Gift

Eindrücke

Frauenfeindlichkeit – Gesche und die Erzählerin

Die Rolle von Frauen in dem Buch Gift ist sehr stark zu sehen. Beide Hauptfiguren sind weiblich, obwohl sie sehr unterschiedlich sind, teilen sie beide eine Frauenidentität in einer Welt, wo alles von den Männern abgestimmt ist. Schon auf Seite 20 erkennt der Leser, dass eine große Entscheidung zwischen Männern und Frauen abgebildet ist. ,,Wer beauftragt ein Frauenzimmer zu sowas? (S.20)” Ich finde es mehr als Zufall, dass beide genannte Hauptfiguren Frauen sind, und nicht Männer. Die junge Schriftstellerin ist eine unabhängige Frau voll von Neugier und Intellegenz. Auch die Gesche Gottfried, eine Frau mit der Macht des Todes. Obwohl Männer zu der Zeit im neunzehnten Jahrhundert die politische Macht gehalten haben, stellt dieser Text ein anderes Bild dar. Ein neuer Bild von der Frau, als starker unabhängiger Mensch, die schon Macht ausüben können- eine Art das Übel (Frau Gesche Gottfried) und eine die Klarheit (die junge Schriftstellerin) wird in dem Text dargestellt.

Wir sehen zwei sehr unterschiedliche Bilder von Frauenidentität, aber beide haben eine Art Auswirkung auf den Menschen, die um sie herum sind. Die Gesche Gottfried tötet Menschen ohne ein Schuldgefühl. Daher übt sie eine Kontrolle in ihrer Gesellschaft aus. Ihre Einfluß ist etwas, was man öffentlich fürchtet. Als die Erzählerin mit dem Man am Anfang spricht, fragt sie nach einem Obduktion der Leichen, worauf er geantwortet hat: ,,Wohl nicht, gnädiges Fräulein. Es hat eben niemand der Frau Böses zugetraut (S.40).” Hier wird es klar gemacht, obwohl alle Menschen in der Bremergemeinde verdächtig waren, hätten sie nie eine Frau, diese Gesche, dazu getraut anderen Menschen zu töten. Nur weil sie eine Frau war. Es ist gefährlich mit solchem Verdacht nichts wahrzunehmen. Diese Gefahr wird von der jungen Schriftstellerin hervorgehoben.

Die Schriftstellerin ist eine gebildete, selbstsichere und unabhängige Frau. Alles um ihr Person ist sehr dagegen, was die Menschen in Bremen als Frauen Vorurteile für wahr halten. Weil sie genau so schlau ist, wie die Männer, sind die Menschen sehr beunrühigt in ihr Gegend. Mehrmals sagen ihr Männer, dass sie sich wie eine Frau verhalten soll. ,,Sie schreibt? Sie sollte besser ihre Tage handarbeitend zubringen (S.28).” Die Bewohner in Bremen haben Angst vor ihren Ideen von Verantwortung und reagieren sehr rasch darauf. Sie fürchten ihre Verdächtigkeit: ,,Eine Frau sollte die Schuld des Lebens nicht durch Tun, sondern durch Leiden abtragen (S.70).” Nicht nur die Vorurteile von Frauen betreffen die Schriftstellerin, aber auch die von Außenseitern. Sie bringt neue Erfahrungen mit ihr, und stellt Fragen, wofür niemand bereit ist, eine reihne Antwort zu geben.

(414 Wörter) Amanda Kacsh

Wer trägt die Schuld der Morde?

Ein wichtiges Thema, das in Gift hervorgebracht wird, ist Schuld, besonders bezüglich den von Gesche Gottfried begangenen Giftmorde. Als die Erzähler mehr über die Geschichte der Giftmörderin in der Stadt Bremen gelernt hat, hat sie den Bremern viele wichtige Fragen gestellt, um zu bestimmen, genau wer die Schuld an der schrecklichen Todesfälle hatte. Nachdem der Pensionsbesitzer ihr erklärt hat, dass Gottfried immer mehr Mäusebutter gekauft hatte, obwohl sie gewiss genug hatte, hat die Erzählerin gefragt, ob die Bremer verdächtig waren. Es wurde ihr weiter erklärt, dass viele Bremer Verdacht gegen Gottfried hatten, aber nichts dagegen gemacht hatten, weil sie sie nicht für böse betrachten wollten (S. 39-40). Deswegen konnte die Erzählerin kaum glauben, dass niemand versucht hatte, die Giftmörderin früher zu beschuldigen, um weitere Tode zu vermeiden. Von dieser Gespräch mit dem Pensionsbesitzer an war die Erzählerin sich der Unschuld der Bremer nicht sicher, weil durch ihr Schweigen sie die Morde mehrere Leute unabsichtlich erlaubt hatten.

Später hat die Erzählerin ihre Meinungen von Verantwortung und Schuld sehr offen bei ihrer Treffung mit dem Herrn Doktor Voget erwähnt: „Trifft da nicht ihre Gesellschaft zumindest eine Mitverantwortung?“ (S. 69). Der Begriff einer gesellschaftlichen Verantwortung schlägt also vor, dass sowohl Gottfried als auch alle Bremer, die Verdacht dagegen hatten, die Schuld der Morde teilen – Gottfried, weil sie die Morde begangen hatte, und die Bremer, weil sie keine Verantwortung übernommen hatten. Komischerweise war niemand im Stadt willig, ein Teil dieser Schuld auf sich zu nehmen, und die Erzählerin wurde nur als Verrückte betrachtet.

