Berlin: Symfonie einer Grossstadt

Die Entwicklung der Politiker

In diesem Blick des Filmes gab es eine politische Aufstand in der Straße. Ein Führer hat seine Position geschützt und klar harausgestellt. Diese Theme ist wichtig für uns, wenn wir zurück denken an den Jahren vor der Nazizeit. Die Sozialisten haben gegen die Nazionalisten na klar gekämpft. Die Weimarer Republik war schwach und diese ideologie hat neuen Ideen über Deutschland dargestellt. Nun können wir wissen, was passiert in dieser Zeit ist aber die Rekation gegen einander is ein starkes Beispiel für die Feindseligkeiten, die die Zweite Parteien gegen einander gehabt hat. Die Sozialisten hat die linke Extreme repräsentiert, als die Nazis die rechte Extreme repräsentiert hat. Wir können daran denken, dass diese Extreme den durch Staat gerissen hat. Es is ganz klar, dass diese Extreme Deutschland geteilt hat. Die Republik war schwach geworden und 1933 gab es Reichsminister Adolph Hitler. Dann kommt das Ende des Deutschlands. Extreme Gruppen sind die Feinde von allen Menschen. Die Mitte ist nicht richtig all der Zeit aber es schafft mollige Regeln für den Bürger. Wenn wir haben zu viel von entweder Extreme, haben wir eine losigkeit von Freiheit. Wir können das sehen in die Regierung des Hitlers und der DDR. Wir müssen nie vergessen, dass was passiert in Nazi Zeit und der Kalte Krieg ist. (211 Dustin)

Eine wechselnde Sinfonie für eine wechselnde Stadt

Die Theme des Film, die ich glaube die die anderen Themen übertrefft hat ist wie Berlin ein sehr beschäftigt und lebendig Stadt ist. Fast nie in der Film gab ein sogar kaum langsam oder lockernde Aktivität. Am meistens in dem Film zeigt viele Leute, die arbeiten, spielen oder unterwegs waren. Obwohl III Akt viel über Essen und Restuaranten war, die Musik war noch ein bißchen schnell, die noch ein ziemlich beeilen Zeit hergestellt hat, dass vielleicht niemand hat genug Zeit oder Geld für ein lang, angenehm Gericht währent so eine beschäftigten Tag in einer Großstadt als Berlin. Ich habe alle Akte zusammen angedacht als ein normalen Freitag. Die erste drei Akte hat die Morgen und Nachmittag dargestellt von viele Erwachsener zur Arbeit gehen und viele Schüleren offenbar zur Schule unterwegs waren und dann hat der Film viele verschiedenen Jobs im Fabrike und Imbissen auf die Straßen und kleine Geschäfte gezogen.

Ich habe dieses Bild ausgewählt, weil es viel zu tun mit dem Film hat. Ein Bild ist wert ein hundert Wörter und ich fühle mich, dass dieses Bild fast wie eine Zusammenfassung von Berlin sein könnte, außer dass es nicht so viele Leute zeigt. In dieses Bild gibt es eine große Bürgersteige, die normal für Berlin und meisten großen Städte, aber es gibt auch ein Gang nur für Fahrräder, weil Berliners sehr gesund sind. Man kann in dieses Bild Bau sehen, die zeigt wie Industriell Berlin ist, aber noch gibt es auch viele Baüme um die Bau, die darstellt wie grün Berlin ist. - Lacey Watson 253 Wörter

Die Schreie der Menschen

In den Film “Berlin: Symphonie einer Großstadt” der Stadt wird dargestellt duch Musik und Bilder. Ein Thema von diesem Film ist Besorgnis. Es gibt eine dunkle Ahnung in der Stadt durch diesen Film. Die Menschen sieht sehr Böse aus in der ersten Akt. Die Menschen sind auch sehr wenig im Morgen, und sehr Aktiv am Abends. Es ist interessant zu der Fabriken sehen. Es ist sehr Laut mit dem Musik, und die Szenen sind sehr hektisch und automatisch. Ein anderen Thema ist der schmutizigkeit den Stadt. Kinder spielen in der Gosse, Pferden schmutzen sie sich im Straße, und es ist alles in der Nähe von frisches Obst, Gemüse und Essen. Ich finde es entsetzlich wie schmutzig der Stadt ist. Die Machinen und Fabriken sind auch sehr schmutizg, und wir sehen wie schnell alles in der Fabrik geht. Mein Bild ist Der Schrei der Natur bei Kunstler Edvard Munch. Er malte dieses Bild während den Expressionismus Zeit und es ist ein sehr bekanntes Bild. Ich glaube dieses Bild dargestellt das Film, weil es die Verkörperung der Menschen ist. Meistens die Menschen von dieser Zeit fühlt sich verfremdet oder unterdrückt. In dieses Bild sehen wir ein Mensch und es schreit, ich glaube, weil es nichts anderes zu tun denken kann. Dieses Mensch wusste nicht ob es am Morgen wachsen soll. Das Mensch wusste auch nicht ob Morgen das Ende der Welt ist. Das Mensch hat keinen Sicherheit und will nur schreien in den Sonnenuntergang.

