Die Architekten

Die Architekten: Eine tragische Geschichte

Der Film, der im Jahr 1990 gemacht wurde, stellt die schweren und komplizierten Leben in Ost-Berlin kurz vor dem Fall der Mauer dar. Wir sehen im Film die Unterdrückung des kommunistischen Regierung, und die starke negative Folgen für Leuten unter diese Regierung weil die Hauptfiguren nicht ihre Ideen benutzen können. Die Figuren im Film fühlen sich vor allem kreativ unterdrückt und verlieren am Ende was wichtig ist.

Die Hauptfigur im Film ist ein Architekt, Daniel Brenner. Er ist 38, ein Architekt, und hat nicht ein Haus oder andere große Gebaude gebaut. Er beginnt zu denken, dass seine Leben ihn vorbei gegangen ist. Mit alle diese Probleme ist er am Anfang ein Mensch mit keine Energie und kein Zweck. Er hat eine Familie aber er denkt, dass er mehr für die Welt hat. Er kann nicht seine Talente in seinem Job zeigen. Schließlich gibt es eine Job von seinem Boss. Er musst eine kleine Stadt bauen. Er stimmt zu dem Projekt, solange er kann seine Mitarbeiter wählen. Dieses ist kein Problem, so nimmt er das Project.

Für seine Arbeitsgruppe findet er alte Freunde und Kollegen. Wir sehen, dass alle seine alte Kollegen neue Leben und andere Arbeit jetzt haben. Zum Bespiel, ein arbeitet als einen Barman, ein andere als ein Farmer, und ein andere wohnt jetzt im West. Einige Leute haben “nein” gesagt, aber er hat genug Leute für seine Projekt gefunden. Auch hat die Projekt ihn begeistert und hat ihn gänzlich erfüllt fühlen in Leben gemacht.

Von Anfang an gibt es Konflik zwischen was die Architekten können machen, und was sie wollen zu machen. Die kommunistischen Regierung hat sehr genau Vorschriften für Gebaude, und die Architekten wissen was sie machen sollen, aber sie wollen nicht begrenzt sein. Sie wollten ihre Gebäude neue Ideen darstellen und wollen auch ihre Stadtzentrum viele Sortimente haben. Daniel hat gesagt, viele Vielfalt ist wichtig weil die Leute viele Sortiment haben sollen für Essen, Einkaufen, und Amüsment. Die Freiheit zu wählen war wichtig für die Architekten weil es kein Freiheit in der DDR gibt. Dieser Idealismus führt endlich zu viel Konflikt mit die Regierung.

Als Daniels Berufsleben steigt, seine Familienleben ist auseinandergefallen. Daniel fühlt mehr komlett aber seine Frau fühlt noch sehr unerfüllt. Sie denken, dass seine neue Arbeitsgruppe sind jetzt seine Familie, aber es gab eine großer Problem für sie. Leben in der DDR ist zu reglemeniert und struktuiert. Sie fühlt auch, dass ihre Leben vorbei gegangen ist. Sie will etwas anders. Daniel lernt auch, dass sie ein andere Mann geliebt hat und dass sie eine Scheidung will. Plotzlich, hat Daniel nichts. Keine Familie, und seine Projekt ist abbestellen weil es zu kreativ ist.

Am Ende ist seine Frau mit ihre Tochter nach West gefliegen, und seine Projekt war wiedereingesetzt. Er hat siene Projekt aber er musste große Kompromisse machen. Dieser Zeit, hat er zu die Regierung gehört und wurde bei seine Boss für seine Arbeit honoriert. Am Ende hat die Regierung gewonnen und Daniel hatte nichts. Ja, ein gute Job, aber keine Familie, und kein mehr Grundsätze. Das Filme ist beendet wie es hat begonnen. Daniel ist ein besiegte Mann mit kein Energie und kein Zweck. (523)

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ger/350/2011/winter/die_architikten.txt · Last modified: 2011/03/09 12:04 by lmwaldmeir
 
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