Deswegen hat den Verdacht der Erzählerin gegen die Bremer Gesellschaft zugenommen und sie hat mehr Schuld auf ihnen geschoben. Tatsächlich ihrer Meinung nach „[hat] das Versagen einer Gesellschaft [deutlicher] zutage [getreten]“ (S. 106). Sie hat behauptet, dass Gottfried im Wesentlichen keine böse Frau war, sondern eine psycholgische Kranke, die Hilfe von der Gesellschaft gebraucht hatte. Trotz dieser mögliche Erklärung des Verhaltens der Giftmörderin hat die Gesellschaft Gottfried nur als eine „kalt berechnende“ Frau betrachtet, um diese gesellschaftliche Verantwortung zu vermeiden (S. 108). Wie die Erzählerin erwähnt hat: „Es wäre das Eingeständnis gewesen, über Jahre einem erschreckend offenkundigen Mordwüten gleichgültig gegenübergestanden zu haben“ (S. 107). Weil Gottfried eine Bedrohung der Unschuld der Bremer war, wurde ihre Hinrichtung ihnen nötig.

Dieses Thema der Schuld, das so fest mit den Themen des Ansehens und der Verschiebung der Verantwortung verbunden ist, ist sehr ähnlich des Dramas Biedermann und die Brandstifter. Genau wie die Bremer Gesellschaft hatte Biedermann, d.h. jedermann, die Gelegenheit, Verbrecher zu verhindern, aber hat entschieden, diese gesellschaftliche Verantwortung wegzuschieben. Biedermann wusste, dass Schmitz und Eisenring Brandstifter waren, genau wie die Bremer wussten, dass Gottfried nicht 100% böse war, aber auf beide Fällen hat Selbstbetrug geherrscht, um ein gutes Ansehen weiter zu bewahren.

(449 Wörter) Mark Zajac

Die Wahrheit Gesche Gottfrieds

Gesche Gottfried ist die Serienmörderin in dem Buch Gift. Am Anfang des Buches haben wir gelernt, dass sie fünfzehn Menschen vergiftet hat. Ihre Kinder war mit diesen fünfzehn Menschen. Als ich diese Information gelesen habe, habe ich gedacht, dass Gesche wie einen Teufel war. Aber später in dem Buch habe ich gesehen, dass wir die Geschichte und Grunde von Gesche nicht gehört haben. Die Männer in Bremen an dieser Subjekt waren sehr unerreichbar und sie haben gewollt, dass die Authorin nicht mehr über Gesche schreiben sollte. Wer ist die Wahrheit? Ich denke, dass wir nicht die ganze Wahrheit über Gesche gewusst haben. Die Authorin hat diese Idee geglaubt, weil sie einen Traum über Gesche hatte. In diesem Traum hat Gesche gesagt, dass die Authorin die Wahrheit schreiben musste. Wer ist Gesche Gottfried und warum hat sie fünfzehn Menschen vergiftet?

Ich denke, dass Gesche ein Grund hatte, warum sie fünfzehn Menschen vergiftet hat. Wir konnten nicht sagen, dass sie nur böse war. Auch konnten wir nicht sagen, dass sie krank war. Sie hat Menschen geholfen vor sie Menschen vergiftet hat. Die Männer in Bremen war schnell Gesche zu angelastet. Aber die Frauen hatten viele Zweifel. Vielleicht haben die Männer nicht die ganze Situation analysiert. Sie wollten die Frauen in Bremen untergeben zu sein und vielleicht hat Gesche ihre Autorität zu gedroht. Vielleicht haben die Männer die Todesfälle nur wie Morden gesehen. Aber vielleicht haben die Frauen andere Ideen.

Ich denke, dass die Geschichte Gesche Gottfrieds mehr wie eine Frage über Sexismus sein konnte. Gesche war eine Frau mit Macht und Wissen, wie die Authorin ist. Wenn andere Städte ihre Geschichte gehört haben, waren der Ruf Bremens anders sein. Wegen diese Situation konnten wir sagen, dass Gesche ein Opfer des Sexismuses sein konnte.

Ich wollte zu wissen, warum Gesche die Menschen vergiftet hat. Aber ich denke, dass ihre Geschichte verstreuen war, weil die Männer in Bremen drohen gefühlt haben. Es ist schwer für mir zu glauben, dass Gesche total böse war und ich will die Wahrheit zu lernen.

340 Wörter Melanie Matos

Wissen als Gift

Gesche Gottfried ist eine Morderin. Wir haben gelesen, dass Gesche Gottfried 15 Menschen vergiftet hat und auch, dass sie natürlich böse ist. Jemand, dass so schlechte Sachen machen konnte, musste Krank sein, aber ist sie wirklich krank? Hat sie gewusst, dass sie alle die 15 Menschen getötet oder vergiftet hat? Ist sie wirklich so eine böse und schlimme Frau? Ich denke, dass es mehr zu dieser Geschichte gibt. Vielleicht hat Gesche Gottfried nicht diese Menschen getötet, oder vielliecht hat sie ein andere Grund es zu machen. Wir haben keinen echten Grund von der Bremen Menschen gefunden, warum Gesche die Gift gegeben hat, außer als die Idee, dass sie krank ist. Vielleicht hat die Polizei und Menschen in Bremen nicht die völlig Wahrheit gewusst oder gesagt.

Wir haben keine Beweis, dass Gesche Gottfried nicht eine Morderin ist, deshalb müssen wir mit diese Information arbeiten. Vielliecht gibt es ein anderer Grund, dass wir nicht wissen, warum Gesche diese Menschen getötet hat. Vielleicht war die Idee, dass sie eine Frau mit Macht eine Problem für die Menschen in Bremen war. Vielleicht ist ihrer Wissen stärker, dann die Männer in Bremen kontrollieren konnte. Vielliecht hat diese Menschen schlechten Sachen gemacht, damit Gesche die Mord machen konnte, oder vielleicht haben sie Gesche ein Grund es zu machen gegeben. Vielliecht war Wissen das Gift, dass das Leben von Gesche Gottfried getötet. hat. Sie war so klug und ihrer Wissen war Macht und die Männer wollten nicht, dass ein Frau die Macht haben konnte. Es konnte eine komische Situation sein und ich denke, dass die Menschen, besonderes die Männer, finden die selbe Problem in die Authorin, dass vielliecht sie in Gesche gefunden haben. Sie ist auch stark und hat Wissen. Sie hat nicht echt Angst die Wahrheit zu finden und die Menschen in Bremen wissen es. Höffentlich kann die Authorin die Wahrheit über Gesche Gottfried finden, damit sie haben nicht die selbe Problemen, dass Gesche vielliecht hatte.

