Die Architekten

Zusammenfassung

Die Architekten ist ein Kommentar über Unterdrückung und Übereinstimmung dem Volk in der DDR. Die DDR ist durch das Leben Daniel Brenner, seine Familie, und seine Kollegen dargestellt. Daniel ist ein 38 Jahre alter Architekt, aber er hat keinen wichtigen Gebäude gebaut, zu den er seinen Namen befestigen kann. Wegen der Empfehlung von seinem Professor ist Daniel die Chance gegeben, eine Teil der Vorstadt Berlin zu entwerfen. Die FDJ hat beauftragt, dieses Projekt zu machen. Es ist seine große Chance, sich einen Namen im Feld der Architektur in der DDR zu machen. Er nimmt an, aber wird er an dem Projekt nur arbeiten, wenn er seine Mannschaft wählen kann. Er wählt eine Gruppe jüngerer, idealistischer Meschen, an dem Projekt zu bearbeiten. Er hat sie schon kennengelernt, und jede haben schon eine Job als Architekt aufgegeben, weil sie die Drückung der Regierung nicht ausdaueren wollten. Aber alle nehmen an, weil sie eine Aussage machen wollen, und hoffentlich eine Änderung in der DDR machen. Als Daniel eine Einladung zur SED abgelehnt hat, hat der Direktor einen inoffizielle Mitarbeiter der Partei zu dem Projekt geteilt. Die Mannschaft steht immer noch Problemen von dem Direktor dem Projekt, von dem Schatzmeister, der IM und die Vorgeschrieben dem Staat gegenüber. Als ihre Ideen ständig abgelehnt und ihre Kreativität herausgefordert werden, verlassen einer nach dem anderen die Mitglieder dem Projekt. Die Projekt Mitglieder, die das Projekt varlassen haben, repriesentieren spezifischen Probleme in der DDR. Zum Beispiel, ob den Geschlechtern Gleichheit haben und wie die Regelung von dem Staat und Übereinstimmung des Volkes Kreativität und der Wille, einen Unterschied zu machen, unterdrückt. Während der Gruppe Probleme mit dem Projekt bekommen, verschlechtert sich langsam die Beziehung zwischen Daniel und seiner Frau. Als er mehr Zeit verdient, sieht er seine Frau und Tochter weniger. Am Anfang des Projekts ist seine Frau, deren Name Wanda ist, glücklich, daß ihrer Mann ein großes Projekt und einen Grund dieses Ort Berlin zu bleiben bekommt. Aber sie ist nicht befriedigt, außerhalb der Stadt zu wohnen, weil es ihr langweilig ist. Während der Film fortschreitet, wird sie immer introventierteren.

Daniel ist mit zwei Problemen gestellt. Zuerst will seine Frau ihn scheiden, weil sie nicht mehr in der DDR leben will, und sie hat auch einen anderen Mann, der von der Sweiz kommt, gefundet. Sie sagt ihn, daß sie mit ihrer Tochter, deren Name Johanna ist, nach der Sweiz verlassen will.

Bald nach seiner Scheidung sagt der Direktor dem Projekt zu Daniel, daß wegen der radikal neuen und innovativen Ideen der Mannschaft, wurde das Projekt aufgehört. Daniel erzählt die Mannschaft, was passiert ist, und daß sie nach Hause gehen sollen. Obwohl Daniel aufgegeben hat, fuehlt er sich verpflichtet, mit dem F.D.J. Auftragskomitee zu sprechen. Er schlägt ihnen vor, nicht mehr die Traume der Jugend zu zerstören. Später ruft der Direktor des Projekts Daniel an, und gratuliert ihm, weil die F.D.J. das Projekt zu seiner Mannschaft wiedereingestellt haben. Daniel und die übrige Mitglieder der Mannschaft fertigen das Projekt, und Daniel bekommt eine Auszeischnung als Anerkennung für seine Arbeit, aber auf Kosten seiner Familie.

Hauptfiguren

Daniel Brenner

Daniel Brenner ist der Hauptfigur des Films. Er ist ein 38 Jahre alter Mann, und wohnt mit seiner Frau und Tochter, sie Wanda und Johanna heißen, in der Nähe Berlin. Obwohl Daniel 13 Jahre mit einem Architektfirma gearbeitet hat, hat er keine Gebäude gebaut. Daniel repriesentiert die Spannung zwischen der Pflicht zum Staat und der Pflicht zur Familie. Es gab oft Probleme mit Familien in der DDR, weil sie haben den Drück gefühlt, die Regierung zu folgen, oder den Staat zu verlassen.

Er wohnt mit seiner Familie nicht in der Stadt, weil seine Tochter Bronchitis hatte, aber die Familie wollen zurück in der Stadt gehen, weil Wanda keine Freunden und nichts zu tun hat. Aber als er ein Projekt bekommt, eine neue Gemeinschaft zu bauen, und sie entscheiden, zu bleiben. Die Sicht, die Daniel erfühlen will, als er diese Aufgabe bekommt hat, ist die Stadt und hoffentlich später die DDR, durch neuen architektonischen Ideen und Ästhetischen zu verjüngen.

