drüben

Wahrnehmung wegen einer Gesellschaft

Unsere Gesellschaft bestimmt Sachen über unser Leben mehr als wir innerlich behaupten. In solchen Texten wie Drüben! oder Gift und auch in Filmen wie Das Leben der Anderen und in der deutschen Geschichte sehen wir Elementen von solchen Einflüßen während des Zweite Weltkriegs. Nicht nur ist unsere Gesellschaft ein wichtiger Element unserer Person, sondern schöpft sie auch die Wahrnehmung unserer Realität.

In Drüben! sehen wir eine gesellschaftliche Realität, die von dem Erzählers Vater übernommen war. ,,Mein Vater liebte seine Eltern und übernahm selbstverständlich deren sicht auf die Welt (S 16).” Nur weil sein Vaters Eltern solche Glauben an der DDR gehabt hat, hatte er auch die gleiche Meinungen. Hier sehen wir wie stark die Macht der Gesellschaft ist, als sie die Menschen zur bestimmten Ideen hinführt, Generation nach Generation wird diese Ideen erweitert. Solche Ideen und Aktionen haben wir auch in Das Leben der Anderen gesehen, wie es ganz einverstanden war, dass alle beobachtet wurden und dennoch verdächtig waren. Am Anfang waren diese Meinungen nur ganz wenig gegen zu kämpfen, weil die Gesellschaft diese Sachen akzeptiert hatte, genau wie der Erzählers Vater nicht gegen die Ideen seinen Eltern in Drüben kämpft!

Es wir auch deutlich gezeigt, wie sehr diese Gesellschaft eine Rolle in der Jugend spielt. Nicht nur ist es die Erwachsenen Menschen, die unter solchen Umständen ihre Meinungen formen, sondern auch die Kinder, die noch am Spielplatz krabbeln. In Drüben! gibt es eine Unterhaltung zwischen der Erzähler und einen Jugen am Spielplatz. ,,Holt dich wieder deine Mama vom Kindergarten ab?” … ,,Ja?” … ,,Mich holt heute nämlich meine Oma ab! (S.33)” Bis hierhin war es für den Erzähler immer normal gewesen, dass er nur ein Paar Großeltern hatte und nicht zwei. Aber nach so einem Gespräch ist es ihm klarer geworden, dass seine Realität nicht normal war, sondern anders als die Menschen um ihn herum. Er fragt seine Mama später ,,warum holt mich Oma nie vom Kindergarten ab? (S.36)” Seine originale Wahrnehmung von der Welt wird verändert durch seine Bloßstellung mit anderen Kindern in seiner Gesellschaft. Sehr ähnlich zum Text Gift behaupten die Figuren nichts als suspekt, bis eine Außenseiter mit kritische Fragen der Gesellschaft anfing. Wir, als Menschen, sind manchmal zu tief in unser eigenen Gesellschaft begraben, dass wir nicht mehr eine andere Realität für Wahr nehmen können.

Wenn wir doch als Außenseiter der Gesellschaft behauptet werden, fühlen wir uns von der Welt getrennt. Wenn wir eine andere Wahrnehmung annehmen, als was in der Gesellschaft akzeptiert ist, fragen wir uns nach und nach, ob unsere Idee von der Realität doch falsch ist. Wie im zweiten Weltkrieg, die Menschen haben Propoganda über den Konzentrationsläger gesehen und wenn sie diese Filmen nicht für Wahr genommen hatten und an einer anderen Realität für die Jüden geglaubt hatten, waren sie verbannt oder ermördet. In einiger Massen ist diese unterdrückte gesellschaftliche Wahrnehmung in Drüben! zu sehen. Der kleine Junge starrt aus dem Fenster seiner Großeltern und fühlt sich fremd. Er ist nicht dafür gestorben, wie in der Nazi Zeiten, aber ist trotzdem unglücklich und fühlt sich sehr unberühigt. ,,Ich fühle mich einfach nur unglaublich fehl am Platz (S.86).” Ohne die Wahrnemung mit der Gesellschaft einzustimmen, ist der Mensch alleine. Der Gesellschaft bestimmt heimlicherweise für uns welche Ideen und Behauptungen wir von der Welt erhalten.