(320 Woerter) Molly Gstalter

Fremde und Frau: Wo ist die liberale Stadt?

Der Erzähler in “Gift” kommt nach Bremen damit sie über die Stadt lernen kann. Sie will lernen aber die Stadt will ihr nicht über es Geheimnisse zu lernen. Die Stadt vertraut ihr nicht für zwei Gründe. Weil sie ein Fremde ist, und auch weil sie eine Frau ist. Wegen diese Gründe vertrauen niemand ihr. Diese Reaktion von Misstrauen in der Stadt ist ein bisschen unerwartet, wegen des Ruf der Stadt. Bremen ist ein Hansestadt und ein Hafenstadt so es gibt immer viel fremden und liberalen Einflüsse. Wir konnen sehen wie Bremen ist nicht so anders als andere Städte, und auch wie nicht stolz stolz sie auf ihre Vergangenheit sind.

Es gibt ein starkes Gefühl von Gemeindschaft, dass der Erzählerin nicht ein Teil von ist, und so das größte Problem für sie ist, dass sie ein Fremd ist. Die Stadt akzeptiert ihr nicht obwohl sie kommt zu eine Stadt dass sehr liberal sein soll. Sie will schreibt über den großen, liberal Ruf der Stadt, aber sie sieht dieser Ruf nicht obwohl sie ist auch sehr liberal. Sie kommt aus London aber die Stadt noch nicht offnet zu ihr ist. Ich würde denken, dass mit alle Beruf dass durch die Stadt kommt, die Stadt soll akzeptierend von aller Fremde sein. Die Unterschied zwischen unser Erzählerin und der Stadt ist der Wissen von Gesche Gottfried, weil sie nicht ein Teil von der Tragedie war. Die Leute in der Stadt wollen nicht über die Verganenheit sprechen, besonders nicht mit Fremde. Sie wollen gut aussehen genau wie Biedermann.

Der Stadt vertraut ihr auch nicht, weil sie eine Frau ist. Bremen soll eine liberale Stadt mit liberale Ideen und Werte sein, aber sie sehr konservativ sind wenn sie der Erzähler sehen. Wir sehen auch, dass Männer Bremen führen. Die einzige Person, die Information über Gesche Gottfried zu ihr gibt, ist eine andere Frau (98). Ich denke, dass dieses sehr wichtig ist. Bevor diese Frau spricht der Erzählerin nur zu Männer. Es ist klar, dass es Mißtrauen für nicht nur Fremde aber auch Frauen, vielleicht weil Gesche Gottfried eine Frau war und so vertrauen sie alle Frauen nicht mehr.

Der Stadt fühlt so schuldig für was passiert hat, dass der Erzählerin nie die Wahrheit lernen wird. Die Stadt vertraut ihr nicht, weil sie ein Fremde und eine Frau ist und will die Geschichte von Gesche Gottfried in Bremen bleiben.

(403 Wörter) Ludwig

Der Ruf und die Realität

Bremen hat einen Ruf fuer Freiheit, Redefreiheit, und Menschlichkeit. Frauen waren frei und Menschen konnten sprechen, was sie wollen. Menschen konnten fragen, was sie wollen. Aber die Realität der Stadt war anders der Ruf. Niemand hat geglaubt, dass Gesche Gottfried krank war. Niemand wollte glauben, dass Gesche Gottfried nicht gewusst hat, was sie gemacht hat. Die Menschen, die innerhalb der Stadt gelebt hat, wollte die Frau zu sterben. Sie haben nicht gedacht, dass sie auch die Schuld hatten. Gesche Gottfried war nicht Krank und sie sollte sterben. Ob Gottfried krank war, haette die Stadt Schuld. Die Menschen innerhalb der Stadt haben gewusst und sie konnten Gottfried halten. Aber der Stadt wollte nicht innerhalb realitaet leben.

Die Maenner innerhalb der Stadt haben die Gedanken kontrollieren. Die Frauen mussten denken, was die Maenner sie denken wollten. Die Realitaet ist, dass Bremen keine Freiheit hat. Die Frau musste gehen, weil sie ueber Gottfried gesprochen. Die Polizei ist gekommen und sie hat das Zimmer der Frau gesucht. Die Frau hatte keine Freiheit. Sie hat nichts gemacht, aber die Polizei ist gekommen. Der Pastor wollte die Frau nicht schreiben, ueber was innerhalb der Stadt passier ist. Der Doktor hat ein Buch geschrieben, aber eine Frau konnte kein Buch lesen. Der Pastor hat nicht geglaubt, dass die Frau ueber der Stadt geschrieben hat und sie hat nicht ueber Gottfried geschrieben.

