und ihren ist Verhältnis nicht gut. Dieter wohnte bei seinem Bruder, der Polizist ist. Dieter ist ein Bauarbeiter. Kohle ist nicht so intelligent und seinen Leben beim Hause ist schlecht. Karl-Heinz ist Reich, aber er ist eine zwielichtige Person.

Die Jungen haben gesungen, getanzt und Lustig gemacht am Ecke Schoenhauser. Sie haben die Regeln verbrochen, weil einer der Gruppe eine Straßenlampe kaputt gemacht hat. Die Polizei ist gekommen und hat die Jungen verhaftet. Danach hat die Polizei die Jungen frei gelassen. Wir lernen, dass der Bruder von Dieter ein Polizist ist. Dieter und Karl-Heinz will Geld verdienen und hat eine Plane gemacht. Sie haben Angela und ein andere Mädchen in dem Klub eingeladen. Karl-Heinz will ihren Ausweisen klauen, aber gab es ein Problem, weil Dieter die Angela gern gehabt hat. Karl-Heinz hat Angelas Ausweis nicht geklaut, aber er hat der Ausweis eine Freundin von Angela gestohlen. Dieter hat nichts mit dem Klauung dieses Ausweises zu tun, aber die Polizei hat er noch einmal verhaftet. Wahrend seines Bruders, hat Dieter nicht so viele Problemen, wenn er die Anklagen abgestritten hat. Nach der Verhör haben Angela und Dieter mit ein andere geschlafen.

Die nächste Szene ist vielleicht der nächsten Tag. Karl-Heinz hat mehr Schwierigkeiten gemacht, weil er unrecht Geschäft getan hat. Kohle hat Karl-Heinz im Westen gesehen und Karl-Heinz hat ihm gefragt, ob er mit ihm arbeiten wollte. Kohle wollte es nicht. Er hat Dieter erklären, wie Karl-Heinz ihren Hilfe wollte.

Karl-Heinz will mehr Geld zu verdienen und hat mit nicht guten Menschen gearbeitet. Er war in eine unsichere Situation geplatzt und hat jemand erschossen. Dieter und Kohle waren in diesem Aufbau, weil er Kohles Wohnblock war. Sie haben Karl-Heins auf der Treppe gelockt. Am Dach haben sie einen kleinen Streit. Karl-Heinz hat Dieter und Kohle mit dem Gewehr bedroht. Sie haben Steine an ihm geworfen. Einen von den Steinen hat er am Kopf geschlagen. Dieter und Kohle haben gedacht, dass Karl-Heinz tot war. Aber er war nicht tot, sondern nur bewusstlos.

Während Karl-Heinz’ „Tod“, sind Dieter und Kohle nach Westdeutschland geflogen. Die Polizei hat auf sie gesucht. Sie hat mit Angela gesprochen und sie hat gesagt, dass sie Schwange war. In West Deutschland waren Dieter und Kohle wie Außenseitern abgestempelt. Im Westen waren sie nach Lager und Leben war schwere. Kohle wollte Krank sein, so er Tabak mit Kaffee getrunken hat. Im Morgen ist er gestorben. Ohne seinen Freund ist Dieter zurück im Ost gegangen. Er ist nach dem Polizei gegangen und hat seinem Gedicht erklären. Alles war okay mit den Polizei. Dieter ist auch zu Angela gegangen. Er wollte einen leben mit ihr beginnen. Es ist fast wie ein „Happy End“ für Dieter, aber jetzt ist er ohne seinen Freund. Jetzt hat er Angela und eine Familie.

Hauptfiguren

Angela

Angela und ihre Mutter

Angela ist die eisige Mädchen in der Gruppe, die an Ecke Schoenhauser Zeit verbracht haben. Sie hat bei ihrer Mutter gewohnt. Sie ist sehr rebellisch, weil ihre Mutter sehr heuchlerisch ist und weil die Freiheit in Ost Berlin beschränkt ist. Es gab zu viel Regeln und sie hat gegen ihn gestritten.

Es gab viel Spannung in das Verhältnis zwischen Angela und ihre Mutter. Ich glaube, dass ihre Mutter nichts an ihrer Tochter gedacht hat. Sie hat einen Mann, der ihr Chef ist, wer kommt immer nach Hause. Wenn er nach Hause kommt, ist Angela gegangen. Angela weiß, dass sie nicht die erste Priorität ihrer Mutter ist. Das ist der Grund, dass das Verhalten ihrer Mutter schlecht ist, weil sie nicht an die Familie gedacht hat. Ihre Mutter hat auch an Angela genörgelt, weil sie so viel Schminke benutzt hat. Ich glaube, dass sie gern gegen ihrer Mutter gegangen ist. Sie hat gedacht, dass man die Regeln verbrechen sollte.

Später im Film hat Angela mit Dieter geschlafen und sie ist mit Kind. Sie hat Dieter gern, obwohl ihrer Mutter dagegen ist. Sie wollte ein Leben mit Dieter zu haben. Sie hat auf ihm gewartet, wenn er im Westberlin gegangen ist. Dieses Punkt zeigt, dass sie auf Dieter gewartet hat. Sie ist von ihren Mutters Hause umgezogen. Jetzt hat sie mit Dieters Bruder gewohnt.