242 Wörter - Alex Wieczorek

Darstellung der Stadt

Ich glaube, dass die Stadt Berlin im Film als ein Zoo dargestellt wird. Der Film zeigt uns als Tieren, waehrend der vielen Bilder davon. Das Thema der Leute als Tiere zeigt uns auch einen typischen Tag in der Zwanziger. Die beiden Themen haengen mit einander zusammen, weil die Tiere und die Leute uns gleiches Verhalten zeigen. In erste Akt sehen wir eine schwarz-weisse Katze, die auf der Strasse spaziert wie die vielleicht moede Leute mit der Luftballon dahinter. Wann zwei Maenner streiten und gegen einander bekaempfen, sehen wir zwei Hunden, die auch boshaft gegen einander bekaempfen aber nur fuer ein paar Momenten, wie eine kleine Nebeneinanderstellung. Wir sehen die Tieren, waehrend des Mittagsessens, klaffen, weil das Leben und die Zeit sich verlangsamen. Es gab auch ein grossen Elefant, der repraesentiert Lansamigkeit. Auch sehen wir was die Leute essen. Sie essen ein tote Hummer und es sieht uns sehr schoen aus wie die Leute, die es essen. Das Bild, dass ich gefunden habe, ist von eine Frau mit einem Affe. Sie kommt aus Berlin. Sie koennte reich sein, weil sie der Affe als ein Haustier haette oder sie koennte arm sein und sie haette ein Kostuem an, weil sie reich aussiehen wollte. 203 Worte Becca Samson

Die GrossStadt wie eine Sinfonie

Dieses Bild stellt den Wahnsinn der Grossstadt dar. Man sieht ein Zentrum wo die Strassenbahnen die Menschen fast umfahren. Die Menschen sind allerdings zu beschaeftigt um die Strassenbahn Platz zu gewaehren. Die Zeit scheint im Bild schnell zu laufen. Wagen duessen auch quer durchs Zentrum ohne Gnade. Die erste Ampel mit einer Uhr oben drauf ist zu sehen. Die Busse bringen Touristen, Pendler und saemtliche Stadtbesucher- und bewohner hin und her. Es gibt im Hintergrund kleine Verkaeufer die sich ihr Tageslohn bearbeiten. Es scheint keine Ordnung zu geben besonders, weil alle auf Trab sind. Es ist einfach nur Chaos zu sehen. Man spuert wie die Leute sich verfremdet fuehlen. Richtungen sagen nichts, denn in allen Richtungen nun dasselbe gibt. Haeuser, Bueros, Verkaeufer, Busse, Bahnen, Rathaus, Uhren und Fabriken. Die Leute muessen ihre Zeit messen. Wenn nicht hat die Symphonie keine Geduld. Man muss sich auf den Laufenden halten, wenn nicht verpasst man alles was der Tag zu bieten hatte. Man muss praktisch wie eine Maschine laufen, weil Effizienz herrscht. Berlin ist eine Stadt, in der man sich verliert, wenn man nicht mitlaueft. Mann und Maschinen zusammen sind wirksam. Berlin stellt, dass Konzept einer Weltmetropol dar, in dem nur die fleissigsten Arbeiter erfolgreich sind. (JP-203)