Die Frau innerhalb des Fensters hat mit der Frau gesprochen, aber sie Angst hatte. Der Polizei ist gekommen und die Frau musste gehen. Die Frau innerhalb des Fensters war wie die Menschen in der Stadt. Die Menschen hatten Angst. Sie konnten nicht die Wahrheit sprechen. Die Frau hatte einen Albtraum und die Menschen haben gesagt, dass die Frau die Wahrheit sprechen musste. Die Frau ist Fremd in der Stadt. Sie konnte sprechen, weil sie die Realitaet sehen konnte. Die Menschen innerhalb der Stadt mussten mit Angst leben und sie konnten nicht sprechen. Aber die Frau hat Freiheit und Redefreiheit, weil Brehmen war nicht ihre Stadt. (329 Woerter) Amy Hoover

Wissen und Wahrheit in Gift und Krabat

Krabat und Gift sind sehr ähnlich. Ich denke, dass sie die gleiche Werte haben. Ein Beispiel ist mit Wissen und Wahrheit. In Krabat gibt es Krabat. Er ist ein Jung, und er hat Wissen gelernt. Seiner Wissen ist Zauber. In Gift gibt es die Erzählerin. Sie hat Wissen über Gesche Gottfried versucht. Ihrer Wissen ist die Wahrheit.

Am Anfang gibt es die Erzahlerin. Sie ist in den Strassen von Bremen spazieren. Auf Seite 78 in einem Buchladen hat sie ein Buch über Gesche Gottfried gesehen. Ich denke, dass dieses Buch sehr wichtig für ein Thema in Gift ist. Dieses Buch ist über Gesche, die alle Menschen Wissen über sie wollen. Und der Autor ist Herr Doktor Voget, der ein Mann viele Information über sie weiss. Ich denke, dass dieses Buch ähnlich als Krabat ist. Es hat Wissen dargestellt. Aber ich bin nicht jetzt sicher, welche Art Wissen dieses Buch hat. Es könnte guter Wissen, weil es Information über eine Giftmörderin hat. Die Bürger von Bremen können diese Information benutzen, um zu lernen, was schlechte Verhalten ist, und wie können sie in der Futur diese Verhalten vermeiden. Aber es könnte auch schlechter Wissen, weil es Information über Mord, Gift, und eine Giftmörderin ist. Sollen wir diese Information wirklich versuchen? Vielleicht ist es besser, wenn wir diese Information nicht behandeln.

Dann hat sie Gesche Gottfrieds ehemaligen Haus gefunden. Dieses Haus sieht sehr schauderhaften aus. Ich finde diese Seiten auch ähnlich als in Krabat. Während der ganzen Text ist sie allein gewandert. Das ist wichtig, weil sie niemand hat, die sie ganz vertrauen kann. Sie ist allein in ihrem Versuch für Wahrheit und Wissen. Krabat ist auch allein. Es gibt viele Jünge um ihn, aber er kann diese Jünge nicht ganz vertrauen.

Mein nächstes Beispiel ist auf Seiten 130-145. Die Erzählerin hat einen Mann gesprochen. Er hat einen Geschenk für sie. Dieser Geschenk ist ein Buch, das über Gesche Gottfried ist. Die Erzählerin hat dieses Buch gelesen, um Gesche besser zu verstanden. Dieses Buch würde ein Buch von Gesche geschrieben. Es ist ein Tagebuch. Meine Eindrück über dieser Information ist, dass Gesche nicht böse ist. Sie hat einen Krankenheit mit ihrem Kopf. Sie hat gesagt, dass sie nichts mit der Mäusebutter wollte, aber als sie es weg geworfen hat, hat sie eine Gefühle, dass sie die Mäusebutter braucht. Dann hat sie mit Gesche gesprochen. Gesche hat gesagt, dass die Erzählerin etwas schreiben muss. Als die Erzählerin Gesche gefragt hat, was soll sie schreiben, hat Gesche geantwortet, dass sie die Wahrheit schreiben soll. Ich finde diese wichtig. All die andere Menschen haben gesagt, dass Gesche eine böse Frau ist, weil sie eine Giftmörderin ist. Aber Gesche hat sich nicht verteidigen. Sie hat ihre Geschicht gesagt, und sie denkt, dass die Erzählerin interpretieren kann. Diese ist ein bisschen ähnlich als Krabat. In Krabat gibt es Krabat, der seiner Meister zugehört hat. Am Ende hat Krabat Entschiedet, dass er nicht zu dem Meister zuhören soll. Er hat sein Buch gelesen, und hat gelernt, dass Liebe starker als der Meisters Zauber ist.

Am Ende dieses Lesen hat die Erzählerin gelernt, welche Zeit die Hinrichtung ist. Dann hat sie gefragt, “Gibt es einen zweiten Ausgang?” Ich denke, dass die Erzählerin hofft, dass sie Gesche ausserhalb die Gefängnis mitbringen kann. Diese ist auch ähnlich als Krabat. Zuerst hat Krabat die Anderen gefolgt, und er hat die gleiche Werte. Dann hat er entschiedet, dass er nicht sie folgen wird, weil es einfach ist. Er wird machen, was er glaubt recht ist. Die Erzählerin glaubt, dass sie Gesche befreien soll, aber wir sind nicht sicher jetzt, ob das eine gute Entschiedung ist, weil Gesche ihre Opfer gut manipulieren kann. (615 Wörter) RIP

Die Geduld der Manipulation

Nach habe ich Gift gelesen, waren meine Eindrücke, dass die Figure von Gesche Gottfried in Gift ähnlich zu Herr Schmitz und Eisenring in Biedermann und die Brandstifter ist. Die Ähnlichkeiten zwischen Gesche Gottfried und die Brandstifter sind Geduld und Manipulation.

Gesche Gottfried und die Brandstifter waren sehr geduldig. Sie haben eine länge zeit gewartet, um ihre Verbrechen und Morde zu machen. Die Brandstifter haben ein paar Tage genommen, um die Haus nieder zu gebrannt. Sie haben Herr Biedermanns Dachboden für ein paar Nachten geblieben, bevor sie bereit waren, die Haus nieder zu gebrannt. Gesche Gottfried hat Drei zu Vier Tagen genommen, zwischen die Morde ihrer Kinder. Und im Text hat Gesche Gotfried gesagt, “drei oder vier Tage nach Johannas Tod gab ich meiner ältesten Tochter Adeline Mäusebutter” (Meter 56). Gottfried war auch geduldig, weil sie bei ihrer Tochters Seiten geblieben hat, während ihrer Todeskampf. Im Text hat sie gesagt, “Ich war bei ihrem Tod gegenwärtig und weiß noch, wie das Kind sich in seinem todeskampf an mich klammerte” (Meter 57). Sie war auch geduldig mit ihrem Ehemann, weil sie ihm Mäusebutter zweimal oder Dreimal geben musste, um ihm zu töten. Wir können diese Szene auf Seiten 60 bis 63 sehen.