(564 Wörter) Amanda Kacsh

Einflüsse und Identität

In drüben! ist das Thema der Identität sehr wichtig, insbesonders in Bezug auf die Familie und Freunden und auf den Staat. Im Laufe des Texts wird gesehen, dass die Identität einer Hauptfigur, der Vater des Erzählers, vom Staat und von seinen Freunden und seiner Familie sehr viel beeinflusst wurde. Trotz dieser äußeren Einflüsse musste der Vater mit sich selbst kämpfen, um seine innere Identität zu finden. Er musste also entscheiden, wer er eigentlich war, und wie er sein Leben mit seiner neugefunden Identität weiterführen konnte.

Die Einflüsse des Staats auf das Leben des Vaters sind deutlich zu sehen. Als Mitglied der Pionieren hat der Vater das sozialistische Propaganda der DDR gelernt, bevor er wahrscheinlich wirklich verstehn konnte, was es bedeutet hat. Zum Beispiel scheint es gefährlich, dass ein kleines Kind sagt: „Für Frieden und Sozialismus: Seid bereit!“ (18). Vom Anfang seines Leben an wurde die Identität des Vater vom Staat bestimmt. Aber später hat er bemerkt, dass der Staat auch seine Identität beschränkt. Als er an der Uni war, um freie Kunst zu studieren, wurde er wegen eines Lehrermangels überredet, seine Interesse für Kunst aufzugeben, um Mathematiklehrer zu werden (40). Dann hat er gesehen, dass er in der DDR seine eigene Identität nicht bestimmen durfte. Noch als Lehrer wurde seine Identität weiter vom Staat beschränkt. Obwohl er musste eine Vorlesung über Krieg halten, durften er seine eigene Meinung, was seine Identität darstellt, nicht teilen, sondern einen vom Staat schon vorbereitete Propagandatext lesen (69-71). Er hat also gefühlt, dass er nicht sein durfte, wer er war.

Der Vater wurde auch von den Personen, mit denen er enge Beziehungen hatte, beeinflusst. Am Anfang hatte seine sozialistischen Eltern einen großen Einfluss auf ihn und er hat „selbstverständlich [ihre] Sicht auf die Welt“ übergenommen (16). Als Kind also hat er seine eigene Identität nicht bestimmt, sondern einfach seiner Familie gefolgt. Als er aufgewachsen ist, hatte seine Freunden einen größeren Einfluss auf ihn. In der Oberschule als aktiver Mitglied der FDJ wurde er von anderen Studenten, die Verlangen nach westlichen Kultur hatten, befremdet (20). Dann hat er bemerkt, dass es andere Identitäten und Kulturen gab, und nicht nur die sozialistische Identität in der DDR. Weil es andere Studenten gab, die ihre eigenen Identitäten ausgesucht haben, hat der Vater begonnen, seine Identität in Frage zu stellen. Dieser Identitätszweifel hat auch gedauert, bis er an der Uni war, wo er auch viele neue Freunden gemacht hat. Sie haben einander beeinflusst und zusammen bewusst wurden, dass der Staat widersprüchlich und zu streng war, und haben also mehr mit Westdeutschland identifiziert (44). Obwohl seine Freunden ihn sehr viel beeinflusst haben, war der Einfluss der Eltern noch wichtig. Weil seine Familie andere Werte und Gedanke hatte, musste der Vater seine neugefundene Identität verdrängen und „seine Gedanken und seine Unzufriednheit“ von den Eltern fernhalten (77). Er hatte also zwei widersprüchliche Identitäten und wurde zwischen seine echte innere Identität und die, die der Staat und seine Eltern ihm aufgezwungen haben, zerissen (47, 66-7).

Endlich hat der Vater entschieden, ein Leben mit seiner echten Identität zu führen und ist nach Westen gezogen. Obwohl er diese Entscheidung selbst gemacht hat, wurde er sehr viel von anderen sowohl positiv als auch negativ beeinflusst. Ich glaube, dass dieses Thema sehr wichtig ist, weil es nicht nur von dem Leben in der DDR handelt, sondern von dem Leben der jeden Person in der Welt. Freunden und Familie sind immer wichtige und große Einflüsse, die unsere Identitäten gestalten. Durch Kultur oder Gesetze kann der Staat auch uns sehr viel beeinflussen. Eine echte individuelle Identität ist also etwas Kompliziertes, aber auch etwas, was erst gefunden und dann lebenslang bewahrt werden muss. (602 Wörter) Mark Zajac

Opfer in drüben!