Berlin: Die Sinfonie der Grosstadt ist ein Film um die Großstadt Berlin im die Zwanziger. Es erfolgt während einer schnellen Entwicklung der Stadt. In der Eröffnungszene zum Beispiel, sehen wir das Land, das meistens Farmland ist (2 Min.) Aber kurz danach werden wir eine große Stadt gezeigt. Wir sehen gorßen Fabriken und komplizierten Maschinen, aber keinen Menschen (10 Min.) Späterhin wir sehen die Arbeiterund und die Menschen als sie ihre Alltagstrotten engagieren (20 Min.) Die Stadt wird wie eine großse Maschine dargestellt und ich finde, dass die Menschen sind Teil von der Maschine geworden. Genau wie es gibt unterschiedlichen Teilen einer Sinfonie, gibt es unterschiedlichen Teilen der Stadt, die wir sehen. Wir werden eine ruhige Stadt im Morgen gezeigt. Wir sehen in der Tageszeit die Menschen und die Maschinen zusammen wie eines arbeiten. Sie machen zusammen eine Sinfonie! Das ist warum ich denke, dass die Filmemacher einen Name mit dem Wort “Sinfonie” gewählt haben. Der Stadt ist wörtlich eine Sinfonie!

Menschen und Maschinen Arbeiten wie Eines

Zum Beispiel, sehen wir ein Manns Kopf, der ein Horn und Kamera hängt an ist. Er symbolisiert der Konzept der Menschen und die Maschinen wie eines arbeiten. Der Stadt kann nicht ohne die Menschen functionieren und auch kann nicht die Menschen eine Sinfonie ohne die Maschinen machen.

(Edmund Sinnott 207)

Darstellung der Stadt

http://www.fr-online.de/_em_daten/_hermes/2009/01/26/090126_1425_berl_f001097_dif10.jpg

Dieses Bild beschreibt Berlin während der 1920er Jahre und die Leute, die in der Stadt im Film lebten. Die Menge von Leuten beschreibt sind teil der Arbeiterklasse. Dieses bild ist auch vom Film, früh an den Morgenstunden ungefähr von fünf bis sechs ist wenn leute zur arbeit gehen. Das erinnert mich an das Gedicht von der junge Frau von Polen, und wie sie die leute beschreibt, wie alle fremde gesichter haben und zur Arbeit gehen und sorgen sich. Die Struktur und Gebäude beschreiben im Vordergrund die neue Technologie der Zeiten und der Bewegung von Leuten vom Land bis Stadt. Es gibt auch einen Affen, der von einer Seite der Brücke hängt, und ich denke, dass das direkt die Leute beschreibt. Bianca erwähnte wirklich das ebenso. Im Film wurden Tiere verwendet, um uns zu zeigen, wie Leute handelten. Einmal im Gesetz vier wurde ein Löwe gezeigt, ein großes Stück von Fleisch essend. Das beschreibt die Reichen in Berlin, die Geld haben, um zum Mittagessen auszugehen und zu sitzen und sich seit langen Stunden zu entspannen. Das folgende zu zeigende Tier ist ein Affe, der auf einem Stück von Brot knabberte. Das vertritt die Arbeiterklasse und schlecht. Der Affe selbst ist kleiner als der große Löwe, der sich zeigt, wie viel verschieden die zwei sozialen Klassen sind. (215 woerter) Bei: Ivana Miljic

Rolle der Menschen

Eine Them im Film is die Rolle der Menschen. In den Szene, die Fabriken oder Maschinen darstellen, sieht man keine Menschen. Wir sahen schnelle Maschinen, die mit Metall arbeiten. Sie bewegten sehr schnell. Diese stellt die Idee vor, dass mit der Industrializierung es keine Originalitaet gibt. Jemand, wer aus dem Land kommt, vielleicht fuehlte sich verloren oder, dass er ohne Erfolg existiert. Die Fabriken haben eine Pulse, die ohne Menschen noch immer lebt. Man bekommt eine kaltes Gefuehl von diesen Szenen. (Akt 1, Minut 11) (Ende Akt 3, 21) In anderen Szenen sieht man Menschen auf der Strassen. Die Geschwindigkeit der Menschen erzaehlt die ganze Geschichte. Die Stadt lebt wenn die Menschen handeln, ob sie arbeiten, fahren, kaempfen, oder spazieren. Wenn man Leute sieht, fuehlt er sich bequemer als in den Szenen ohne Menschen. Man findet Sicherheit in grosse Zahlen, und obwohl man sich verlieren kann, kann man Hilf von eine Mensch finden, nicht mit eine Maschine. Im vergleich mit dem Gedicht Augen in der Grossstadt fuehlte Tucholsky allein mit den Fremde Augen und zahllose Gesichter. Nieman haltet um ihn zu fragen “Wie geht’s” oder “Was ist?.” Das ist eine Beispiel die Angst vor viele Menschen in der Staft. Ohne Menschen, gibt es nur die Pulse der Maschinen. Am Ende brauchte die Stadt Menschen. (214 Pawelczyk)