Gesche Gottfried und die Brandstifter haben auch Manipulation benützt. Die Brandstifter haben Herr Biedermann manipuliert, damit sie in seinem Dachboden bleiben konnten. Deshalb sie seine Haus niederbrennen konnten. Und sie haben ihm manipuliert, während Abendessen. Gesche Gottfried hat ihre Opfer auch manipuliert. Sie haben ihre Opfer Mäusebutter gegeben, aber die Opfer, die ihre Kinder und ihr Ehemann waren, haben gedacht, dass es normale Essen oder Medizin waren. Eine Beispiel ist, dass im Text sie gesagt hat, “den Entschluss, meinem Sohn Heinrich Mäusebutter zu geben, fasste ich am selben Morgen, wie ich sie gab. Ich schmierte sie ihm auf gewöhnlichen Zwieback” (Meter 57). Sie hat ihre Opfer auch manipuliert, weil sie den Opfer gesagt, sie werden besser sein, als sie hat gewußt, dass sie werden sterben. Wir können Beispiele von diesen mit ihrer Tochter und ihrem Ehemann sehen. (337 Wörter) Alexander George

Das Ende

Pflicht

Ich habe viele Gefuehle als ich das Ende von Gift gelesen hat. Die Frage gestellt, sind fuer mich verwirrtlich. Ich habe wenig Antworten fuer die Fragen und ich muss an diese Gedanken fuer eine lange Zeit reflektiert. Was symbolisiert die Handschalge? Warum geben der Rechtsanwalht und Gesche ein ander ein Handschlag? Dann muss ich mich errinern, wird nur ein Minute spaeter Gesche tod. Gesche, die nur eine Minute vor, hat eine Handschlage mit der Autoritaeten gemacht. Und es war die Autoritaeten, die Gesche getotet sind. Ich glaube auch das Ende, als die alte Frau in Bremen angekommen ist, ist vielleicht fremd. Ich habe viele Fragen ueber diese Geschichte. Zum Beispiel, warum hat diese Frau fuer so eine lange Zeit ein Buch ueber Gesche nicht geschrieben? Die alte Frau hat viele Verstaendnis ueber Frauenrecht. Aber eigentlich sie hat wenig Verstaendnis ueber Pflicht. Es gibt ihre Pflicht zu diese Geschichte erzaehlen. Vielleicht realisiert die alte Frau am ende, als der Buerger auf dem Stein speit. Lernen wir etwas noch etwas mehr ueber die Gesellschaft von diesem Szene? Ich glaube wenig. Aber die Fraus Antwort “Auf meiner Stein?!?” ist fremd. Warum wurde sie den Stein als ihre Stein beschreiben. Hat die alte Frau Mitleid? Oder fuehlt die Frau sich, dass sie wenig unterschied zwischen Gesche und sie existeirt? Ich weiss, dass das Buch nicht jeder Antworte mir geben kann. Ich kann glauben, dass das Buch hat eine einfache Moral-nachricht. Die System ist verrueckt und weit von perfekt. Auch sollen wir uns errinern, dass Gesche sehr geworden geliebt.

Edmund

Enttäuschung an der Erzählerin

Am Ende der Geschichte war ich ganz ehrlich komplett enttäuscht. Ich habe große Hoffnung und viele Erwartungen von der Erzählerin gehabt. Ich wollte ihre starke weibliche Seite sehen, wie sie ihre Meinung durchsetzten könnte, wie am Anfang, als sie nach einem Verantwortungsgefühl der Bremergemeinde gefragt hat (S.69). Sie ist in Bremen angekommen, als Außenseiter und Frau unter vielen mächtigen Männern, und hat trotzdem einen Mut und Kraft gezeigt. Obwohl sie mehrmals von den Bremischen Männern bedroht wurde, durch Frauenfeindlichkeit (S.112 u.a.), ist sie immer wieder für mich als Charakter stärker geworden.

Ich wollte sehen, wie sie ihre Meinungen von einer seelischen kranken Gesche Gottfriend äußern würde, und dabei Gesches Leben retten könnte, und ihr die Hilfe hohlen, wie sie es gebraucht hat. Vielleicht, dass die Menschen, ins besonders die Frauen, in Bremen ihre Mitverantwortung anerkennen würde, und ihre weibliche Berechtigung endlich vor sich haben.

Leider sind keine von diesen Sachen passiert. Die Erzählerin ist dabei stumm gebleiben, als Gesche ganz gruselig hingerichtet worden ist (S.173). Ich habe den Zeichnungen langsam angeschaut, als Gesche geköpft wurde, ohne etwas das aufzuhalten. Da war ich echt traurig, trotz Gesches schlechten Taten, fand ich sie fast Hilflos gegen ihrer Gesellschaft, die aus ihr nur ein Exemplar darstellen wollte, um weiter ihre Macht ausüben zu können.

,,Warum hat die Erzählerin ihre Mut am Ende des Spiel verloren?“ habe ich mich gefragt. Wieso ganz am Ende aufzugeben, und ihre Meinungen und Behauptungen, nach so einer Zeit in Bremen überlebt zu haben, in ihr selbt zu verderben? Jetzt ist sie auch ein Teil der Gesellschaft, die sich verantwortungslos benehmen, gleichgültig bleiben, und ihre letzte menschliche Güte ignorieren. Eine weitere gesellschaftliche Belastung.