Opfer in drüben!

Unsere Familie ist sehr wichtig für uns. Jeden Tag denken wir an ihr. Vielleicht sprechen wir mit ihr oder vielleicht sehen wir sie. Wir brauchen unsere Familie und Leben konnte schwer sein , wenn sie in unserem Leben nicht eingeschlossen sind. In das Drama drüben! haben wir gesehen, wie das Leben der Familie war beeinflusst, wenn die Familie Ost Berlin verlassen hat. Sie hat ein großes Opfer gemacht, weil sie ihre Eltern nicht sehen konnten. Obwohl die Familie hat eine neue Freiheit in West Berlin gefunden, sie musste dieses neues Leben ohne ihre Familie machen.

Am Anfang des Dramas haben wir die Geschichten des Erzählers Eltern gelernt. Diesen Geschichten haben die Beziehungen den Erzählers Eltern mit ihren Eltern zu uns gezeigt. Beide Eltern hat andere Beziehungen mit ihre Eltern und diese Beziehungen haben die Reaktionen den Erzählers Eltern beeinflusst, wenn sie Ost Berlin verlassen haben.

Der Vater des Erzählers hatte andere Ideen als seine Eltern (77). Seine Eltern hat Mitgleid mit der DDR aber ihren Sohn hatte Ideen gegen die DDR (15 und 77). Wenn er Ost Berlin verlassen hat, war seine Eltern nicht glücklich und es war schwer für sie seine Situation zu verstanden. Nach den Fall der Mauer war der Vater nach Ost Berlin mit seiner Frau und seinem Sohn gegangen. Das Treffen mit seiner Eltern war unbequem (85). Ich denke, dass der Vater seine Beziehung mit seiner Familie geopfert hat, wenn er Ost Berlin verlassen hat, weil er seine Ideen mit seiner Eltern nicht diskutieren konnte. Er hat seine Begabung mit seiner Familie zu sprechen verloren wegen die neun Jahre, die er in West Berlin war. Ich denke, dass diese Zeit zu lange war. Jetzt konnten seine Eltern und er einander nicht verstanden. Diese Beziehung war ein großes Opfer für ihn.

Wenn die Familie nach West Berlin verlassen hat, hat die Mutter ein großes Opfer gemacht. Sie hatte eine gute Beziehung mit ihrer Eltern (19). Sie hat sie verstanden und ihre Eltern hat gewusst, dass sie nach West Berlin mit ihrer neue Familie verlassen musste (79). Obwohl dieses Opfer war nicht so groß wie das Opfer ihres Mannes, sie konnte keinen Kontakt mit ihrer Elter haben. Vielleicht hat sie mit ihre Eltern sehr oft gesprochen und jetzt hatte sie neun Jahre mit Stille. Auch konnte ihrer Sohn seine Großeltern nicht kennen (36). Es war nicht schwer für sie mit ihre Eltern zu wieder verbunden, weil sie mit einer gute Beziehung geteilt hat. Obwohl die Mutter ihre Beziehung nicht opfern musste, sie hat neun Jahre mit ihr verloren und auch hat der Sohn neun Jahre mit seiner Großeltern verloren.

Die Familie hatte andere Opfer gemacht, als sie nach West Berlin gegangen war. Sie hatte keine Arbeit in West Berlin und auch hatte sie nicht so viel Geld. Sie hat diese Opfer gemacht, damit sie ein bessers Leben bekommen konnte. Die Opfer waren schwer zu gemacht, aber sie waren notwendig. Am Ende des Dramas haben wir gesehen, dass die Opfer die Familie geholfen haben. Wenn sie die Opfer gemacht hat, haben die Opfer ihres Leben schwerer gemacht aber sie hat ihre Freiheit bekommen und ein bessers Leben für ihre Sohn angeboten.

(521 Wörter) Melanie Matos

Identität

Das Thema von Identität ist sehr stark durch drüben! Der Erzähler und der Vater des Erzählers haben mit ihrer Identität gekampft. Ich denke, dass Identität ein sehr starkes Problem für viele Menschen in Ost Deutschland war und drüben! hat dieses Problem geziegt.