Daniel muss zwischen seiner Familie und dem Projekt wählen. Ein Grund für sein Interesse im Projekt ist, daß er ein besseres Leben für seine Frau und Tochter außerhalb der Stadt machen will. Aber als er mehr Zeit und Energie ins Projekt stellt, verliert er die Liebe von seiner Frau. Er ist mit einem Problem gestellt; ob er das Projekt verlieren soll, seine Familie aufrecht zu erhalten, oder sein Familie zu verlieren und hoffentlich wird sein Traum erfühlen. Aber seine Frau eine Scheidung will, und sie verlässt ihm für den Westen mit seiner Tochter. Am Ende ist das Project genehmigt, aber es kostet ihn seine Familie.

Wanda Brenner

Die Figurin Wanda gibt uns am Anfang des Films traurige Gefühle. Sie ist ein gutes Beispiel, wie die DDR psychologische Stabilität zerstören konnte. Wir haben zuerst Mitleid für sie, weil sie in der Stadt nicht mehr lebt, und die Vorstadt Berlin ist ihr langweilig. Sie hat keine Freunden, und außerhalb der Stadt gibt es keine Theater oder Kinos. In der Szene, in der Wanda zu Hause Fern sieht., bekommen wir einen Blick, wie das Leben für Wanda schlecht ist. Sie weint zu Daniel, wie ungerecht es ist, daß sie westlichen Fern sehen können, aber sie nicht nach Westen gehen können. Wegen ihrer Umstände, fühlt sie sich, als ob sie eine Putzfrau ist. Weil sie mit ihrem Leben unzufrieden ist, findet Wanda einen neuen Mann, der aus der Schweiz kommt. Sie will Daniel scheiden und mit dem neuen Mann und ihrer Tochter nach der Schweiz verlassen, aber Daniel will es nicht. Wenn er die Staatsbeamten sagt, daß der neue Mann aus dem Westen kommt, Sie würde nicht erlaubt werden, zu verlassen.

Die Figurin Wanda zeigt uns, wie schwer das Leben in der DDr sein konnte, wenn man mit einem simplistischen sozialen Leben unzufrieden ist. Sie sagt, daß in der DDR es keine Überraschungen gibt. Es gibt immer die gleichen Dinge im Kaufhaus, obwohl manchmal etwas fählt. Sie will die DDR verlassen, weil sie Überraschungen und Änderung braucht.

Gerd Naumann

Naumann ist einer den interessantesten Figuren im Film. Nach Daniel seinen Mannschaft den sieben Architekten gegrundet hat, und auch die Einladung, die ein Mitglied der SED zu sein, nicht akzeptiert hat, wurde Naumann zum Projekt zugeteilt. Naumann zeigt die Spannung zwischen dem Willen, den Staat zu reformieren und dem Willen, sich anzupassen, da man guter Buerger und Kommunist sein will. Naumann ist sehr wichtig für diesen Film, weil er einen Beispiel ist, wie Menschen, die der Partei gehört haben, manchmal mit den Ideen der Partei nicht übereingestimmt. Das offizielle Grund, warum Naumann das Projekt vereinigt hat, ist daß er zehn Jahre mehr Erfahrungen als Daniel hat. Aber die Gruppe weiß, daß er inoffizielle Mitarbeiter der Stasi ist.

Naumann ist sowohl eine Behinderung als auch einen Vorteil für die Mannschaft. Wegen seinen Politik, stimmt er oft mit den Anderen nicht überein, und er bekommt viele Kritik von ihnen. Seine Job ist, einen Arbeitplan zu machen, aber er schlägt der Gruppe oft vor, die SED Regelung zu folgen. Obwohl er viele Kritik von den Anderen bekommt, hat er nie an dem Projekt aufgegeben. Am Ende ist er einer den vier letzten Mitglieder der Gruppe. Als die Mannschaft starker Glas von der Glasfabrik gebraucht und nicht bekommen hat, hat Naumann die Regierung überzeugt und die Glas für das Projekt bekommt. Für einen alteren Mann und Partei Mitglied konnte es schwer zu denken sein, daß er eine Änderung in der DDR machen konnte.

Albrecht Wischala

In diesem Film representiert der Figur Albrecht Wischala die Interesse dem Staat. Wischala ist eine wichtige Person in der Architekturfirma. Er ist nicht nur der Direktor dem Projekt, an dem Daniel arbeitet, sondern noch zehn mehr Projekten. Wischala will Daniel und sein Projekt erfolgreich zu sein, aber es ist ihm wichtiger, die Regelung dem Staat zu folgen. Nach alle Versionen des Projekts er von der Kollektiv bekommt, sagt er ihnen, daß es einer Anfang ist, aber viele Punkte mussen revidiert sein, weil sie unmöglich für Industrie oder sozialistische Standards nicht haften.