278 Wörter) Amanda Kacsh

Widerspruch und Mitverantwortung

Was mir interessant in der letzten Seiten vorgekommen ist, ist die Widersprüchlichkeit der Bürger. Ihrer Meinung nach ist Gesche Gottfried das Böse, weil sie so viele vergiftet hatte, und deswegen wurde sie verurteilt, hingerichtet zu werden. Aber sie sind alle gern gekommen, um ihre ganz brutale Hinrichtung zu sehen. Waren sie nicht böse, ein Schauspiel aus dem Tod eines Mensches zu machen? Ich glaube also, dass die Beurteilung Gesche Gottfrieds ungerecht wurde, nicht nur weil ihre psychische Krankheit total ignoriert und sie ganz dunkel gemalt wurde, sondern weil es so eine Doppelmoral gab. Gesche war ja böse, ihre Familie und Freunde zu mördern, aber am Wesen war sie auch hilfreich, weil um so viele gekümmert hat (S. 62-3), und hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie vielmal versucht hat, aufzuhören, wieder zu vergiften (S. 137). Die Bremer waren nicht schlecht im Sinn, dass sie keinen unschuldigen Mensch ohne Grund getötet haben, sondern im Sinn, dass sie gleichgültig, leichtgläubig und herzlos waren. Ich weis nicht, was schlimmer ist – fünfzehn Menschen tödlich zu vergiften oder solche schlechte Eigenschaften in der Gesellschaft weiter zu wahren.

Es war mir auch interessant, was die alte Erzählerin am Ende erwähnt hat: „Vielleicht war es falsch, miene Erlebnisse um Gesche Gottfried nicht literarisch verarbeitet zu haben…Nun es wäre ehrlicher gewesen, sich damit auseinanderzusetzen anstatt es tief in sich zu vergraben“ (S. 188). Ich habe dieses Zitat wichtig gefunden, weil es zeigt, dass die Erzählerin diese Mitverantwortung auch getragen hat. Sie hat niemandem die Wahrheit über Gesche gesagt, trotz der Forderung in ihrem Albtraum, und dadurch hat sie erlaubt, die Gesellschaft sich so zu verhalten. Obwohl sie keine gleichgültige, leichtgläubige oder herzlose Frau war, hat ihr die Mut gefehlt, für eine andere Person einzutreten. (285 Wörter) Mark Zajac

Der Ausfall des Mut

Ich habe das Thema von Mut sehr wichtig durch dieses Buch gefunden. Am Anfang haben wir den starken Einfluss, dass die Authorin auf die Stadt hatte. Sie hat Angst zu die Männer gegeben, weil sie so klug und neugierig war. Sie war nicht nervös die dunkelle Wahrheit zu finden (S. 70-71) und diese Mut war sehr motivierend. Der traurige Teil der Geschichte ist der Ausfall von dem Mut der Authorin.

Nach die Männer hat mit sie gesprochen und hat sie gedroht war unsere Authorin nicht mehr so mutig. Sie ist weggeflohen! Obwohl die Idee von fliehen die rechte Antwort sein konnte, damit sie stark genug später zu arbeiten ist, ich denke, dass die Authorin ist geflohen, weil sie Angst hatte und ihrer Mut verloren hat. Sie hat ihrer Mut verloren, fast wie Gesche. Gesche hat gewusst, dass, was sie gemacht hat sehr schlimm war. Sie hatte nicht die Mut es zu allein ändern. Ich habe diesen verlorenden Mut einem sehr traurigem Teil von der Ende der Geschichte gefunden. Ich habe die Authorin als ein gutes Vorbild für Frauen in Bremen und die Welt gefunden, aber sie hat gezeigt, wie schwer es ist immer die Mut zu haben. Männer haben in dieses Situation gewinnen. Sie haben die Kontrolle gefunden und die Stadt haben etwas stark in die Authorin verloren. Bremen hat nicht die Mut, dass die Authorin hat, deshalb hat sie einfacher in Bremen ihrer Mut verloren, weil sie nicht den Unterhalt hat, gegen die Männer durch dieses gefährliche Situation zu kampfen.

Ich wunsche, dass ich in der Klasse war, damit ich die Geschichte ein bisschen besser verstehen konnte, aber ich denke, dass der Ausfall des Mut eine interessante Ende zu die Geschichte ist. (283 Woerter)

Molly Gstalter

Respektlosigkeit

Das Thema, das ich diskutieren moechte, ist das Thema von dem Kontrast zwischen Respektlosigkeit (und Aeger) und Respekt. Ich glaube, dass dieser Text viele Beispiele gibt, wo wir Respeklosigkeit sehen koennen. Auch wir koennen sehen, wo es viele Respekt gibt. Diese Beispiele kann Mann beide in dem Text und in den Bilder sehen. Wir sollen diese Qualitaet von dem Geschichte erkennen, weil dieses Thema wichtig fuer unsere Verstaendnis von der Rolle ist. Dieser Kontrast auch gibt uns Hilfe, sodass wir die Unterschieden zweischen zwischen die Rolle sehen koennen.

Zuerst sollen wir die Bilder und Text auf Seite 26 ueberpruefen. Wir sehen in dieser Szene der Pastor und Arbeiter. Der Arbeiter arbeitet allein und ohne Probleme. Dann sieht der Pastor den Arbeiter und er fragt ueber Geld fuer die Kirche. Der Arbeiter erkaert, dass er wenig Geld hat und, dass er kein Geld von die Verkauf des Haus bekommt. Aber der Pastor antwortet mit viele Respektlosigkeit, “Das ist ja abgeschmackter…” Der Pastor hat nur Kritikpunkt. Spaeter sehen wir 144 den Pastor wieder. In dieser Szene, ist der Pastor Predigt die Rettung. Aber er macht das mit einer aegerische Stimme. Ich weiss, dass diese Szene ein Traum ist. Aber noch ist es die Wahrheit fuer diese Geschichte. Der Pastor ist als Respektlosigkeitliche Mensche dargestellt.