Kinder sind sehr einfach zu beeinflussen und sie sind nicht reif genug alles zu verstehen, deshalb ist Identität immer ein Problem für Kinder und auch jungen Menschen. Die Idee von Identität gegen Rolle Verwirrung ist ein Teil von Erik Ericksons, der bekannte Psychologe, Phasen von Entwickeln. Es ist normal für Menschen Probleme mit Identität zu haben, weil sie so jung sind, aber normalerweise haben Menschen große Probleme mit Identität, wenn sie jungen Menschen sind und nicht wenn sie 3 Jahren alt sind. Dieses Problem ist nur der Anfang. Wir können diese Idee sehen, wenn unsere Erzähler nicht verstanden hat, warum seine Oma nicht von Schule abholen konnte. Er hat sehr komisch und umbequem gefühlt, weil er anders als die andere Kinder war. Weil er komisch gefühlt hat, hat er gedacht, dass etwas los mit ihn war. Er war sehr traurig. Er hat über seine Identität gefragt. Er hat auch Problemen, weil er die Situation nicht verstanden hat. Seine Mutter musste ein Karte für ihn malen, damit er einbisschen besser verstehen konnte. Er hat die physischen Elementen verstanden, aber nicht mehr. Er hat nicht gewusst, was die Grenze eigentlich bedeudet. Als Kind war diese Situation mit West und Ost Deutschland sehr kompliciert. Die Identität als deutscher war verwirrend nicht nur für Kinder, aber auch für Erwachsenen.

Der Vater des Erzähler hat auch Probleme mit Identität als junge Mensch. Wenn er jung war, war es schwer für ihn mit anderen jungen Menschen zu vermitteln. Er hat nicht viele Freunden und war nicht glücklich. Wie der Erzähler, weil er anders war, hat er unbequem gefühlt. Der Vater hat auch Probleme als Erwachsenen. Es war schwer für ihn Ost Deutschland zu fliehen, weil er die Identität als Ost Deutscher gehabt hat. Es bedeudet viel zu deiner Familie im DDR zu leben und hat gewusst, ob er der DDR verlassen, dann konnte er nicht mehr mit seine Familie sprechen. Was war mehr wichtig? Seine Eltern oder seine Frau und Kind? Glück? Seine Heimatstadt war ein Teil von ihn. Wenn er die Stadt verlassen, dann ist er die selbe Person? Er hat mit dieser Ideen zu fliehen gekampft, weil es ein Teil von ihn war, aber er hat dieses Teil nicht wirklich gut gefunden. Der Vater und der Erzähler war nicht allein in diesem Kampf. Wenn Deutschland hat verteilt, war es schwer für viele Menschen eine Identität zu haben oder finden. Die Problem in Ost Deutschland war auch schwer nach vielen Jahren, weil die Menschen isoliert war. Sie konnten niemand vertrauen und konnten nicht wirklich ein normales Leben haben. Sie konnten nicht wirklich einmalig sein. Sie hat nicht die Macht oder völlig Kontrol im Leben, deshalb war Identität ein Problem in Ost Deutschland und auch drüben! Nicht nur als Kind oder junge Mensch, aber auch als Erwachsenen.