Wischala ist ein sehr interessanter Figur, weil er repriesentiert den Staat nur ein paar Monate bevor der Fall der Mauer. Wir können sehen, wie eifrig er ist, die Ideen die jungen Architekten zu sehen, aber er will von vorheriger Regelung nicht abgehen. Am Ende, als die letzte Version des Projektes akzepiert wurde, sagt er Daniel, daß dieses Projekt die Höhepunkt des Jahres für die Firma war. Die DDR hat neue Ideen gebraucht, aber sie waren zurückhaltend, alte Ideen zu verlassen.

Themen

Kommunismus unterdrückt Kreativität

In diesem Film sehen wir sehr oft das Thema, wie eine kommunistische Diktatur Kreativität und Individualität des Volkes unterdrückt und manchmal zerstört. Als Daniel wählt, wer er zu seine Kollektiv einladen will, sehen wir ein paar Leute, die ihr Leben von der DDR unterdrückt wurden. Der erste Mann, den Daniel zu dem Projekt einladen will, wird mit ihm nicht sprechen. Daniel fragt ihm, “Kennst du mich nicht mehr?” und er sagt, “Nicht, nicht mehr.” (10 Minuten) Der zweite Mensch er fragt sagt, “Architekt bin ich nie gewesen”, weil sie eine einzelne Mutter ist, aber sie schließt trotzt dem an (10 Minuten).

Wanda Brenner ist auch ein Beispiel, wie der Staat Menschen unterdrückt hat. Als sie westlichen Fern sieht, weint sie zu Daniel über die Ungerechtigkeiten der DDR. Wegen der Regierung können sie nicht aus der DDR gehen, aber sie können ihr Fern sehen (31 Minuten). Später sagt sie, das sie 35 Jahre alt ist, und hat nie gelebt. Sie sucht Überraschung, aber sie kann sie nicht in der DDR finden (59 Minuten). Wegen ihrer Unzufriedenheit verlasst sie nach Westen.

Während des Projekts sehen wir, wie östliche Gebäuderegelungen probleme für die Kollektiv machen, und wegen dieser Regelungen, haben ein paar Mitglieder der Gruppe verlassen. Um 56 Minuten verlasst ein Mitgleid und er sagt, daß er wird Architekt, weil er Orte zu leben bauen wollte, nicht Friedhöfe. Er sagt auch, daß sie kämpfen mussen, eine sozialistiche Kollektiv zu sein, aber was die Regierung meisten befürchten ist, daß sie gesamt arbeiten werden. Er ist 39 und will als Erwachsener behandelt sein.

Aber was ich sehr interessant finde, ist wie dieses Film gedreht wurde. 1989 vor der Fall der Mauer konnte sehr wenige Leute dem Westen besuchen, besonders für Film. Die letzte Szene, in der Daniel seine Tochter bei dem Brandenburger Tor sehen will, konnte nur aus der Östlichen Seite gedreht sein (98 Minuten). Das meint, daß er seine Tochter nicht sehen konnte, weil die Schauspielerin konnte nur in Ostberlin sein. Die Plattform, die in der Film ist, war im Westen. Nicht nur konnten die Figuren im Film nicht was sie wollen machen, aber auch die Menschen, die den Film gedreht haben. Die Regierung haben das Ende entschieden.

Hoffnung

Noch ein Thema in dem Film, ist wie man in ein bedrückende Land leben kann, wenn man Hoffnung hat. Die meisten Leute in diesem Film erfahren Unterdrückung von dem Staat. Für ein paar Mitglieder der Kollektiv, ist das Projekt ihrer Hoffnung. Zum Beispiel, Renate, die eine einzelne Mutter und Mitglied ist, hat dieses Projekt als Hoffnung. Um 10 Minuten im Film, sagt sie Daniel, daß bevor war sie keinen Architekt, weil eine einzelne Mutter ein Architekt nicht sein konnte. Aber für sie dieses Projekt bedeutet, daß sie ihren Traum erfühlen kann, ein Architekt zu sein. Das Projekt ist auch die Hoffnung für Daniel. Zuerst ist es seinen Traum, weil er will ein besseres Leben für Wanda und Johanna machen. Er zeigt die zwei die Stelle, und sagt ihnen, daß sie ein Theater, ein Kino, ein Schwimmbad, und Restaurants haben wird. Er fragt Wanda, was sie haben will, und sie sagt ein vietnamesisch Restaurant (9 Minuten). Durch das Projekt kämpft er für das Restaurant, obwohl Wanda will ihn scheiden. Nach der Scheidung hat Daniel nur das Projekt.

Vielleicht die wichtigste Linie vom Film kommt von dem Mitglied der Gruppe, er zuerst verlassen hat. Als er anschließen hat, sagte er Daniel, “Na gut, ich mach mit- ich liebe aussichtslose Unternehmen” (11 Minuten). Er beschwert sich oft, weil sozialistische Regelung sind zu streng und kreativslos sind, aber Er hat eine perfekte politische Aufzeichnung. Vielleicht bleibt er in der DDR, weil er “aussichtslose Unternehmen” liebt.

ger/350/2010/winter/die_architekten.txt · Last modified: 2010/03/30 15:51 (external edit)
 
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