Auf Seite 92 koennen wir wieder der “nicht so nett” Pastor sehen. Die “Gnaedige Frau” trifft den Pastor und der Senator. Der Pastor klagte die Frau an, dass sie um der Gefaengnis schnueffelnd war. Dann nach die Frau “nein” sagt, der Pastor klagte die Frau wegen luegend an. “Das luegt sie.” Ich finde es fremd, dass der Pastor wurde so viele Aeger und schlechte Idee von Menschen haben. Ihc glaube, dass diese als “gnaedige Frau,” wir einen starkes Kontrast haben. Dieses Thema Hilfe uns gibt, sodass wir die schlechte Qualitaeten von Pastor sehen koennen.

Edmund 306

Der Mut der Autorin

Ich finde dieses Buch sehr interessant. Ich mag die Autorin, weil ich sie eine starke Figure finde. Aber am Ende des Buches denke ich, dass sie nicht so stark wie sie am Anfang des Buches war. Die Autorin war von die Männer in Bremen gedroht und am Anfang des Buches hat sie ihre Gedanken gesprochen (Seite 71). Sie hat mit den Männer an Gesche gesprochen und sie hatte keine Furcht (Seite 51). Aber am Ende des Buches denke ich, dass die Autorin von den Gedanken der Männer beeinflusst war. Sie hatte Furcht und sie hat Bremen verlassen, wie die Männer gewollt haben (Seite 179). Warum hst sie den Stadt verlassen? Ich habe gehofft, dass sie nach Bremen bleiben wollte und sie wollte die Geschichte Gesche Gottfrieds zu untersuchen. Anstatt hat sie das Buch zu dem Mann zurückgegeben und den Stadt verlassen (Seite 178). Auch haben wir am Anfang des Buches gesehen, dass die Autorin, die hier alt war, sehr ängstlich ausgesehen hat, wenn der Konduktor gesagt hat, dass sie nach Bremen fahren musste (Seite 10). War ihrer Mut mit Gesche gestorben?

Vielleicht hat die Autorin gedacht, dass sie wie Gesche sein konnte, wenn sie Macht anzeigen hat. Die Männer konnten sie wie eine Drohung sehen und sie konnten zu der Autorin wie Gesche reagieren. Was konnte die Autorin machen, wenn die Leute in dem Stadt mit Macht gegen sie waren? Sollte sie wie eine Ausgestoßene leben? Sollte sie sich anpassen? Vielleicht hat sie nicht ihren Mut verloren, weil sie den Stadt verlassen hat anstatt in dem Stadt zu geblieben und mit den andere Leuten sich zu anpassen.

Jetzt ist meine Frage, hat die Autorin ihren Mut verloren?

(278 Wörter) Melanie M

Personlich Verantwortung

Das Ende dieses Textes zeigt genau wie schuldig den Erzählerin noch fühlt. Wenn sie zurück zu Bremen kommt, fühlen sie noch Angst um ihre Verganenheit in der Stadt. Sie will Lou die Stadt sehen damit sie die Geschichte besser verstanden kann. Der Erzählerin wird schließich bereit ihrer Verganenheit in Bremen konfronteiren. Sie sagt am Seite 188, “wir dürfen uns vor dem Bösen nicht verstecken, auch wenn es Schmerzen bereitet.” Sie fühlt schuld vor wie sie hat die Situation mit Gesche Gottfried behandelt. Sie hat nie in Unterstützung von Gesche gesprochen. Sie hat gedacht, dass Gesche krank und nicht so schuldig für ihre Handlungen war, aber sie hat nichts gemacht. Sie wurde nur ein Teil der ganze Stadt und beobachtet die Ausführung.

Wir sehen, dass sie personlich verantwortlich für Gesches Ruf fühlt. Am Seite 191 sie ist wütend, weil ein Mann auf den Stein in Errinerung von Gesche Gottfried spuckt. Der schlechte Ruf von Gesche Gottfried ist jetzt ein Tradition und ein Teil der Stadt. Nach der Mann erklärt der Tradition, und sieht sehr stolz aus, die Erzählerin ist beleidigt, dass er “Auf meinen Stein” (191) gespuckt hat. Sie nimmt die Handlung von spucken sehr personlich. Sie fühlt personlich verantwortlich für die schlechte Erinnerung von Gesche. Sie will die Leute sie als ein Frau die sehr krank war und hat helfen gebraucht. Wenn sie sagt, dass das ihren Stein ist, sie sagt dass sie fühlt schuldig wie Gesche. Sie hat keine Leute direct emordet, aber sie fühlt, dass sie Gesches Tod geholfen hat.

Ludwig Waldmeir 258 Wörter

Das versteckt Buch und Wahrheit

Ich war überrascht, dass die Frau ihr Buch verlassen hat. Sie hatte ein Albtraum ueber Wahrheit. Der Albtraum war ihr Gewissen und ihr Gewissen hat die Frau erzaelt, dass sie die Wahrheit erzaehlt. Aber sie hatte keine Reisebuch geschrieben und kein Buch ueber der Wahrheit geschrieben.

Sie ist durch den Keller gegangen, weil es einen Mann, der die Frau gefolget hat, gab. Sie war mutig, aber nach sie den Keller ausgestiegen ist, war sie nicht mutig. Sie hat zwei Maenner gesehen und sie ist gelaufen (S. 178). Sie hatte Angst. Sie hat das Buch weggeworfen. Das Buch war ueber der Wahrheit der Stadt. Aber sie hat das Buch weggeworfen. Sie ist ruhig geblieben und sie hat nie ueber der Wahrheit gesprochen. Die Menschen der Stadt hat Gesche Gottfried vergessen und die Frau hat Bremen und diese Giftmoerderin ausgeklammert.