(504 Woerter) Molly Gstalter

Honecker

In die Geschichte drueben! gibt es ein Charakter, der oft vergessen wird. Dieser Charakter existiert in die Geschichte aber auch in echt Leben. Als Politiker hat er ein sehr erfolgreiche Karriere und er bekommt viele Macht in die deutsche kommunistische Partei. Er lebt meistens in DDR aber ist in Chile gestorben nach die deutsche Wiedervereinigung. Dieser Mensch was Erich Honecker. Erich Honecker, als Mensch, ist in die Geschichte nur ein mal, aber Mann kann ihm auch viele andere Male sehen. Vielleicht wuerde Mann die Frage stellen: Warum sind so viele Bilder von Honecker in die Geschichte? Was Idee ist von diesem Thema reflektiert? Was symbolisiert Honecker? Ich glaube diese Bilder sybolisiert omnipraesent und allwissend Qualitaeten, die die Families Freiheit weggenommen hat. Mann kann Honecker auf Seite 62 sehen. Er ist der Mensch auf Rechts waehrend des Helsinki Vertrag in 1975. Er war der Fuehrer der Deutsche Demokratische Republik und als politiker hat er seine Macht oft missbraucht. Er ist, fuer viele Menschen, eine Darstellung von die schleckte Probleme in die DDR. Redefreiheit, Denkenfreiheit, Politkfreiheit waren manchmal ganz verboten. Auf seite 40 sehen wir erstmals Honecker auf der Wand. Der Kontext von dieser Szene ist, dass der Vater Mathematik studieren muss trotz er will nicht Mathematik studieren. Seine Freiheit zu tun was er will ist verwehrt. Zuerst muss er tun was die Staat will ihm zu tun und in der Hintergrund sehen wir Honeckers Bild. Wir muessen interpretieren Honeckers Bild auf der Wand. Ist es wirklich nur Koinzidenz, dass Honeckers Bild aud der Wand ist, als der Vater seine Freiheit verlorend ist? Wir koennen auch in der Szene sehen, wo der Vater als Lehrer mit seinem Student sprechen moechte. Der Vater fragt den Student was der Schulefuehrer hat den Student gefragt. Der Student sagt, dass der Schulefuehrer Frage ueber den Vater gestellt. Wir sehen Honeckers Bild aud dem Wand waehrend dieses Moment. Dann stelle ich die Frage: was sollen wir realisieren? Warum hat der Autor dieses Bild aufgenommen? Ich glaube dieses Bild symbolisiert, dass den Vater nie echte Freiheit haben wird. Die Bedeutung auch das in dieses Bild sehen wir den text “Ueber Sie” ist sehr wichtig, dass die Staat den Vater nicht vertrauen. Das Bild von Honekcer ist fast auf dem Vater herabsehend. Die Staat ist hocher und starker als den Vater. Das letztes Bild, das ich analysieren moechte ist als der Vater ausgefragt ist. Der Vater erklaert, dass er nicht schleckt gemacht hat und, dass er zuhause mit seines Kind bleibte. Aber die Staat glaubt ihm nicht. Sie moechte mehr wissen. Sie glauben, dass der Vater ein Kriminal ist. Wir sehen Honeckers Bild im Hintergrund. Honeckers Bild versendet die Nachricht, dass keine echte Freiheit existiert. Honeckers Praesenz ist stark und omnipraesent - genau wie die Staat ist. Schlussendlich moechte ich sagen. Alle diese Beispiele mit Honeckers Bilder in die Szenen sind wichtig, weil diese Bilder die Macht der Staat reflecktiert. Die Staat ist omnipraesent und allwissend. Diese Qualitaeten vorboten Freiheit und es ist klar, dass die Familie hat alle Freiheit verliert. (Edmund 501)

Familie Identität

Ein Wichtige Thema in “Drüben” ist Familie Identität. Das ganze Buch folgt eine Ost Deutsche Familie, ein Mann, seine Frau, und ihre kleinen Kind. Der Erzähler in “Drüben” ist das kleine Kind, das aufwächst im West, aber kommt nach Ost. “Drüben” zeigt die Probleme, dass die Familie finden, wenn sie nach West fliehen wollten. Es gibt ein Konflikt zwischen was die Familie will und was der Staat hat, weil die Identität der Familie änders als der Staats ist. Wir sehen auch wie die Identität der Familie ändern von ähnlich zu der Staat zu sein, zu eine Ablehnung der Werten.

Nach der Erzähler, sein Vater ist der Hauptfigur. Wir sehen, wenn sie jünger waren, haben der Vater des Erzählers wenige Problemen mit der DDR. Sie haben Eltern, die starke Unterstützer der kommunistischen Regierung sind. Am Seite 18 sehen wir, dass der Vater eine Mitglied den kommunistischen Partei als ein Kind. Er hat keine Grund Probleme mit dem Staat zu haben. Ihre Idealen ändern wenn er in Uni sind. Er trifft neue menschen mit neue Ideen und sie beginnen, anders zu denken. Am Seite 41-43 sehen wir ihre neue Freunde und dass sie neue Musik hört und bekommt eine westliche Einfluss für die erste Zeit. Seine Jugend ist auch reflektiert wenn wir seine Eltern treffen. Sie sind starke Partei Mitglieder und sind nich glücklich, wenn er der DDR verlasst. Die Eltern der Mutter fühlen besser über ihre Entscheidung, weil sie offner zu westliche Ideen sind.