Meiner Meinung ist, dass Angela eine konstante Figur ist, weil sie nicht ihr Selbst gewandelt hat. Sie ist weg von ihren Problemen geflogen. Sie hat nicht mit ihrer Mutter gesprochen, und wenn sie die große Probleme mit dem Kind bekommt hat, ist sie umgezogen. Es musste am Ende sein, dass es besser mit ihrer Mutter gegangen ist, weil sie zurück bei ihrer Mutter gewohnt hat. Vielleicht wandeln sie ihr, aber wir haben es nicht gesehen.

Dieter

Dieter der Bauarbeiter

Dieter ist ein Bauarbeiter. Er ist der Freund von Angela, der bei seinem Bruder gewohnt hat. Seinem Bruder hat für die Polizei gearbeitet. Er verliebt seinem Bruder viel, aber sie haben verschiedene Perspektiven an die Politik. Dieter will Individualismus und seinem Bruder will Kommunismus. Dieter ist kein treu Ostdeutscher. Er hat nicht in dem FDJ eingetreten, weil er skeptisch gegenüber es war.

Er hat Angela gern und hat sie auf einer Verabredung eingeladen. Karl-Heinz will, dass er mit ihm an einem skandalös Job arbeitet wollte. Dieter will keine Probleme mit der Polizei haben. Er hat auch Angela gern und will von ihr nicht klauen. Ich glaube, dass Dieter Morales hat, und diese Szene hat es gezeigt. Er will Individualismus, aber er will bei dem Regeln sich handeln.

Kohle ist sein guter Freund. Dieter war sehr traurig, wenn er gestorben ist. Sie haben zusammen im Westen geflohen, weil sie gedacht haben, dass sie Karl-Heinz umgebracht haben. Im Westen sehen wir, dass Dieter ist sehr Streng und wurde kämpfen für seinen Glauben und Ideen. Wir sehen, dass es viel Spannung gibt zwischen der Ostdeutscher und Westdeutscher. Dieter und Kohle sind Außenseitern. Kohle hat Angst, aber Dieter hat kein. Er hat einen Man im Westen geschlagen, sodass er weggehen konnte.

Dieter will zurück nach Ostberlin gehen, weil er Angela leibt und sein Bruder vermisst. Er hat auf ein besseres Leben ohne Restriktionen zu finden, aber hat kein gefunden. Er will zu Angela gehen und eine Familie zu haben. Er suchte auf Individualismus und hat kein gefunden. Am Ende realisiert er, dass wenn man eine zweiten Chance bekommt, hat er Glück. Man soll auf Entscheidungen denken.

Kohle

Kohle und Familie ohne Stiefvater. Kohle, Schwester und Mutter.

Kohle ist einer der Gruppe, der nicht so intelligent ist. Er hat viele Probleme zu Hause. Er hat seinen Wohnung vermeidet. Sein Steifvater ist sehr gemein, weil er Kohle gequält hat. Sein Steifvater hat zu viel gesoffen und ist arbeitslos. Er ist hassvoll. Er hat ein paar Gunden böse auf Kohle zu sein, aber er ist zu gemein. Kohle ist arbeitslos und ist nicht in der Schule gegangen. Er ist nicht so erfolgreich, aber er ist nett und treu.

Er wurde fast alles tun für einem Westmark zu bekommen. Am Anfang hat er die Steine an der Straßenlampe geworfen. Er wurde viel für einen Westmark machen, aber er hat noch Morales. Er ist nicht wie Karl-Heinz, der zwielichtige ist. Meiner Meinung ist, dass er nicht Klug genug ist, etwas so schlecht wie Karl-Heinz machen konnte. Er ist ein guter Freund von Dieter und hat gemacht, was Dieter gemacht hat. Er hat Dieter erfolgt.

Er ist mit Dieter in der BRD gegangen. Er ist sehr schwach und machte nichts gegen die repressive Westdeutschen. Er hat zufällig Selbstmord gemacht. Sein Tod zeigt, dass Ostdeutscher Bürgern sollten nicht in der BDR sein. Obwohl sie wanden im Ost wollten, mussten sie im Ostdeutschland arbeiten. Er ist ein Beispiel von, wie anders Ostdeutsche Bürgern von Westdeutsche sind.

Karl-Heinz

Karl-Heinz links und Kohle rechts

Karl-Heinz ist nicht wirklich ein teil von dieser Gruppe. Am Anfang hat er Zeit mit sie am Ecke Schoenhauser verbracht, aber er ist nicht Kohle oder Dieters Freund. Er ist der einzige, der von seinen Eltern etwas bekommen hat. Er ist Reich und hat sich in dem Westen vertraut, weil seinen Eltern in es auch vertraut haben. Sie haben Verbindungen mit Banken im West. Seine Eltern haben Bankkonten in der BRD, wo er Westmark bekommt hat. Seine Mutter und Vater wollten in die BRD ziehen.

