Hintergrund

Der Film wurde von Bernhard Wicki in 1959 in der Bundesrepublik Deutschlands für Deutsche Film Hansa gerichtet und es steht als eine Kritik des Wahnsinns des Krieges. Der Film ist immer wichtiger, weil es wurde kurz vor dem Wehrdienst in der Bundesrepublic Deutschlands gemacht.

Handlung

Es war April 1945 und der zweite Weltkrieg war fast zum Ende. Die Deutschen könnten nie länger den Angriff der amerikanischen soldaten verteidigen. Die Erzählung war die Echte Errinerung von einem deutschen Soldat, der durch diese Hölle erlebt hat. Aber für die Armee wurden die schlechte Erinnerungen dieser Jungen zu unwichtig zu bemerken.

Das beginnt die Erzählung von dieser Geschicte. In einer kleinen Stadt haben sieben Jungen, die kurz nach der Schule waren, gegen den amerikanischen Angriff gestanden. Kurz vor iherer Einberufung zur Wehrmacht haben sie in der Armee angeworben. Diese Jungen waren ungefähr 16 bis 17 Jahre Alt und völlig unbeleckt in Bezug auf der Schrecken des Krieges. Auch haben sie persönliche Probleme, die als einen Hintergrund gestellt wurden . Walter hat ein Problem mit seinem Vater, der ein Ortsgruppenleiter war, gehabt und Jürgens Vater wurden im Krieg gestorben. Er wollte ihren Stolz haben und in der Wehrmacht hatte er eine Chance für diese Bedingung zu machen. Karl hat ein ähnliches Problem gehabt, damit er seinen Vater Stolz auch machen. Er müsste ein Verhältnis mit einer Fraulein suchen. Klaus hat keine Idee gehabt, dass Franziska ihn liebte, und Hans hat durch den allierten Luftangriff erlebt. Danach haben Albert und Sigi Mütter und sie haben bei ihrer Mütter gewohnt. Alle Wollten „sich endlich im Kampf bewähren zu dürfen, um das Vaterland zu retten.“

Diese Jungen waren die letzte Verteidigung dieser Stadt aber auf dem Befehl der Mütter hat der gute Feldwebel einen Plan. Diese junge Soldaten werden eine Brücke zerstören, damit sie die Stadt die direkte Effekte des Krieges ersparen. Aber sie brauchen Sprengstoffe für die Brücke zu zerstören. Der Feldwebel, der Kaffee trinken möchte, lass die Soldaten neben der Brücke. Aber ein Offizier, der SS war, hat gedacht, dass Dieser Feldwebel ein Verräter war. Der Feldwebel hat in Panik geraten und er war sofort von dem SS Offizier geschossen.

Allein und ohne unterstützung des Feldwebels haben die junge Soldaten ohne Befehle gestanden. Sie haben die Zerstörung des Krieges gesehen, wann ein Truppentransport dabei gefahren ist. Die Menschen darin wurden geschossen oder sind Kriegsmüde geworden. Das war der erste Blick von dem Krieg. Nach dieser Erfahrung haben die Jungen Panzer gehört. So sie haben ihre Positionen genehmen und sie haben sich für den Angriff vorbereitet. Die Folgen waren traurige Szenen. Einen nach dem anderen sind von Explodierung, Feuer und Kugeln getötet, bis Albert und Hans waren die letzte der Verteidigung der kleinen Städchen. Dann sind die Pioneeren der Wehrmacht gekommen, und sie haben die schreckliche Szene angegückt. Sie haben gesagt, dass die Verteidigen der Brücke Wahnsinn war und sie müsste nicht kämpfen.

Kurz danach ist Hans von einer Maschinenpistole geschossen und er stirbte bevor Alfred. Alfred bemerkte, dass er die letzte der Gruppen waren. Er hat seine Freunde, seine Mennschlickeit und seine Hoffnung in der Zukunft verliet. Er lebte aber es war nur ein Halbleben. Die Opfer des Krieges waren zu viel für eine unbedingte Brücke in einer unbedingte Stadt zu verteidigen. Das Gefühl von dem Wahnsinn des Krieges hängte überall. Am Ende des Filmes haben wir gesehen, dass diese Szene war eine echte Geschicte von einem Soldat.

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ger/350/2011/winter/zusammenfassung_des_filmes_die_bruecke.txt · Last modified: 2011/01/24 12:42 by dabuse
 
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