Es gibt auch ein große Konflikt innerhalb der Familie. Die Eltern dem Vater sind starke Unterstützer der kommunistischen Partei. Und so was sie wollen, ist nicht genau was der Erzählers Eltern wollen. Die Figuren ändern während die Geschichte und brauchen die Ünterstutzung der Familie zu ändern. Es ist so wichtig für die Eltern, ihre Eltern zu wissen. Sie wollen auch, dass ihre Kind seine Eltern wissen könnte. Sie treffen seine Großeltern für die erste Zeit am Seite 83 und die Bilde zeigen, dass es sehr unbequem ist, aber wichtig zu ihnen. Normalerweise lesen wir über körperliche und wörtliche Trennung von einer Familie in DDR, weil es Mitglieder im Ost und West Deutschland gibt. Aber in “Drüben” gibt es eine ideologische Trennung. Die Identität der Familie ändern von

Wenn ich “Drüben” gelesen habe, habe ich über meine Film von letzten Term gedacht (Die Architekten). Familie ist auch sehr wichtig in diesem Film. Es gibt aber eine große Unterschied, weil der Hauptfigurs Familie Leben zerstört ist. Daniel, der der Hauptfigur ist, versucht ein Leben mit beide Einfluß von der Staat und seine Familie. Er denkt nicht für sein selbst, im gegenteil zu der Eltern in “Drüben.” Daniel kämpft nicht gegen der Staat, denkt auch nicht für sich selbst, und hat nichts am Ende.

Die Identität der Familie ist zu anders als die Werte und Idealen, die von der Staat kommt. Sie wollten ihre Kind mit westliche Freiheit zu aufwachsen, und zu verlassen, die Unterdrückung der Staat. Das letzte Bild zeigt die Familie zusammen und glücklich, etwas sie konnten nicht im Ost sein. Ludo. 506 Wörter.

Unabhängigkeit

Ich denke, dass Unabhängigkeit ein Thema in diesem Text ist. Unserem Text drüben ist über der Geschichte von einem Mann, der in Ost Berlin aufgewachsen ist. Er hört für sein ganzen Leben die Regierung zu, aber am Ende hat er entschiedet, dass er sein Leben ohne die Regierung leben kann.

Seine Geschichte ist zuerst schwer zu verstanden, weil es nicht von Anfang bis Ende ist. Wir lernen ein bischen über der Geschichte von dem Vater und dann lernen wire in bischen über seinem Sohn und so weiter. Aber am Anfang gibt es den Vater. Seiner Vater war ein Mitglied der Partei. Als er ein Kind war, war er ein Jungpionere. Auf Seite 18 können wir sehen, dass er ein glückliches Mitglied ist. Ich denke, dass er auch ein wichtiges Miglied ist. Auf Seite 18 können wir auch sehen, dass er mit der Lehrerin und anderen älteren Menschen gestanden ist. Diese Gruppe ist weg von den anderen Studenten gestanden. Dieser Unterschied ist wichtig. Ich denke, dass vielleicht er ein wichtiges Mitglied ist, weil seiner Vater ein Mitglied der Partei ist.

Das erste Beispiel, das wir gesehen haben,dass der Vater nicht glücklich mit der Partei ist, ist nach der Oberschule passiert. Es ist schwer für ihn, Freunden zu machen, weil er aktiv in der FDJ war. Auf Seite 20 haben Männer über Musik gesprochen. Sie werden diese Musik spatter hören. Sie haben den Vater nicht eingeladen, weil seiner Vater ein Mitglied der Partei. Als er die andere Männer gefragt hat, “Was macht ihr später?”, haben sie gesagt, dass sie Hausaufgaben und nicht machen werden. Ich denke, dass in diesem Szene der Vater für die erste Zeit gelernt hat, dass es Nachteile gibt, wenn Mann ein Mitglied der Partei ist. Aber die Zeit, dass der Vater Zweiful hat, ist nach er seine future Frau getroffen hat. Er hat seine future Frau getroffen, und dann hat er ein neues Bild von dem Welt gesehen. Seine Freundin stimmt nicht mit der Regierung überein. Er hat mehr Zweiful als bevor, weil diese ist die erste Zeit, dass er über einer anderen Perspecktive gedacht hat. Auf Seite 44 können wir diese Zweiful sehen.