Aber Menschen konnten nicht die Wahrheit fuer immer versteckt. Auf Seiten 188 hat die Frau gesagt, dass wir uns vor dem Boesen nicht verstecken duerfen, auch wenn es Schmerzen bereitet. Am Anfang der Geschichte war die Frau erschüttert, weil sie die Erinnerungen erinnern musste. Sie hat die Wahrheit gewusst und sie musste die Wahrheit erklaert, auch wenn es Schmerzen bereitet. Sie hat den Stein gefunden, weil sie Lou ziegen wollte. Sie wollte die Wahrheit ziegen, damit die Menschen der Stadt wissen konnten. Gesche Gottfried war ein Teil ihrer Geschichte. Aber sie haben erinnert, dass Gesche Gottfried Boese war. Sie wollten nicht erinnern, dass sie Krank war.

Ich war auch überrascht, dass die Frau hat dihr Buch weggeworfen, weil sie gegen die Maenner gesprochen hat. Sie hatte keine Angst vor den Maenner. Aber am Ende hat sie viele Angst. Sie ist durch einen Keller gegangen und sie hat Gottfrieds Tod gesehen. Gottfried war ein Beispiel fuer die Frauen, damit sie wissen, was sie sollten machen und nicht machen. Sie hatte Angst, weil sie hat Gottfrieds Tod gesehen.

Woerter 314 Amy Hoover

Ausfall

Ich habe diesem Ende traurig gefunden. Es gibt viele Gründe, warum es traurig ist. Ich denke, dass einige Beispiele auf Seite 157, Seite 173, und Seite 191.

Das erste Beispiel ist auf Seite 157. Der Mann, der die Erzählerin folgt, hat gesagt,”Das Alte ist das Gesunde, gnädichtes Fräulein. In die Neuheit, das findet sich keiner rein…” Ich habe diese Satz traurig gefunden, weil es sehr anders ist, als was wir brauchen. Der Mann ist ein alter Mann, und es ist vielleicht typisch, dass alte Männer denken, dass die Jungen kein Hoffnung haben, aber diese ist ein Buch. Die Wörter, die die Charakters sagen, zeigt die Gedanken von dem Autor. Der Autor hat das geschrieben, weil er glaubt, dass die Neuheit keiner Rein hat. Ich finde das schlecht, weil die Jungen und die Neuheit die Hoffnung sollten. Das Alte wird bald sterben, und dann finden wir mit nur der Neuheit. Wenn die Neuheit schlecht ist, dann werden wir uns in einer schlechten Welt finden.

Der zweite Beispiel ist auf Seite 173. In dieser Szene gibt es Gesche Gottfried. Sie ist bei dem Scharfrqichter hingerichtet. Ich habe diese für die Erzählerin traurig gefunden. Sie wollte Gesche Gottfried helfen, weil sie geglaubt hat, dass Gesche eine Krankenheit der Seele hat. Sie ist schnell durch den Tunnel gegangen, um Gesche zu helfen. Als sie ausserhalb der Tunnel ist, hat sie gesehen, die grosse Menschenmenge um das Schafott. Sie konnte nicht zu machen. Es ist traurig, weil sie aufgehört würde. Die Erzählerin hat gedacht, dass es keine Gerechtigkeit in dieser Szene gibt.

Mein letztes Beispiel ist auf Seite 191. In dieser Szene hat die Erzählerin nach Bremen zurückgekehrt. Sie ist mit der jungen Frau auf den Stein gegangen. Als sie es gefunden haben, hat ein bremer Bürger gesagt, was die Tradition mit dem Stein ist. Wenn sie in der Nähe des Steins spazieren, spucken sie, weil der Stein für eine Mörderin ist. Es ist traurig, weil dieser Stein eine Denkmal für Gesche. Die Erzählerin hat gehofft, dass die Bürger lernen wird, was passiert hat, und warum es schlecht war. Anstatt spucken die Bürger auf dem Stein. Als die Erzählerin das gelernt hat, ist sie gestorben. Ich finde es traurig, weil sie gedacht hat, dass dieser Stein hilft Gesche. Die Bremer werden sie erinnern. Das hat nicht passiert. Der Bremer, der die Erzählerin und die junge Frau mitgesprochen haben, hat nicht erinnert, was Gesches Name ist. Noch einmal könnte die Erzählerin nicht machen, was sie will.

RIP 410 Wörter

Kunstliche Emotionen

Dieses Buch ist mir wie moderne Expressionismus. Die Kunst zeigt die Emotionen der Charaktere. Die Bilder auf Seiten 136-137 sind wie die weltbekannteste Kunstwerke von Witwen: sie haben immer weisse Huten und sie auch tragen schwartze Klamotten. Diese Bilder sind auch gleich mit dem Bild auf diesem Buch und das zeigt etwas über die Emotionen der Verbrecherin. Sie hat ihre Leben ruiniert. Sie werde zur Pariah gemacht, weil es weniger Arbeit für Witwen gibt. Die Witwen wurden sehr oft arm, nach sie ihren Männer verlieren. Ich finde es sehr interessant, wenn der Mann auf Seite 171, der Gesche Gottfried tötet, ist hell sondern dunkel gezogen. Normalerweise vergleiche ich schwartz mit Tod. Vielleicht zeigt er Gerechtigkeit. Ich finde es auch sehr interessant, wenn die Gesche Gottfried auf Seite 170 schwartz gekleidert ist. Vielleicht zeigt das die Emotionen der Menschen, die ihr zum Tod vorurteilten.

Rebecca- Das ist der erste Halb

ger/490/2011/spr/gift.txt · Last modified: 2011/05/12 07:31 by rmsamson
 
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