Er will mehr Geld zu verdiene und hat viele Probleme gemacht. Sein Plan ist der Schwarzmarkt zu benutzen. Zuerst hat er nur Ausweisen gestohlen, aber dann hat er großer dingen gemacht. Er hat mit zwei Männer gearbeitet und hat ein Mann erschossen. Er hat Angst und will fliehen. Er ist geflohen. Die Polizei hat er nicht gefunden.

Karl-Heinz repräsentiert die Unsicherheit von Ostdeutschland. Es ist gefährlich, während die Männer mit dem gearbeitet haben. Er ist eifersüchtig und denkt nicht an wer wurde leiden nach seine Aktionen. Er hat eine Sehnsucht nach Westen und Freimarkt. Er hat nicht an die Konsequenten seine Taten gedacht. Man soll über was er will tun denken.

Themen

Außenseitern

Ein Thema ist das Gefühl von Außenseitern. Die Gruppe, die an der Ecke treffen, haben Probleme mit Konformist Ideen. Sie wollen ihre einzigen Ideen haben. Wir sehen dieses Thema immer im Film dargestellt. Zuerst haben die Gruppen an Ecke getroffen. Sie haben über Leben, Politik und so weiter gesprochen. Sie haben Sozialismus nicht gern und fühlten ihren wie Außenseitern. Die Polizei hat sie nicht gern und will verhaften. Ich glaube, dass die Menschen, der die Macht hat, haben Angst vor diese Gruppe oder vor ihrer Generation. Sie können anderen beeinflussen und die Polizei kann ihre Macht verloren.

Andere Leute in Stadt haben sie auch nicht gut behandelt. Die Bürgern im Wohnung von Kohle haben ihn nicht gern und hat Dieter ein Unruhestifter genannt. Sie haben fast nichts über ihm gewusst und er war nicht schuldig für die Dinge, dass sie die Schuld für es gegeben haben. Leute auf der Strasse haben es nicht gern, dass die Gruppe an der Ecke treffen.

Die Eltern dieser Jungen haben sie wie Außenseitern behandelt. Zum Beispiel, Angelas Mutter denkt nur auf ihr Selbst. Sie hat nichts an Angela gedacht und sie waren keine Familie. Angelas Mutter hat Abendessen für selbst und ihren Mann gekocht, aber sie hat Angela vergessen. Angela war ein Außenseiter in ihrem Heim. Das war auch wahr für Kohle. Er hat Probleme nach Hause, weil sein Steifvater hat ihn nicht akzeptiert. Er hat mit Kohle sehr oft gestreiten.

Die Figuren denken, dass es musste besser im Westen sein. Aber Dieter und Kohle gegen im Westen und sie sind noch Außenseitern. Die Bürger haben sie anders behandelt und waren gemein.

Es macht nichts wohin die Figuren gehen, sie fühlten sich noch wie Außenseitern. Ihren Ideen sind ganz anders als Kommunismus und waren nicht akzeptiert. Sie haben eine Familie in die Gruppe gefunden und fühlen sich bequem.

Sehnsucht für Leben im Westen

Ein anderes Thema ist die Sehnsucht für Leben im Westen. Viele von den Figuren im Film wollen im West leben. Sie denken, dass Leben leichter und man kann mehr Geld verdienen da. Doch Karl-Heinz’ Eltern wollen leben im West.

Seine Eltern haben Bankverbindungen in dem West. Sie bekommt Geld (Westmark) von einer Bank im Westdeutschland. Sie haben gedacht, dass Leben besser im West als Leben im Ost ist. Sie vertrauen in die Errungenschaften des Westens. Das beeinflusst Karl-Heinz und er hat gedacht, dass es nicht schlecht Regeln zu brechen ist. Diese Idee ist nicht wahr, aber man kann sehen warum jemand hat das geglaubt.

Karl-Heinz will Leben im westen, weil er bei seinem Eltern beeinflusst wurde, aber auch weil die Markt gut ist. Er hat mit den Schwarzmark gearbeitet, und er weiß, wie viel Geld man im Westen verdienen kann. Er ist nicht mehr bei der Schule.

Die andere wollen im West Leben aber nicht so viel wie Karl-Heinz und seine Familie. Kohle hat der West gern, weil er ins Kino gern gegangen ist. Wenn er ins Kino ist, fühlte ihn Selbst frei. Er kann mit der Kultur im Film verbinden. Es ist auch ein Entweichen von seinem schlechten Leben beim Hause.

Kohle und Dieter sind in dem West gegangen. Das zeigt, dass es ein Anhalten nach Westen gab. Obwohl sie hat es gefunden, dass der west nicht so toll ist. Der West hat ein Freimarkt und nicht so viel Regeln. Es interessieren die Figuren im Film.

Wir sollen auf dieser Idee denken. Warum ist es wichtig diese Anhalte nach Westen zu sehen? Warum haben die Figuren diese Gefühle?

ger/350/2010/winter/berlin_ecke_schoenhauser.txt · Last modified: 2010/03/30 15:51 (external edit)
 
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