Die nächste grosse Änderung mit dem Vater ist seine Entscheidung über fähren. Er hat entschiedet, dass er nach West Berlin gehen wird. Nach dieser Entschiedung ist er jetzt unabhängig. Sein ganzes Leben hat er seinen Vater gefolgt. Er war ein aktives Mitglied der FTJ als er ein Kind war. Er hat auch nicht viele Freunden für diesen Grund. Als er nach der Universität gegangen ist, hat er studiert, was seine Eltern wollten. Er hat die Partei nicht total unterstützt in dieser Zeit, aber er hat kein Mut, aktiv gegen die Partei zu handeln. Aber in dem Ende hat er entschiedet, dass er weg von Ost Deutschland gehen wird. Als er diese Entschiedung gemacht hat, ist er unabhängig bekommen, weil diese Entschiedung ist ganz gegen seine Eltern. Jetzt kann er sein eigenes Leben leben, weil niemand Kontrolle über seine Entschiedungen hat. (496 Wörter RIP)

Verfremdung

Sie war nicht sicher im Ost Berlin. Sie mussten fliehen, damit sie sicher konnte sein. Auf Seite 58 haben sie gewusst, dass eine Person war in ihr Zimmer. Das Zimmer war nicht sicher. Im Leben der Ander hat ein Mann alle gehoert. Es gab kein privat Leben. Ich denke, dass ist was das Kinds Elteren denken. Eine Person war in dem Zimmer und sie war nicht sicher. Sie wissen nicht, was die Person will. Alle ist dort aber die Person will ein Bild von des Vater des Kinds.

Im Ost Deutschland haben die Menschen nicht gewusst, wo sie sicher waren. Sie konnten nicht sprechen, was sie wollen sprechen, weil sie Angst hatten. Ihr Haus war nicht sicher. Die Stadt konnte in die Hause gehen. Die Stasi konnte hoeren, was die Menschen sagen, wenn die Menschen im Hause waren oder wenn die Menschen nach Schule waren. Es gab kein Platz, das privat war. Fuer die Menschen im Ost Deutschland waren alle offentlich. Weil die Menschen Angst hatten, mussten sie fliehen. Sie wollen sicher sein und sie wollen ein besser Leben fuer ihr Kind. Sie wollten Freiheit. Der Vater des Kinds konnte nicht unterrichten, was er wollen unterrichten. Er musste sagen, was die Stadt wollen ihn sagen. Er konnte nicht mit ander Menschen sprechen, weil er nicht gewusst hat, welche Person die Stadt erklaert wurde. Der Student in seinem Klasse hat erkleaert und das ist warum, er nicht sicher war.

Die Menschen haben auch verfremdung gefuellt, weil sie mit ihren Eltern nicht sprechen konnten. Die Grosseltern des Kinds konnten nicht mit den Eltern der Kind sprechen. Es gab zwei Gerneration und sie konnten nicht verstehen, was die andere Person will. Sie haben durch zwei Zeit geleben. Die Grosseltern hat durch den zweiten Welt geleben und sie wollten keinen Krieg. Die andere Generation konnten nicht verstehen, warum ihre Eltern nicht gemacht haben. Die Grosseltern haben die SED unterstuetzt. Sie waren fuer die Partei von Ost Deutschland. Und die Zwei Generation konnten nicht mit ein ander sprechen.

Die Eltern des Kinds konnten nicht mit dem Kind Sprechen. Das Leben des Kinds war auch Verfremdung. Er konnte nicht wissen, warum er nur eine Oma und ein Opa hatte. Alle die ander Kinder hatten zwei Omas und Zwei Opas. Aber das Leben des Kinds war ander. Er hat eine Oma und eine Opa. Er hat nicht die Mutter und Vater seines Vatter gewusst. Spaeter hat das Kind seine Oma und Opa getroffen, aber sie konnte nicht mit ein ander sprechen. Sie haben das Kind Buecher gegeben. Auf Seite 86 koennen wir das Kind sehen und die Grosseltern geben das Kind Buecher. Die Grosseltern hatte ein Kind und sie haben gewusst, was Kinder wollen. Aber sie haben nicht gewusst, wie sie mit dem Kind sprechen konnten. Es gab zwei Generation. Die Menschen in Ost Deutschland haben Verfremdung gefuehllt. Sie konnten nicht mit ein ander sprechen, weil sie nicht sicher waren und sie haben nicht gewusst, wie sie kommunizieren konnten. Sie hatten keine Freiheit zu sagen, was sie sagen wollten.