Der Derby

Wenn ich an den Film “Symphonie einer Grossstadt” denken, ich denke an eine hektisch tag. Wenn das Film beginnt sehen wir kein menschen und ohne der Stadt. Es ist sehr ruhig und friedlich, aber dann kommt die Menschen und alles geht mehr schnell und es ist wie einen Derby. In der dritte Akt. sehen wir viele Autos und kaempfen in der Strasse. Wir sehen viele menschen gehen zu arbeite oder zu eine hoche Meeting. Wir sehen viele Autos and der Strasse und sehen auch dass die Menschen in der Autos gibt keine zeit zu die Menschen an der Strasse und die Menshcen an der Strasse muss einen Chance machen so sie kann queren der Strasse durch. Es gibt eine bisschen angst aber dass sind die Leben in einen Stadt.

In dieses bild sehen wir einen Derby. Wenn ich denke an den Film ich denke an einen Derby. Es gibt einen ruhige zeit dann einen schnelle zeit und dann gibt es eine ruhige zeit. Veilleicht ist bevor der Derby die Morgen zeit in Berlin, dann in der Mitte des Tages gibt es der Derby, dannach am nacht wenn es gibt viele Menschen sind es der Gipfel der Derby, und dannach gibt es des Endes. (203 Ashley Longowa)

Menschen und Maschinen

Der Film hat mit einem Zug begonnen. Es gab keinen Menschen. Es gab nur Maschinen. Am Ende der ersen Akte gab es Menschen aber die Menschen mussten die Maschinen gehofen werden. Der Film hat auch Fabriken mit keinen Menschen gehabt. Aber es gab auch Jobs, die Maschinen nicht konnten. Es gab Menschen, die die Häuser gesäubert und Maschinen konnten nicht Häuser gesäubert. Das Thema des Films ist Menschen gegen Maschinen. Die Maschinen haben die Jobs von den Menschen genommen.

Es gab eine S-Bahn in der dritten Akte und wegen des U-Bahns gab es gefährlich für die Menschen, die die Strasse überqueren mussten. Als die Menschen die Strasse überquert haben, sind die U-Bahn und Autos gekommen. Der Bild stellt die Spannung zwischen Menschen und Maschinen. Es gab sowohl Menschen als auch Autos in der Strasse. Im Film gab es auch Pferde anstatt Autos. Wir sehen einen Bild mit Pferde und danach einen Bild mit Autos. Es gab Spannung als die Jobs und Leben der Menschen in Gefahr sind.

Aber die Menschen haben die Maschinen gebraucht und Maschinen haben die Menschen gebraucht. Im zweiten und vierten Akten Die Fabriken haben Milch und Zeitungen produziert. Aber in der zweiten Akte mussten die Autos gholfen werden, weil sie konnten nicht rückwärts fahren. Der Film ist ueber die Industrialisierung von Deutschland und die Spannung zwischen Menschen und Maschinen, als Maschinen Menschen ersetzt haben. (229 Woerter) Amy Hoover