Wo ist die Treue gegangen?

Wegen dieses Textes, ist das Thema ,,Verrat” sehr stark. Zuerst gibt es Verrat gegen sich selbst: der Vater macht so, als er entscheidet, seine sozialistische Idiologie aufzugeben. Dann gibt es Verrat gegen die Familie: der Vater macht das auch so, als er seine Eltern verlasst, als er nach Westberlin geflohen ist. Zuletzt gibt es Verrat gegen den Staat: der Vater macht das auch so, als er einen besseren Leben für seine Familie sucht. Wegen aller drei Versions des Verrats, wurden die Ostdeutschen leiden.

Der Vater hat einer starker innerer Konflikt gegen sich selbst. Er liebt seinen Land. Er liebt die Sozialismus. Er liebt der Partei. Aber er liebt die Mutter auch und die Mutter ist das Gegenteil der guten sozialistischen Staatsbürgerin: sie geht in die Kirche und sie ist deswegen keine Mitgliederin der Partei (Seite 19). Wenn seine Liebhaberin sich nicht über das Leben, was macht man? Der Vater gebt alles ab. Seine Familiegeschichte und Ausbildung wurden unwichtig, als seine Gefühle anderten (Seiten 15 – 16). Ich finde das sehr traurig…seine Familie war gute Kommunisten auch vor Ostdeutschland existiert aber der Vater halt noch die Meinung, dass sein Staat ihm verriet. Wo ist die Treue gegangen?

Deswegen macht er auch Verrat gegen seine Familie. Die Familie liebt Kommunismus vom Anfang und sie waren Mitgliedern der KPD vor der SED und Ostdeutschland existierten (Seite 14). Die Liebe seiner Familie für die SED war ganz starker als die Liebe seiner Familie für ihn. Die Liebe seiner Familie für die SED war so stark, dass seine Meinung nichts der Familie meint (Seite 16 – 17). Sie glaubten noch nicht an Kritik gegen den Staat, auch wenn ihren Sonn sich nicht mehr froh fühlte. Meiner Meinung nach, sind die Eltern schlechte Eltern. Sie hören ihrem eigenen Kind nicht zu. Ihrer Sonn stellt Fragen vor und sie haben ihm keinem Antwort gegeben. Mindestens konnten sie ihm ihre Glauben an Sozialismus erklären. Sie konnten besser probieren. Vielleicht versteht der Sonn nicht, dass sie glaubten, dass Sozialismus der einziger Weg Naziismus zu halten ist. Das wurde noch nicht zu dieser Zeit in Offen diskutiert.

Wegen seine Traurigkeit, verlasst der Vater seinen Land. Seine Leben liegt ins Gefähr, weil er Informanten fand (Seiten 52 – 54). Ich glaube, dass es sehr merkwürdig ist, dass er nicht böse auf dem Informant war. Dieser Informant war einer junger Student. Das war vielleicht der erste Mal, dass der Vater realisiert, wie schlecht diese sozialistische Regierung war. Der Student weint. Der Student will nicht Fragen an seinem Lehrer antworten aber ob er so nicht macht, wurde ihn zu Staatsfeind gemacht. Nach sein Haus zum ersten Mal eingebrochen wurde, realisiert er, dass die Partei gegen die Staatsbürger kampft (Seiten 56 – 58). Er war guter Kommunist. Er hat ja westliche Musik zugehören aber er glaubt nicht an westliche Idiologie. Er liebt die Regierung bis er realisiert, dass die Regierung ihn nicht liebt. Es ist mir auch interessant, dass er Ostdeutschland verlasst, um seine Familie zu helfen. Das ist eine kommunistische Werte: Liebe an Anderen. Deswegen macht Kommunismus Verrat an Kommunismus selbst. (509 Wörter) Samson

ger/490/2011/spr/drueben.txt · Last modified: 2011/05/31 07:32 by rmsamson
 
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