Musik und die Stadt

Der Film Berlin. Die Sinfonie der Großstadt ist einen Film über Berlin in 1927. Es zeigt, wie Leben in Berlin um dieser Zeit war. Wir sehen viele Themen in diesem Film. Einiges Thema ist das Thema, dass der Stadt von der Musik personifiziert ist. Die Musik in den Film macht Spannungen und geht mit den Bildern in den Film. Am Anfang geht die Musik schneller und schneller, weil wir auf einem Zug sind, und wir fahren nach Berlin (Min 1-3). Wir waren auf dem Land und wir sind nach Berlin gefahren. Die Stadt hat um fünf Uhr (wann wir erreicht haben) geschlafen. Dann die Musik ist ruhiger geworden. Die Musik gibt uns eine Gefühl, dass der Stadt lebt und auch schläft. Am Anfang dem zweiten Akt geht die Musik sehr schnell (Min 12). Sie geht so schnell, weil es viel Verwirrung in der Stadt gab. Menschen gehen zum Arbeit. Sie gehen sehr schnell und ohne eine Blick auf ein andere. Wir denken an das Gedicht von Kurt Tucholsky, weil jeder Person nur an den Arbeit und Geld gedacht hat. Die Musik hat auch die Fabriken personifiziert (Min 17), weil die Musik schneller geht, sodass der Film die Kompliziertheit der Stadt zeigen könnte. Auch sehen wir, dass die Musik lauter, mutiger, und sehr königlich ist, wann wir die Reiche sehen. Wann wir die Arme oder Arbeiter in den Film sehen, geht die Musik schnell und die Musik ist ein bisschen lustig. Die Musik war auch böse einmal, weil es einen Kämpf gab (Min 28). Es gab Jazzmusik als wir die Klubs gesehen haben (Min 59). 264 Woerter. NRW.

Am Zug war die Musik schnell und aufgeregt.

Um 5 Uhr geht die Musik langsam.

Eine Organisierte Stadt

Mir fallen verschiedene Themen zu dem Film ein, was mir aber besonders wichtig ist, ist das es im großen und ganzen doch sehr organisiert ist in der Stadt Berlin. Es mag villeicht hektisch aussehen, aber alles hat seine Ordnung, und Regeln werden eingehalten. Jeder Tag hat seinen geregelten Tagesablauf. Menschen kommen mit verschiedenen Verkehrmitteln der zu Fuß von ihrem zu Hause zur Arbeit, haben einen gewohnten Tagesablauf, mit geregelter Mittagszeit und andern Pausen und gehen dann Abends nach Hause. Am Abend haben die Menschen dann die Möglichkeit ihren Tagesablauf zu verändern indem sie ins Kino, zum Theater, Tanzen oder zu Sportveranstaltungen gehen. Das Bild dass ich ausgesucht habe fängt am Morgen an und endet am Abend. Jeder Tag ist genauso wie der andere und wir tanzen von einem zum anderen. Manchmal kommen Komlicationen, Streitereien oder andere Abweichungen vom sonst geplanten Tagesablauf. Im Durchschnitt jedoch ist ein Wochentag wie der andere. Manchmal wird schnell, langsam, mit viel oder weniger Bewegung getanzt, wie in einer Symphonie die schnellere, langsamere, leise und laute Momente hat. Egal wie, jeder Tag und Tagesablauf hat einen Anfang und auch ein Ende. So wie es in dem Film dargestellt wird kann auch das Bild interpretiert werden, wir fangen morgens and und hören abends auf. Bianca, 207 Woerter

In dem Film ’Symfonie einer Grosstadt’ würde ich persönlich sagen das die wichtigsten Themen die ich gesehen habe Geld und Mode waren. Die beiden Themen sind definitiv in eine art und weise verbünden, weil sie die gleiche Meinung haben. Das Mode in dem Film zeigt uns welche Menschen möglicher weise mehr Geld haben als andere Leute in dem Film. Geld ist auch ein großes Thema in dem Film, weil wir sehen kann wie hart Leute arbeiten um mehr Geld zu bekommen, es war also zu der Zeit sehr wichtig Geld zu haben. Aber zu der selben Zeit als die Reiche Menschen in Berlin essen, sehen wir auch die Leute die überhaupt nichts haben, und zu Mittag nichts isst. Wir können deutliche Kontrasten zwischen die Klassen von die Bevölkerung sehen. Am Abend im letzen Akt, zeigt uns der Film wie sich Leute damals vergnügt haben, und wir können auch dann deutlich sehen das es verschiedene Klassen von Menschen gibt. Die Leute mit viel Geld gehen zu verschiedene tanz Vorstellungen sowie Theater Stücke und Cabarets. Die Leute die nicht als viele Geld haben gehen zur Kneipe und trinken Bier. Diese Themen sind wichtig weil sie wie sie damals existierten immer noch heute existieren. In Berlin gibt es Teile von der Stadt wo Leute viel Geld haben und andere Teile wo sie nicht viel haben, es ist überall so, aber damals hat mann es deutlicher gesehen und es würde im Film gezeigt. (239 Linda).

ger/370/2010/winter/berlin_symfonie_einer_grossstadt.txt · Last modified: 2010/03/30 15:51 (external edit)
 
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